Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

STAR-STERN VERLEIHUNG

Ein goldener Stern für einen Engel

Karlheinz Böhm

Die von 1955 bis 1957 gedrehten „Sissi“-Filme machten den Schauspieler KARLHEINZ BÖHM in seiner Rolle als Kaiser Franz-Joseph an der Seite von Romy Schneider, zum Weltstar.

Er stand aber auch in Hollywood vor der Kamera. Insgesamt drehte Karlheinz Böhm in drei Jahrzehnten 45 Kinofilme, feierte zahlreiche Triumphe auf den großen Bühnen der deutschsprachigen Theater und stellte eindrucksvolle Charaktere dar.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Karlheinz Böhm

Doch dann kam ein denkwürdiger Tag, der 16. Mai 1981. KARLHEiNZ BÖHM war Gast bei Frank Elstner in „Wetten daß...“. Was dort passierte, was sein Leben und vorallem das von Tausenden von Menschen in Afrika verändern sollte, wird später Fernwehpark Initiator Klaus Beer in seiner Laudatio noch ausführlich darstellen.

Bereits vor gut drei Jahren schon wurde Karlheinz Böhm durch den Fernwehpark ausgezeichnet.

Karlheinz Böhm

Er wurde auf Grund seiner schauspielerischen Erfolge - und natürlich auch für sein Hilfsprojekt „Menschen für Menschen“ - zusammen mit seiner liebenswerten Gattin Almaz in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernwehpark“ aufgenommen. Dazu signierten beide zwei speziell für sie angefertigte STAR-SCHILDER und hinterließen ihre HANDABDRÜCKE hollywoodlike in feuchten Ton. Doch diese Ehrung beinhaltet weit mehr als die in Los Angeles. Mit ihren Handabdrücken hoben Karlheinz und Almez Böhm, wie bereits über 200 weitere Prominente, symbolisch ihre Hände für den Frieden in der Welt.

Doch es sollte noch ganze drei Jahre dauern bis Karlheinz Böhm die größte Ehrung erfahren darf, die der „Fernwehpark“ zu vergeben hat: Einen STAR-STERN. Diesen erhalten jedoch nur Prominente, die sich in besonderer Weise sozial und karitativ engagieren, sich für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt einsetzen oder in spezieller Weise Leben erhalten oder retten, sei es in Umwelt oder am Menschen selbst.

Mit der Verleihung eines STAR-STERNS würdigt der "Fernwehpark" diese konkrete Hilfe am Nächsten, was wiederum der Ideologie und Globalen Bedeutung des völkerverbindenden Projekts entspricht.

Generalstabsplan für einen hohen Besuch

Wie die Leser unserer Bilderstory wissen und schätzen, liegt der Reiz unserer Geschichten nicht in der trocken journalistischen Abhandlung der Ehrung, sondern in der Beschreibung von Stimmungen und Erlebnissen, die sich rund das Event spannen. Deshalb wollen wir unseren Leserinnen und Lesern möglichst viele Eindrücke zu der Star-Stern Verleihung vermitteln und Sie mit der Dokumentation der Vorbereitungen und des Backstage-Geschehens die Star-Stern Verleihung hautnah miterleben lassen.

Nach drei Jahren Warten ist es heute soweit. Damit der Besuch im Hofer Fernwehpark wie am Schnürchen klappt, hat Klaus Beer einen „Generalstabsplan“ ausgearbeitet. Denn die Star-Stern-Verleihung soll für Karlheinz und Almaz Böhm für immer in guter Erinnerung bleiben.

Karlheinz Böhm

Mittwoch, 17. Juni 2009, 9.55 Uhr. Bei Klaus Beer klingelt das Handy. Der persönliche Betreuer Böhms, Herr Goesmann, ruft an. „Wir stecken bei Pfaffenhofen im Stau. Endlos langsames Vorwärtskommen auch aus München raus. Stellen Sie sich schon mal auf Verspätung ein...“ Eine Schreckensmeldung. Die Medien sind auf 12.00 Uhr eingeladen worden.

Karlheinz Böhm

Klaus Beer weist die Security ein, die, sobald der schwere Granitstern auf dem Podest liegt, diesen mit bewachen müssen. Nicht auszudenken, wenn jemand daran stößt oder gar ein Unfall passiert. An dieser Stelle ergeht schon mal ein herzliche Dank an den Wach & Objektschutz Russo, der seit der 3. Star-Stern Verleihung in hervorragender Weise die Security für die Stars stellt.

Um die Sicherheit für Karlheinz Böhm zu gewährleisten, hat Klaus Beer einen speziellen Ablaufplan und Protokoll entwickelt. Während alle vorhergehenden Star-Sterne auf dem Roten Teppich lagerten und die Stars für die Fotos dazu in die Knie gehen mußten, möchte Klaus Beer dies Herrn Böhm nicht zumuten und hat ein Stahlpodest bauen lassen, auf dem der 130 schwere Steinkoloss präsentiert wird.

