Markus Maria Profitlich

Spätestens seit der Sketchshow „Die Wochenshow“, die von 2004 bis 2007 auf SAT1 lief, ist er einem breiten Publikum bekannt. Denn da brillerte MARKUS-MARIA PROFITLICH grimmassenschneidend und von umwerfender Komik zusammen mit Anke Engelke und Bastian Pastewka, beide ebenfalls schon im „Signs of Fame“ vertreten sowie Ingolf Lück und Marco Riema in 220 Folgen auf dem Bildschirm.

Zu großer Popularität gelangt, war er danach seit 2003 in einer eigenen Comedy-Sendung mit dem Titel „Mensch Markus“ zu sehen, die er über seine eigene Firma mmp production bei Sat.1 produzierte und die bis 2007 lief.  Und wo immer Markus Maria Profitlich im Fernsehen auftaucht darf man eines nicht vergessen: Taschentücher. Denn man lacht Tränen bei seinen Comedy stand ups.

2006 war er zudem Produzent von „Deutschland ist schön – Die Allstar Comedy“ sowie die Sendung „Weibsbilder“. 2008 war er in der Sat.1 Sendung „3-Ein Viertel zusammen“ zu sehen, wo er in ca. 20 verschiedenen Rollen die skurillen Einwohner des fiktiven Stadtteils „Schraubstock“ in Essen verkörperte.

Auch war der Comedian und Schauspieler in vielen TV- und Kinofimen zu sehen, wie z.B. in „Happiness“, Der Clown“, „Barfuss“, „Siegfried“, „Rock It!“ oder „Auf das Leben“, nur um ein paar Beispiele aus seiner umfangreichen Filmografie zu nennen.

‚Wo immer Markus Maria Profitlich im Fernsehen auftaucht darf man eines nicht vergessen: Taschentücher. Denn man lacht Tränen bei seinen Comedy stand ups., wie z.B. bei seinen Tourprogammen „Stehaufmännchen“ (2012), „Halbzeit“ (2014-2016),  „Schwer im Stress“ (2018) oder aktuell „Schwer verrückt“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 08. Juni 2003.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Mitglied des Fernweh-Park Vereins traf MARKUS MARIA PROFITLICH in Remseck.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MARKUS MARIA PROFITLICH in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Als die Crew des Fernwehparks im April 2003 an das Tournee-Management von Markus Maria Profitlich in Köln die Anfrage zur Aufnahme in die ,,Signs of Fame’’ des völkerverbindenden Friedensprojekts stellte, vergingen nur einige wenige Tage, bis das Telefon klingelte und die Zusage eintraf.

Etwas ganz persönliches – Ein eigener Schilderentwurf !!!

So etwas gab es noch nie. Markus Maria Profitlich war von der Ideologie und Botschaft des völkerverbindenden Friedensprojekt so begeistert dass er sich anbot, einen eigenen Schildergruß für den Fernweh-Park zu entwerfen. Er wollte sich einbringen mit etwas ganz Persönlichem, das vom Herzen kommt, für die Besucher des Fernweh-Parks und damit natürlich auch für seine vielen Fans.

Am Abend wird Markus Maria Profitlich in Stuttgart-Remseck im Rahmen seiner großen Deutschland-Tour gut 400 Besucher begeistern. Zwei Stunden vor der Veranstaltung sind Tourmitarbeiter noch mit dem Aufbau der Bühnenkulisse beschäftigt. Freundlich wird Fernwehpark Vize André Puchta begrüßt. Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist leider verhindert und hat die Durchführung der Ehrung für den bekannten Comedian diesmal in die Hände seines Stellvertreters gelegt.

Als sich der „Fernwehpark“ vorstellt und von dem Grund des Kommens berichtet, weiß man vor Ort schon Bescheid. „Ja, genau, die Übergabe für den Park gegen rechte Gewalt. Ich weiß Bescheid. Markus hat heute Mittag noch zwei Stunden an seinem Schild gebastelt. Er freut sich schon.“Musik in den Ohren der Fernwehpark Crew.

