Münchner Zwietracht: So a "Sauwetter", ein Fall für "Fernweh"
Man nennt sie die kreativste Spaß-Band der Volksmusik. Ihre Songs gehen in die Beine, strapazieren das Zwerchfell, ihr Sound ist eine Mischung aus Polka und Rock, ihre Texte sind witzig und könnten so nicht besser auf das Münchner Oktoberfest passen, wo sie seit 1997 im Hippodrom auftreten. So wird die Band auch als die "Populärste Oktoberfestband der Welt" bezeichnet.
Ihre Auftritte reichen bis nach Brasilien, wo sie auf mehreren Open-air-Konzerten begeisterten, u.a. auf der Boggie do Brasil.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Schon allein die Namen ihrer Titel lassen sofort alle Hörantennen ausfahren: "Moos-hammer", "Sauwetter" und "Sacklzement", mit dem sie auch bei der ZDF-Gala mit Carolin Reiber beim Grand Prix der Volksmusik in der Hofer Freiheitshalle auftraten. Carolin Reiber, die charmante Moderatorin der Sendung, wurde bereits mit einem Grußschild und ihren Handabdrücken in Beton in den "Signs of Fame" aufgenommen. Klar, dass jetzt neben der "Königin der Volksmusik" auch die "Münchner Zwietracht" nicht fehlen durfte.
André Puchta, stellvertr. Vorsitzende des Fernweh-Park Vereins, hatte den Kontakt hergestellt, da er die Band bereits von einem Auftritt aus Zell her kannte. "Klar kommen wir," sagten die Jungs, "und wir bringen auch gleich ein eigenes Schild mit". Und das war wunderschön. In ihrem Logo: "Die Münchner Frauentürme" Super! "Herzlich willkommen in der "Fernweh-Stadt" Hof! Fernweh-Park Initiator Klaus Beer, André Puchta und Peter Schulze holte die Band vom Hotel ab und dann fuhren alle gemeinsam zum Fernweh-Park. Nach einer Führung durch Klaus Beer - die Jungs staunten nicht schlecht über all die vielen Promi-Schilder - ging dann vor der Schilderkulisse wiedereinmal so richtig die Post ab. Beim Foto-Shooting, wie es in der Münchner Schickeria nicht anders sein könnte, signierte die "Münchner Zwietracht" ihren Schildergruß
![]() Leadsänger Karl "in Action"... |
![]() ...dann kommt Wolfi, der "Strahlemann" der Band, der immer zu Späßen aufgelegt ist |
![]() Andi, der Mann an der Ziehharmonika in Hof... |
![]() ...und Heinzi, der wie ein "Fels in der Brandung" steht |
![]() Ronny aus Kansas, der auch alles gleich mit eigener Videokamera festhält, hat in Klaus einen Amerikafreund gefunden... |
![]() ...und im Unterschrift-Reigen macht Udo das Schlußlicht |
"Weil wir in Hof oft so ein ‚Sauwetter‘ haben, brauchen wir eben einen
Fernweh-Park", sagte Klaus, der sich riesig über das neue Schmuckstück aus München freute.
Und Klaus hatte an die Gruppe natürlich dann noch eine Bitte: "Ihr kennt doch den MooshammerM
- Den Blonden mit der Daisy. Das Münchner Schickeria-Urgestein ist doch der Fall für den
Signs of Fame. Mooshammer müßte doch schon längst unter all den Promis vertreten sein."
Ein Wort von der Münchner Zwietracht, und schon wäre der "Mosi" drinnen. Ist doch eine
Sache, oder?
Die Aufnahme von Rudolph Mooshammer wurde dann aus Zeitgründen nicht mehr verfolgt - und ist nun nicht mehr möglich. Mooshammer starb 2005.
"Tschüss, Servus und Ade". Ein Abschied, wie er herzlicher nicht sein konnte. Die Jungs
aus Minga waren Spitze. "Wir drücken Euch für heute Abend beim Grand Prix alle Daumen",
versprach die Crew vom Fernweh-Park.
"Doch Halt. Stop, Stop! Wo kommt denn unser Schild eigentlich hin?" Karl, Wolfi, Andi, Heinzi, Ronny und Udo studieren nochmal die Promis im Fernweh-Park Prospekt. Neben wem möchten die Jungs denn gerne hängen? Gar nicht so einfach, denn viele Pfähle sind schon belegt.
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"Mensch, wir stehen ja gerade vor einem ganz großen Hpllywood-Star: Maximilian Schell. Und unter dem ist ja auch noch ein kleiner Platz frei, da passt doch unser Schild haargenau rein", sagte Karl. "Klar, da wird’s angebracht", versprach Klaus Beer und die Münchner Zwietracht plazierte schon mal probehalber ihr Schild unter Hollywood. Vielleicht treten sie dort auch bald auf, man weiß ja nie...
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Zum Schluß gab‘s dann noch ein Erinnerungsfoto mit Peter (links) und André (rechts) |