Da laut Erfahrung die Medien während des Fotografierens immer näher an den Stern heranrückten und so kaum einer mehr Freiraum für gute Bilder hatte, werden diesmal die Pressevertreter gebeten, hinter der roten Kordel Aufstellung zu nehmen. So hat jeder Fotograf und Kamerateam die Chance, gute Bilder einzufangen. All das erklärt Klaus Beer den Wachleuten und weist insbesondere darauf hin, daß kein neugieriger Zuschauer sich zwischen den Schilderpfosten „verlaufen“ darf. Der Hintergrund muß für Pressefotos unbedingt frei bleiben.

Karlheinz Böhm

Dann erfüllt Rauch und Staub den „Schilderwald“. Ein Arbeitstrupp der "SBG Tiefbau Hof", die auch diesmal wieder das Setzen des Star-Sterns übernommen hat, trifft Vorbereitungen für das spätere Setzen, das in Gegenwart von Karlheinz Böhm passieren soll.

Karlheinz Böhm

Das dabei kein solcher Staub aufgewirbelt werden kann ist klar. So werden die Steinplatten des Trottoirs gute zwei Stunden vor dem Eintreffen zersägt und der Platz für den Stern schon so weit vorbereitet, daß dieser dann schnell und problemlos gesetzt werden kann.

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm

Das ausgehobene Loch ist mit Split gefüllt und wird dann mit Brettern abgedeckt. Ein Stück roter Teppich darüber – und nichts läßt davon ahnen, daß der auf dem Podest thronende Star-Stern dann dort bald im Blitzlichtgewitter, sauber und schnell, eingesetzt werden wird.

Karlheinz Böhm

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Golden schimmert der Schriftzug von Karlheinz Böhm in der Morgensonne. Nach eher durchwachsenem Wetter der letzten Tage lacht heute die Sonne vom Himmel. Nicht schöner könnte das Umfeld für die Ehrung eines wunderbaren Menschen sein.

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Die Star-Mobil Signierung

Nach mehreren Rückrufen über das Vorwärtskommen erhält um 12.25 Uhr Klaus Beer die erlösende Nachricht: „Unser Navi zeigt an, daß wir in 8 Minuten in Hof, an der Freiheitshalle, sind“. Klaus Beer fällt ein Stein vom Herzen, wimmelt es doch am Fernwehpark schon seit gut einer Stunde von Journalisten, und Fotografen. Auch einige Fernsehteams sind schon da.

Karlheinz Böhm

Wie ausgemacht, treffen sich Klaus Beer und Karlheinz Böhm mit Gattin Almaz samt Management von MfM an der Hofer Freiheitshalle, bzw. am dort angrenzenden Parkplatz des Hotels Central.

„Ich kenne Sie doch“, sagt Karlheinz Böhm und kommt mit ausgebreiteten Armen auf den Fernwehpark Initiator zu. Die Begrüßung ist herzlich. Bevor jedoch der Ablauf der Ehrung besprochen wird bittet Klaus Beer Karlheinz und Almaz Böhm, das Star-Mobil zu signieren. Denn das hat damals auf dem Großgelände der Veranstaltung in Nürnberg nicht geklappt, da das Auto weit abseits der Bühne stand.

Karlheinz Böhm

Da die Kühlerhaube und die Kotflügel, bzw. auch alle beiden Seiten des Star-Mobils schon über und über mit Autogrammen von Stars aus dem „Signs o Fame“ übersät ist, geht es auf dem Dach weiter. Und hier bietet Klaus Beer Karlheinz und Almaz Böhm die beste nur denkbare Stelle an. Auf der Frontseite, direkt über der Windschutzscheibe.

Karlheinz Böhm

Mit Freude signiert auch Almaz Böhm.

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm

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Klaus Beer hat auch zwei Fotoabzüge mitgebracht, die Karlheinz und Almaz Böhms Aufnahme in die „Signs of Fame“ mit der Schildersignierung und den Handabdrücken zeigen. Klaus: „Da der Hofer Fernwehpark heuer seinen 10-jährigen Geburtstag feiert, versenden wir an Stars ein Foto von Ihrer Ehrung mit der Bitte, es zu signieren, vielleicht versehen auch mit einem kleinen Spruch zu diesem Jubiläum. Da Sie ja jetzt persönlich hier sind, brauchen wir das Bild nicht extra zu verschicken, sondern bitten Sie, gleich jetzt um eine entsprechende Widmung.“
„Alles Gute zum 10. Geburtstag“ schreibt Karlheinz Böhm darauf und Beide signieren gerne.