André berichtet: „Da tut es einen Schlag. Plumps! Wir sehen zur Bühne. Mehrere Male fällt eine Henne von oben herab in einen Kochtopf. Wichtig ist dabei für alle Tierfreunde zu erwähnen, dass es sich um ein Plastikexemplar handelt. Die letzten Einstellungen für die Comedy-Show werden geprobt. In seinem Programm „Comedy Pur II“ wieder mit dabei: seine Frau Ingrid Einfeldt und Andy Muhlack.

Inmitten der Tourcrew schleppt der Hauptakteur des Abends selbst eine lange Leiter umher. Wir grinsen, und ab diesem Zeitpunkt ist mir Markus Maria Profitlich noch ein bischen mehr sympathischer, als er es ohnehin schon war. Wenig später kommt er auf uns zu. ,Hallo, ich bin Markus und das ist mein Schild.’’

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ So ist das zumindest in den letzten Jahren.

Doch heute ist er nicht dabei und 2003 legte man noch nicht so viel Wert darauf, einen passenden Hintergrund zu finden. Es wurde einfach dort fotografiert, wo der Star stand. So hat sich eben alles aus der Praxis heraus entwickelt. Anfänge eben. Der Fernweh-Park lernte laufend dazu…

Das Star-Schild – selbst entworfen

Andre erzählt: „Markus dreht sein Schild um – und uns stockt kurz der Atem. Wir sehen eine Karikatur seines Kopfes, daneben den Text ,,Ich stehe für Frieden und Zusammengehörigkeit und grüße die Besucher des Hofer Fernwehparks.’’ Auf den ersten Blick wird uns bewusst: Da steckt Arbeit dahinter und vor allem – es wurde mit viel ,,Gefühl und Liebe’’ erstellt. Danke!

,,Ich habe mir den Park im Internet angesehen, echt klasse die Sache’’, sagt Markus.

Was nicht fehlen darf, sind gekonnte Grimassen des Comedy-Star, während er mit seinem Schild posiert. Selbstverständlich hat die Übergabe einen ernsten Hintergrund, den der Völkerverständigung und des Zusammenhaltes aller Nationen. Denn unter den „Schildern aus aller Welt“ sollen Menschen aller Welt ein Zeichen setzten für den Frieden in der Welt.

Initiator Klaus Beer: „Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Nach über 40 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt (Terra Film) weiß ich, wie wunderschön unser blauer Planet Erde ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Macht- und Geldgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines nicht zu tun: Nämlich den Kopf in den Sand zu stecken, vielmehr werde ich versuchen zum Nachdenken aufzurufen, wachzurütteln, Zeichen zu setzen.

So steht der Fernweh-Park, bewusst errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit, Völkerverständigung und für eine friedvollere Welt. Explizit: gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus, gegen Extremismus jeglicher Art und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserer Erde, d.h. für Umwelt- und Klimaschutz und gegen die unserer Meinung nach von Menschen nicht beherrschbare Atomenergie. Man sieht die Auswirkungen an Tschernobyl und Fukushima und den Problemen der Endlagerung. Wir setzen auf erneuerbare Energien, auf eine atomfreie Welt.

Und wenn viele Prominente mit ihrem bekannten Namen mithelfen, unsere Botschaft um die ganze Welt zu tragen, freuen wir uns darüber sehr und bedanken uns bei jedem neuen Star, wie heute bei Markus Maria Profitlich, der uns hierbei in der wohl schönsten Sache der Welt unterstützt.

Praktisches Beispiel: Wir sammelten Unterschriften gegen das grausame Robbenbabyschlachten in Kanada und ich übergab persönlich 7000 Unterschriften bei der entsprechenden Stelle in Vancouver. Zudem initierte der Fernweh-Park eine Spendenaktion für die Flutkatastrophe in Grimma zum Wiederaufbau der dortigen Schule. Grundsätzlich wollen wir durch unsere Ideologie und Botschaft zum Nachdenken, Umdenken, ja Handeln aufrufen und vertreten obige Aussagen in div. Aktionen.“

Heute unvorstellbar: nur ganz wenige Bilder von der Ehrung

Leider steht bei dem Treffen mit Markus Maria Profitlich kein offizieller Fotograf zur Verfügung. Irgend jemand drückte auf den Auslöser der ersten digitalen Kamera mit nur ganz wenigen Pixel. Man sieht`s an der Bildqualität. Heute hat jede Handykamera eine bessere Auflösung. Aber das war im Jahre 2003 eben so.

