„Zabelhaft - dieses Grußschild“
ERIK ZABEL, ehemaliger deutscher Profi-Radrennfahrer, gilt bis heute als der erfolgreichste deutsche Radrennfahrer. Der Sprintspezialist errang im Laufe seiner Karriere über 200 Siege, u.a. gewann er sechsmal das "Grüne Trikot".
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.
Bei der 23. Internationalen TOP-TROPHY 2001 in Hof traf Fernweh-Park Initiator Klaus Beer Erik Zabel und nahm ihn natürlich als prominenten Gast der „Fernweh-Stadt“ in den „Signs of Fame“ des Hofer Fernweh-Parks auf.
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Obwohl der Radrennprofi auf Grund der Kurzfristigeit des Termins nicht vorher über seine Ehrung informiert werden konnte, überzeugte ihn die von Fernwehpark Initiator Klaus Beer vorgetragene Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts und er nahm spontan an der Aktion teil, ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt zu setzen.
Klaus Beer: "In der Regel erfolgt die Aufnahme eines Stars in die "Signs of Fame" nie auf diese Weise. Es wird immer zuerst das Management gebeten, die Presseinformation über die Ehrung an den Star weiterzuleiten und nach Zusage um einen entsprechenden Termin zur Durchführung der Aktion gebeten. Nur ganz selten, wenn es aus Zeitgründen wirklich nicht anders geht, versuchen wir es spontan. So freuen wir uns sehr, daß letztendlich sofort das Projekts selbst überzeugt hat.
Nervenkitzel - WO ist ZABEL?
Wie bei allen Star-Treffs ist JEDE Ehrung mit Anspannung, ja oft Nervenkitzel verbunden, besonders natürllich dann, wenn improvisiert werden muß, wie hier in unserem kleinen Stimmungsbericht.
Eine halbe Stunde vor der Abfahrt vom Hotel Quality in die Hofer Altstadt, wo das Rennen mit dem RC Pfeil auf einem 700 Meter langen Parcours ausgetragen wird: Die ersten Fahrer machen sich fertig, Medienvertreter stehen mit gezücktem Bleistift und Kameras bereit. Auch die Polizei ist schon da, um die Radprofis in die Innenstadt zu lotsen. Fotokameras klicken, hier und dort wird ein Interview geführt.
Eine gewisse Anspannung liegt in der Luft. Denn „wo ist Zabel?“ Klaus Beer telefoniert mit dem Hauptorganisator des Rennens, Carlo Friedrich, der bereits in der Hofer Altstadt ist. Christian Henn, bis 1999 selbst noch Rad-Rennfahrer beim Erik-Zabel-Team und seit dem Vorjahr Rennleiter, hält ebenfalls Ausschau nach dem Telekom-Star. Doch dieser ist „unterwegs“ und fährt sich warm. So ist Zeit, auch Radrennsport-Größen wie Silvio Martinello (Bild),

Jens Lehmann, Andreas Kappes, Adriano Baffi und Gian-Matteo Fagnini auf dem Schild unterschreiben zu lassen. Aber auch Fahrer wie z.B. Robert Sczepurek aus Berlin, einer der vielen Teilnehmer des 80-Kilometer-Rennens auf dem Hofer Innenstadt-Kurs, konnten sich zur Erinnerung an der Teilnahme der TOP-TROPHY auf dem Schild verewigen.
Wenige Minuten zur Abfahrt noch. Die Polizei-Eskorte steht bereit. Da trifft auch Erik Zabel ein.
Und in diesen wenigen Minuten heißt es, Erik Zabel anzusprechen, ihn den Fernwehpark vorzustellen und um seine Unterschrift auf dem am selben Tag noch schnell angefertigten Star-Schild" zu bitten. Die HANDABDRÜCKE in Ton, als öffentliches, sichtbares Zeichen für den Frieden in der Welt, gab es damals noch nicht.
Wie man sieht, ist der Fernwehpark eine ehrliche Angelegenheit, ein sich aus dem Herzen entwickeltes Projekt, das zwar in der Grundidee im Kopf von Fernwehpark Initiator Klaus Beer vorhanden, der Erfolg aber nie vorhersehbar war. Baustein für Baustein folgte über Jahre hinweg, eine Aktion nach der anderen entwickelte sich sozusagen aus der Praxis heraus: Ortsschilder - STAR-SCHILDER, wie heute bei ERIK ZABEL - Handabdrücke, Star-Sterne"...

Natürlich war auch Sportreporter Achim Ries von Radio Euroherz vor Ort und interviewte quasi bis zur letzten Sekunde vor der Abfahrt den Radrenn-Star.