Karlheinz Böhm

Zur Erinnerung an die bald folgende Star-Stern Verleihung überreicht Klaus Beer den neuesten Bildband über New York. Weltenbummler Beer, der seit über 30 Jahren mit der Film- und Fotokamera die Welt bereist ist bekennender Amerikafan und hat die Staaten kreuz und quer bereits 21 mal bereist – aber auch Indien, Nepal, Ladakh, Thailand, die Sahara, Sri Lanka, Neuseeland, Australien und viele Länder mehr. Den afrikanischen Kontinent kennt er aber nur von Tunesien, Marokko, Syrien, Jordanien, Algerien, Ägypten und Südafrika her. „In Äthiopien war ich leider noch nicht“.
Insgesamt hat er 30 abendfüllende Kulturfilme gedreht und 5 Bildbände herausgebracht.

Karlheinz Böhm

Neben der legendären “Route 66“ ist „New York“ das neueste Werk des Reisefans, der immer wieder bekennt: „Die Welt ist so wunderschön und auch ich verspüre in mir jene unbändige Wut wenn ich sehe, wie die Dummheit der Menschen durch Machtstreben, Krieg und Terrorismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Deshalb habe ich den Fernwehpark als Mahnmal für eine friedvollere Welt dagegen gesetzt".

Karlheinz Böhm

Medienrummel am Roten Teppich

Karlheinz Böhm

Ankunft am Fernwehpark. Obwohl aus Sicherheitsgründen die Bevölkerung bewußt nicht informiert wurde, wimmelt es dort von Menschen. Die allerdings haben meist eine Kamera in der Hand. Gespannt erwarten viele Medienvertreter von Printmedien, Hörfunk und TV die berühmten Gäste.

Karlheinz Böhm

Karlheinz und Almaz Böhm betreten den Roten Teppich. Spontaner Beifall brandet auf. Natürlich haben sich auch einige Schaulustige eingefunden, die der Presserummel automatisch anzog und die einen Blick auf Karlheinz Böhm erhaschen wollen.

Karlheinz Böhm

Fast wie bei einer Filmpremiere oder auf dem Hollywood Boulevard in L.A:. Viele Kameralinsen verfolgen den Einzug von Karlheinz und Almaz Böhm in den Hofer Fernwehpark.

Karlheinz Böhm

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Begrüßung, Geschenke und Überraschungen

Karlheinz Böhm

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Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat die hohen Gäste zu dem Star-Stern geleitet, der auf dem hohen Stahlpodest noch mit einer dunkelrotem Samttuch verhüllt ist. Laut Protokoll erfolgt zuerst ein offizielles Grußwort der Stadt Hof, die heute durch Bürgermeister Bernd Scherdel vertreten ist, da sich Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner zur Zeit im Urlaub befindet.

Karlheinz Böhm

Nach dem Bürgermeister bittet Beer die Gönner und Sponsoren zu Karlheinz und Almaz Böhm auf den Roten Teppich. Da der Fernwehpark völlig kommerzfrei ist, kein Eintritt erhoben wird und alles nur auf Idealismus basiert, könnte das Projekt selbst nicht existieren wie auch die Star-Stern Verleihung nicht stattfinden, wenn es nicht Unterstützer gäbe. Einer davon ist der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Kreis- und Stadtsparkasse Hof, Herr Reinhard Gerstner. Als Vorsitzender des Vereins „ProHof“ hat er zum Beispiel auch alle Pfosten im Fernwehpark vorfinanziert, die im Laufe der Jahre von Besuchern erstanden werden können. Wie man eben eine Parkbank mit einer kleinen Plakette spendet.

Karlheinz Böhm

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Ein wichtiger Kooperationspartner des Hofer Fernwehparks ist Achim Hager, Geschäftsführer der HFO Telecom, der zur Überraschung von Karlheinz Böhm nicht mit leeren Händen kommt. Er hat einen Scheck in beachtlicher Höhe für das Hilfsprojekt mitgebracht. Karlheinz und Almaz Böhm freuen sich sehr darüber.

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm

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Dann folgt eine weitere Überraschung. Dr. Boris Rapp, Geschäftsführer des SANA Klinikums Hof und Heinz Rödel, Mitglied der Geschäftsführung sind gekommen, denn sie haben den Star-Stern gesponsert. Klaus Beer: „Ohne sie hätte die Ehrung gar nicht stattfinden können. Denn woher sollen wir das Geld für so einen Stern aus massiven Granit nehmen, in dem ein andersfarbiger Stein in Sternform wie bei einer Intarsie eingearbeitet wurde.“.

Karlheinz Böhm

Heinz Rödel hat ein Plakat mitgebracht auf dem hervorgeht, daß das SANA Klinikum seit 2007 offizieller Partner der Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ ist und bereits Ärzte des Hofer Hauses zu Karl Böhm nach Äthiopien schickte.