Und: wäre Fernwehpark Initiator Klaus Beer dabei gewesen, der „in Bildern denkt und fühlt“, wären sicher mehr Aufnahmen entstanden. Heute werden pro Fotoshooting ca. 400 Fotos gemacht… So gibt es leider nur diese wenigen „Beweisbilder“ von der Aufnahme von Markus Maria Profitlich in die „Signs of Fame“.

Aber auch ohne professionelles Shooting war es eine wunderschöne Begegnung mit einem sehr sehr netten Künstler, der völlig ohne Star-Allüren ist. Klaus Beer: „Wir freuen uns sehr über diesen ganz besonderen Schildergruß, den ein Star persönlich entworfen hat. Einfach nur Klasse lieber Markus.“ Und Klaus hofft, dass er diesen wunderbaren Künstler auch einmal persönlich begegnenn kann…

23.01.2018: Persönliches Treffen

Doch das sollte 15 Jahre dauern, und das auch per Zufall. Klaus Beer und die Fernwehpark Crew sind in Hamburg und laden vor dem Studio der legendären TV-Quizshow “Wer weiß denn so was?“ Tonschale, Stellage, Kamerakoffer und das Star-Schild von ELTON aus, denn dieser soll heute in die „Signs of Fame“ aufgenommen werden. Sein Quiz-Kollege, der ebenfalls sehr nette Bernhard Hoëcker, hat bereits persönlich den Fernweh-Park besucht.

Und plötzlich, als Klaus sich umdreht, steht er vor ihm: Markus Maria Profitlich, der in der nächsten Aufzeichnung von „Wer weiß denn so was?“ einer der prominenten Rategäste sein wird. Klaus stellt sich schnell vor, kramt ein Fernweh-Park Prospekt aus der Fototasche und erklärt in knappen Worten den Fernweh-Park und – dass ER, Markus Maria Profitlich, schon seit vielen Jahren dort im „Signs of Fame“ vertreten ist, mit seinem selbst entworfenen Schildergruß.

Markus erinnert sich sofort daran und strahlt über das ganze Gesicht. Und freut sich, dass das Projekt immer noch existiert, ja mehr noch, sogar internationale Bekanntheit und Anerkennung gefunden hat. Markus und Klaus verabschieden sich herzlich und freuen sich sichtlich über diese spontane Begegnung.

Leider waren im Jahre 2003 die Handabdrücke gerade im Entstehen und es wurde nicht bei jedem Star ein Print gemacht. Der Erste, der im Jahre 2002 seine Hände in eine undifnierbare Masse drückte, war Peter Kraus. Erst später wurde nach der Kleckserei mit echtem Zement ein Spezialton entwickelt, mit dem man heute noch arbeitet. Und wenn Markus Maria Profitlich dann den NEUEN Fernweh-Park im Markt Oberkotzau besucht, werden seine Handabdrücke natürlich nachgeholt.

Klaus Beer: „Ich habe Markus, obwohl ich ihm bei der Ehrung nicht begegnet bin, schon immer als sehr netten Menschen eingechätzt und erst recht bei unserem persönlichen Treffen in Hamburg. Markus Maria Profitlich ist bekennender Christ, meine Frau und ich auch. Da haben wir schon eine wunderschöne menschliche Verbindung. Auch ich war katholisch und bin jetzt in einer freien evangelischen Gemeinde, der Evangelisch-methodt. Kirche, die in Amerika ja so etwas ähnliches wie Landeskirche ist.“

Fotos: Fotograf/in unbekannt

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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