Karlheinz Böhm

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Was folgt, war eigentlich für das Ende vorgesehen. Doch Klaus Beer nutzt die Gunst der Stunde und die Aufmerksamkeit der Medienleute und bittet spontan eine Schulklasse zu Karlheinz und Alma Böhm auf den Roten Teppich.

Karlheinz Böhm

Als intern bekannt wurde, daß Karlheinz Böhm im Fernwehpark ausgezeichnet wird, nahmen die Schülerinnen und Schüler des Hofer Schillergymnasiums in Erdkunde gerade das Thema Hilfsprojekte in der Dritten Welt mit Beispiel „Menschen für Menschen“ durch. Da entstand natürlich der Wunsch, den großen Initiator einmal persönlich kennenlernen zu wollen. Klaus Beer sprach mit dem Direktor der Schule und versprach, einen kurzen Termin in das Protokoll des Besuchsprogramms einzubauen.

Karlheinz Böhm

Nach und nach flanieren die Kids an Almaz und Karlheinz Böhm vorbei und werden dabei von den beiden berühmten Gästen mit Handschlag begrüßt. Die Augen von Karlheinz Böhm strahlen, ja beginnen regelrecht zu funkeln. Man hat den Eindruck, daß ihn dieser Besuch ganz besonders freut. Sanft streicht er dabei einem schüchternen Mädchen über das Haar.

Doch das Funkeln in seinen Augen ist am strahlendsten, als Tina Ehrhardt von der Klasse 8 b einen Umschlag überreicht. „Wir haben in der Klasse spontan gesammelt und es sind 100 Euro zusammengekommen.“ Karlheinz und Almaz Böhm sind gerührt und freuen sich sehr.

Karlheinz Böhm

Böhm bedankt sich herzlich und betont, wie wichtig gerade das Engagement der Jugend ist, um die Not auf der Welt zu lindern. „Es gibt auf der Welt noch so viel Ungerechtigkeit, gerade, wenn man den Kontinent Afrika anschaut. Jeder Euro, auch in diesem Umschlag, wird dazu beitragen, diese Ungerechtigkeit zu besiegen.“ Besonders wichtig findet er dabei, daß die Jugend in Äthiopien Zugang zu guter Bildung hat, um ihre Lebensituation selbst verbessern zu können. Hilfe zur Selbsthilfe sei ihm dabei sehr wichtig.

So soll das neue Programm „ABC-2015“ die Alpabetisierungsrate deutlich steigern und Hunderttausenden Kindern und Jugendlichen Zugang zu Bildung ermöglichen. Über 90.000 Äthiopier haben bislang durch MfM-Programme lesen und schreiben gelernt. „Äthiopien ist ein junges Land“, betont Karlheinz Böhm, „mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 18 Jahre.“ Ihr Schlüssel zu einem Leben ohne Armut sei der Zugang zur Bildung.

Weiteres wichtiges Aufgabenfeld sei die integrierte ländliche Entwicklung, die ganzheitlich Agrarökologie, Infrastrukur, Wasserversorgung und Gesundheitsvorsorge fördert. So wurden bislang mehr als siebzig Millionen Bäume gepflanzt und 1100 Wasserstellen geschaffen, eine unermessliche Erleichterung für die Frauen, die zum Wasserholen oft stundenlange Märsche auf sich nehmen mußten. All dies ist Karlheinz Böhm zu verdanken.

Karlheinz Böhm

Die Schülerinnen und Schüler der 8b des Schillergymnasiums sind happy, nun auch noch ein gemeinsames Foto mit dem großen Filmschauspieler und Initiatoren von „Menschen für Menschen“ zu erhalten, hat doch Klaus Beer von Anfang an darauf hingewiesen, das er es versuchen wolle, aber nichts versprechen kann. Leider kommen nicht alle Kids in den Genuß, da ein Teil der Schüler auf Grund des verspäteten Eintreffens der Gäste bereits weg mußten. Der Schulbus konnte nicht warten. Doch man wird viel zu erzählen haben und auch mit dieser Bildergeschichte der Fernwehpark Homepage kann man diesen Augenblick nocheinmal Revue passieren lassen.

Die STAR-STERN Enthüllung

Karlheinz Böhm

Dann richten sich alle Objektive auf das rote Prokattuch, das nun bald den Stern freigeben wird. Doch zuvor holt Klaus Beer darunter einen für Almaz Böhm bislang versteckten Blumenstrauß zu dem nun folgenden, offiziellen Akt der Star-Stern Verleihung hervor.

Karlheinz Böhm

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Karlheinz Böhm

In einer Laudatio würdigt Klaus Beer nocheinmal die Verdienste des Schauspielers Karlheinz Böhm, kommt aber danach schnell auf das zu sprechen, wofür heute Karlheinz Böhm mit einem STAR-STERN Einzug halten wird im „Boulevard der humanitären Hilfe“.

Klaus Beer: „Doch kam, nach den Sissi-Filmen und allen Erfolgen im Film und auf der Bühne etwas, was mir heute noch Gänsehaut verursacht. Denn ich habe die Sendung damals auch gesehen. Es war der 16. Mai 1981.“

Beer holt aus der Jackentasche eine Deutsche Mark zum Vorschein, hält diese in die Kameras und sagt: „Karlheinz Böhm prangerte in der ZDF-Sendung "Wetten, dass..?" an, dass „nicht jeder dritte Zuschauer eine Mark, einen Franken oder sieben Schilling für die notleidenden Menschen in der Sahelzone spenden würde." Er gewann die Wette. Denn von 18 Millionen Zuschauern gehen nur gut 1,7 Millionen Mark ein. Damit hätte er es bewenden lassen können. Doch noch im Oktober dieses Jahres löst der Wettgewinner seinen Einsatz ein. Mit dem Grundstock des Geldes aus der Fernsehsendung in der Tasche geht er selbst nach Äthiopien, das vor dem Tschad und Sudan, dessen Ländern er seine Hilfe ebenfalls angeboten hatte, am schnellsten reagierte. Und nur Wochen später, im November 1981, gründete er die Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“.

Karlheinz Böhm

Klaus Beer, mit der guten alten DM in der Hand: „Seitdem lebt Karlheinz Böhm mehrere Monate pro Jahr unter einfachsten Bedingungen in Äthiopien. und arbeitet seit fast 25 Jahren ehrenamtlich, ohne Gehalt oder Honorar.“

Auf die Frage, aus welcher Quelle er seit fast drei Jahrzehnten seine Kraft nimmt, dies alles zu bewerkstelligen, hat Karlheinz Böhm einmal gesagt: "Als Motivation dient mir das kleine Wort WUT. Wut über die ungerechte und menschenverachtende Diskrepanz zwischen Arm und Reich."

Karlheinz Böhm

Ein Engel namens Böhm

Umringt von Medienvertretern bringt Kaus Beer die Laudatio für Karlheinz Böhm auf den Punkt: Als Christ glaube ich an Engel. Neben den unsichtbaren Engeln gibt es aber auch SICHTBARE. Da kommen mir unweigerlich zwei Namen immer wieder in den Sinn: Mutter Teresa, die in aufopferndster Weise in Kalkutta gewirkt hat - und KARLHEINZ BÖHM“ – und mit Blick zu Frau Böhm: „Und seine liebe Gattin Almaz, die seit Jahren das Lebenswerk ihres Gatten mitträgt und einmal weiterführen wird.“

Karlheinz Böhm

„So verleihen wir Ihnen heute, sozusagen als Dankeschön für ihre große Hilfe am Nächsten, in Ihrem Fall an den Menschen in Äthiopien, einen Star-Stern, so daß Ihr Name auch hier in Hof in Oberfranken, in diesem Friedensprojekt, unauslöschlich sein wird.“

Karlheinz Böhm

Dann lüftet Klaus Beer das Rote Tuch, der Granitstern mit der goldenfarbenen Inschrift kommt zum Vorschein.

Karlheinz Böhm

Am anderen Tag wird in der Hofer FRANKENPOST zu lesen sein: „Der Hofer Weltenbummler und Weltbürger aus Überzeugung verneigt sich tief vor dem alten Mann. „Ich bin überzeugt, Sie sind ein Engel. Zumindest sind Sie für viele Menschen zum Engel geworden.“

Karlheinz Böhm

Sichtbar bewegt nimmt Karlheinz Böhm die Ehrung entgegen. Ja man hat den Eindruck, daß es etwas dauert bis ihm gegenwärtig ist, daß dieser Stein für ewig an ihn, bzw. an sein Lebenwerk, erinnern wird.

Karlheinz Böhm

Das ist nun der Augenblick, den jeder der anwesenden Fotografen und Medienvertreter dokumentieren will. Dafür sind sie angereist, für diese Bilder haben sie fast über zwei Stunden gewartet.

Karlheinz Böhm

Ein STERN für ein Lebenwerk. Ein STERN für eine der effizientesten Hilfsorganisationen weltweit, was im vergangen Jahr auch durch die Verleihung des „Spendensiegels“ gewürdigt wurde.

An dieser Stelle bittet der Fernwehpark auch alle Leserinnen und Leser dieser Geschichte. Helfen auch Sie mit. Spenden Sie für das großartige Werk von Karlheinz Böhm. Spenden für die Stiftung „Menschen für Menschen“ werden erbeten auf das Konto Nr. 18180018 bei der Stadtsparkasse München, Bankleitzahl 70150000.

War in den Achtzigerjahren der konkrete Kampf gegen den Hunger vordringlich, investiert die Organisation, wie bereits erwähnt, heute rund 67 Prozent ihrer Mittel in Bildung und Ausbildung.

Immer an vorderster Front mit dabei, Karlheinz Böhm, der nicht müde wird, Spenden für das nordafrikanische Land zu generieren, seit Jahren unterstützt von seiner Gattin Almaz. „Sie wird meine Arbeit nicht nur praktisch weitertragen, sondern auch im geistigen Sinn“, sagt er.

Karlheinz Böhm

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Karlheinz Böhm befühlt den Stein. „Ihr Stern wiegt 130 Kilo“. „Was, so viel?“, sagt er, „wer hebt den denn jetzt hoch?“ „Das machen Profis“, antwortet Klaus Beer. „Ihr Stern wird noch in Ihrer Gegenwart in den Gehsteig gesetzt. Wir haben schon alles dazu vorbereitet.“

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HOLLYWOOD in HOF.

Karlheinz Böhm

Das Fotoshooting im Hofer Fernwehpark hat seinen Höhepunkt erreicht. Fast weht ein Hauch von HOLLYWOOD durch den Schilderwald an der Saale.

Karlheinz Böhm

Der Star-Stern ist enthüllt. Bald wird er im Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingesetzt sein und für ewige Zeiten an Karlheinz Böhm erinnern, der in Äthiopien längst zu einer Art Nationalheiligem geworden ist. "Dr. Karl" nennen sie ihn dort. Denn ER hat mit seiner Organisation über 1000 Brunnen gebohrt, fast 200 Schulen gebaut und gut 70 Krankenstationen errichtet. Dafür sind ihm zu recht alle von ganzem Herzen dankbar.

Karlheinz Böhm

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Und immer wieder betont Böhm: „Alles was ich heute tue, tue ich für andere Menschen. Wir sollten immer daran denken, das wir alle gemeinsam auf diesem Planeten leben...“

Karlheinz Böhms Worte gehen Klaus Beer ins Herz. Denn genau das ist es, ist seine Motivation, in diesem Falle mit dem Fernwehpark ebenfalls darauf hinzuweisen. So sind „MfM“ und der Fernwehpark ideale Partner. Denn der Friedensgedanke mit vielen weiteren Facetten der Globale Bedeutung dieses Projekts und die damit verbundene Hilfe am Nächsten gehen untrennbar miteinander einher.

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm

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Und Action unter den Medienleuten. Marcus Führer von der Dpa bittet Karlheinz Böhm nochmal über den Stein zu streichen. Kommt näher heran. Die anderen Fotografen rücken nach.

Karlheinz Böhm

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Karlheinz Böhm

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Karlheinz und Almaz Böhm mit IHREM STERN. Ja, man muß auf jeden Fall auch seine Gattin mit einbeziehen.
Im Jahr 1999 wurde die engste Beraterin und Ehefrau, die Agrarexpertin Almaz Böhm, einstimmig zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und ist seit 1. Januar 2004 Vorsitzende des Stiftungsrates.
Was so trocken wirkt, ist untermauert mit dem schönsten Wort der Welt. Mit dem Wort „Liebe“. Zum Projekt selbst und zwischen Karlheinz und Almaz Böhm. Denn viele liebevolle Blicke und Gesten zwischen den Beiden sind nicht zu übersehen, untrügliche Beweise von diesem festen Band, auf dem eigentlich die ganze Erde gegründet sein sollte.

Interviews

Karlheinz Böhm

Dann ist Raum für Interviews. Die Pressevertreter, Hörfunkleute und Fernsehteams umrunden den Initiator des größten deutschen Hilfsprojekts,der in Äthiopien schon längst zu einer Art Nationalheiligem geworden ist. „Dr. Karl“ wird er dort genannt und er ist bekannt wie kein zweiter weißer Mann.

Karlheinz Böhm

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Karlheinz Böhm ist gerne nach Hof in den Fernwehpark gekommen“, sagt er vor der Presse. Wird doch hier nicht nur seine Person, sondern seine Arbeit am Nächsten gewürdigt. Sein Einsatz für die Menschen in Äthiopien. „Für die ich lebe und für die ich bis zum letzten Atemzug leben werde.“

Karlheinz Böhm

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Auch Fernwehpark Initator Klaus Beer wird danach vor die Mikrofone und Kameralinsen geholt.

Karlheinz Böhm

Klaus Beer: „Ich freue mich sehr, daß es heute, nach gut drei Jahren Terminsuche, geklappt hat und Karlheinz Böhm in den Fernwehpark gekommen ist. Denn wie soeben vom Management zu erfahren war, nimmt Herr Böhm sonst keine PR-Termine mehr war. Wir sind uns deshalb der Ehre bewußt, ihn heute, zusammen mit seiner lieben Gattin, hier im Hofer Fernwehpark begrüßen zu dürfen.“

Karlheinz Böhm

Auf die Frage, der wievielte Stern-Würdenträger Karlhein Böhm sei, antwortet Klaus Beer: „Herr Böhm hat heute den 5 Stern bekommen. Den 1. Stern erhielt 2005 SARAH CONNOR, die sich für ein Kinderhospiz engagiert, den 2. bekam der weltbekannte Bandleader JAMES LAST, der viel im Verborgenen tut, danach folgte Winnetou-Legende PIERRE BRICE, der persönlich einen zwei Millionen DM Hilfskonvoi ins Ex-Jugoslawien begleitete und den vorletzten Stern erhielt HEINO, der Teile des Erlöses einer Konzerttournee für den Verein „Herzenswünsche“ spendete.

Karlheinz Böhm

Besuch des Star-Schilds

Karlheinz Böhm

Das Protokoll für den Besuch von Karlheinz Böhm ist eng gesteckt, sieht aber doch den Besuch seines Star-Schildes vor. Während Klaus Beer die Beiden zu dem Schildern geleitet, nutzt die Schulklasse des Schillergymnasiums, sich vor dem Star-Stern fotografieren zu lassen, der vorhin, bei der offiziellen Begrüßung, noch verhüllt war.

Karlheinz Böhm

Karlheinz und Almaz Böhm auf dem Weg zu ihrem Star-Schild, genauer gesagt, zu den beiden. Denn Karlheinz Böhm und seine werte Gattin haben je ein eigenes erhalten.

Karlheinz Böhm

„Da sind sie“. Der Weg vom Stern zu den beiden Schildern war nicht weit, hat sie doch Klaus Beer vor drei Jahren an optisch bester Stelle plaziert.

Karlheinz Böhm

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Ein schöner Augenblick. Das war damals in Nürnberg mit der Signierung der Star-Schilder und den Handabdrücken für den Frieden in der Welt begann, hat heute hier in Hof mit der Verleihung eines STAR-STERNS einen wunderschönen Abschluß gefunden.

Karlheinz Böhm

Auf dem Weg zurück bittet Heinz Rödel vom Sana-Klinikum Karlheinz Böhm, das Prospekt zu signieren, daß das Klinikum als offiziellen Partner der Stiftung „Menschen für Menschen“ ausweist. Karlheinz Böhm tut das natürlich gerne.

Karlheinz Böhm

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Karlheinz Böhm

Zwei wirklich GROSSE im Fernwehpark. Karlheinz Böhm und der DALAI LAMA. Auf dem Weg zurück kommt der heutige Stern-Würdenträger an dem Grußschild des geistigen Würdenträgers der Tibeter und Nobelpreisträgers vorbei, der 2008 ein Friedensschild für den Fernwehpark signierte und sich mit seinem weltbekannten Namen hinter Klaus Beers Idee stellte.

Dazu Klaus Beer: „Durch meine über 30 jährigen Reisen mit der Filmkamera auf allen Kontinenten der Erde weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ist und wie dumm der Mensch, der durch Terror und Krieg soviel Leid über Unschuldige bringt. Der Fernwehpark kann Kriege sicher nicht verhindern. Leider. Aber ich möchte eines nicht. Nämlich nichts tun. So steht der Fernwehpark als Mahnmahl für eine friedvollere Welt. Und wenn großartige Menschen wie heute Karlheinz Böhm und bislang über 200 weitere Prominente im `Signs of Fame` mitmachen gelingt es vielleicht, unsere Friedensbotschaft um die ganze Welt zu tragen.“

Karlheinz Böhm

Unbewußt machen Karlheinz und Almaz Böhm für die Fotografen vor einem ganz speziellen Pfahl Halt. Einem Pfahl, an dem Klaus Beer das Grußschild von Washington DC bewußt zwischen arabische Schilder gehängt hat. Beer: „Denn der Fernwehpark ist ein kosomopolitischer Ort der aufzeigen soll, daß die Länder der ganzen Welt in Frieden nebeneinander leben könnten. Denn unter den Schildern aus aller Welt sollen Menschen aller Welt ein Friedenszeichen setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung.

Karlheinz Böhm

Boulevard der humanitären Hilfe

Karlheinz Böhm

Während der Zeit, in der Karlheinz und Almaz Böhm ihre Grußschilder besuchten, haben die Profis der "SBG Tiefbau Hof" begonnen, den Stern zu setzen. An dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an Horst Schaller, der über seinen Vater Edwin Schaller dieses Setzen sponserte. Beer: „Da der Hofer Fernwehpark frei von Kommerz ist und ausschließlich auf Idealismus basiert, sind wir auf Sponsoren angewiesen, auf jeden, der uns unentgeltlich hilft, das Projekt am Leben zu erhalten, bzw. natürlich auch weiterzuführen oder eben wir hier, den Stern in den Gehweg zu setzen.

Ein herzlicher Dank geht natürlich in erster Linie an Bernhard Oppenrieder, Inhaber des Granitwerks Kirchenlamitz und München, der den Stern zu einem Sonderpreis anfertigte. Dieser besteht übrigens aus Epprechtsteiner Granit, also einem Stein aus der Hofer Gegend. Die „goldene Farbe“ des Sterns wird dabei symbolisiert durch südafrikanischen Impala. Multikulti also auch das Material. Besser könnte diese Zusammenstellung heute nicht passen.

Karlheinz Böhm

Schauen wir in unserer Bilderstory und Stimmungsbericht den Profis bei ihrer Arbeit einfach einmal über die Schulter.

Karlheinz Böhm

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Das Funkeln in den Augen

Karlheinz Böhm

Was Klaus Beer Karlheinz Böhm am Podest des ausgestellten Sterns versprach, wird nun Realität. Noch während seines Besuchs im Fernwehpark wurde der Stern gesetzt.

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm

Wie man sieht ist die Freude groß, mit einem eigenen Stern, ähnlich des „Walk of Fame“ am Hollywood Boulevard in Los Angeles, hier im „Boulevard der humanitären Hilfe“ vertreten zu sein.

Da Karlheinz Böhm eigentlich wie erwähnt den 1. STAR-STERN erhalten sollte, durchbricht auch hier Klaus Beer alle Regeln und läßt den Stern nicht in Folge der anderen in den Gehweg setzen, sondern gibt ihm eine Sonderstellung, dort, wo bei jedem Event die Medien berichten, unübersehbar an optisch fotogenster Stelle.

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm strahlt mit dem Stern um die Wette – und läßt es sich nicht nehmen, spontan eine glühende Dankesrede anzustimmen. Wie vorhin bei den Schülerinnen und Schülern funkeln dabei seine Augen in ungebrochener Energie.

Karlheinz Böhm

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Karlheinz Böhm

Der Augenblick des Abschieds rückt näher. Vor IHREM STERN schütteln Almaz und Karlheinz Böhm Klaus Beer die Hände. „Danke für Ihr Kommen“, sagt Klaus Beer und Karlheinz Böhm erwidert; „Danke für den Stern...“

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm

Da entdeckt Klaus Beer die Tochter von Gabi Eiber, die schon so manchen Text der Fernwehpark Homepage ins Englische übersetzt hat. Da Beers oberstes Prinzip lautet, „wer was für uns tut, für den gebe ich bei nächster Gelegenheit auch gerne etwas zurück“, ruft Klaus Julia für ein Foto mit Karlheinz und Alma Böhm in deren Mitte. Weiß er doch, daß Julia sehr für die „Sissi“-Filme schwärmt und es ihr sehnlichster Wunsch ist, einmal mit „Kaiser Franz Josef“ fotografiert zu werden.

Abschied

Karlheinz Böhm

Erika Beer, die sonst bei keiner Star-Aktion zugegen ist und den Showbiz und alles drumherum regelrecht meidet, hat bei Karlheinz Böhm eine große Ausnahme gemacht und ist ebenfalls gekommen. „So ein Mensch ist es wert, ihm für alles einmal Danke zu sagen.“

Karlheinz Böhm

Kurz vor dem „Menschen für Menschen“ Auto haben es zwei Verehrerinnen des großen Schauspielers doch noch geschafft, in seine Nähe zu gelangen und eine Autogrammkarte zu erhalten.

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm

Auf Wiedersehen Karlheinz und Almaz Böhm. Der „Fernwehpark“ wünscht Ihnen weiterhin viel Kraft und Gesundheit, ihr wunderbares Werk weiterzuführen. Ein Dankeschön auch an das freundliche Management, mit dem Klaus Beer zur Findung eines geeigneten Termins seit über drei Jahren in Verbindng stand.

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm ist abgereist. Doch sein Name wird unauslöschlich sichtbar bleiben. In Granit gemeiselt, als „goldenschimmernder“ Stern auf dem „Boulevard der humanitären Hilfe“ im „Signs of Fame“ des Hofer Fernwehparks.

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm

Karlheinz Böhm

Die Presse überschlägt sich

Die STAR-STERN VERLEIHUNG an KARLHEINZ BÖHM auf dem "BOULEVARD DER HUMANITÄT" wurde von vielen Printmedien aufgegriffen und entsprechend überregional berichtet. Neben vielen Tageszeitungen, s. Pressestimmen, erschien auch in dem Lifestyle Magazin "La Vista" eine mehrseitige Reportage über die Star-Stern Verleihung.

Karlheinz Böhm

Fotos:
Ralf Standtke
Christine Ströhlein
Hartmut Böhringer
Jürgen Müller
Gabi Eiber
Sylvia Schildbach

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