Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Truck Stop

„Wild West“ am Hofer Fernweh-Park

Großer Medienrummel bei den Country-Maschen-Draht-Zaun-Rockern

TRUCK STOP besuchten den Fernwehpark gleich zwei Mal. Einmal zu Ihrer Aufnahme in die "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark", zum 2. Mal. als Dutzende von Fanclubs aus ganz Deutschland anreisten und Ortsschilder ihrer Heimatorte mitbrachten.

TRUCK STOP, das ist eine deutsche Country- und Schlagerband, die aus Seevetal-Maschen bei Hamburg stammt, wo bekanntlich eine Westernstadt beheimatet ist, die sie auch in einem ihrer Songs besingen. Und es gibt wohl keinen, der diesen Vers nicht im Ohr hat und mitsingen kann: "Der Wilde Wilde Westen, fängt gleich hinter Hamburg an, in einer Westernstadt bei Maschen, gleich bei der Autobahn..."

Der Erfolg kam, als sie sich von der englischsprachigen Countrymusik verabschiedeten und 1976 etwas Neues versuchten: Countrysongs in Deutsch. Gleich mit ihrem ersten Titel "Ich möcht so gern Dave Dudley hör`n" kam der große Erfolg. So blieb man von da an bei deutsche Country- und Schlagertiteln.

Auch "Die Frau mit dem Gurt" und "Schnall Dich an" wurden erfolgreich und sogar für Verkehrssicherheitskampagnen verwendet. 1979 erzielte TRUCK STOP bei der Deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest mit dem Song "Take it easy" einen beachtlichen 2. Platz. Auch der Fun-Song "Maschen-Draht-Zaun", zu dessen Thema bereits unter großem Medienaufgebot ein Schild im Fernwehpark präsentiert wurde, stammt von der Band.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Band deren eigener Homepage.

Nachdem die bekannten Country-Stars bei der Schilder-Aktion „Große-Maschen-Draht-Zaun-Stadt“ nicht nach Hof kommen und ihren mit Stefan Raab produzierten Song „Maschen-Draht-Zaun“ zum Besten geben konnten, haben sie nun ihr Versprechen eingelöst. Nach einem Auftritt in Oberfranken fuhren sie nicht gleich in den „Wilden Westen“, der bekanntlich „hinter Hamburg beginnt“ zurück, sondern legten beim Hofer Fernweh-Park einen „Truck Stop“ ein.

Natürlich kamen sie nicht mit leeren Händen. Sie brachten ein Original-Ortsschild Ihrer Heimatstadt Hamburg mit, das sie dem Hamburger Oberbürgermeister abgeluchst haben. Julius B. Reichling, mit dem Klaus Beer seit Wochen wegen des Schildes in in Verbindung stand, faxte dazu bereits im Februar nach Hof: „...wir unterstützen die Idee und sind heftig auf Suche nach einem Ortsschild. Das gestaltet sich leider problematischer als gedacht, weil sich überhaupt keiner zuständig fühlt. Aber Cowboys sind hartnäckig...“ Im April dann flatterte Klaus Beer folgender Text ins Haus: „Wir haben ein Schild... wie ich sagte, zäh wie Lederstrumpf!

Ähnlich wie bei der großen-Maschen-Draht-Zaun-Aktion erwarteten dann zig Journalisten und TV die bekannten Country-Boys. Als die Gruppe dann im Hofer Fernweh-Park eintraf, hatten sie neben dem Schild noch etwas anderes im Gepäck. Einen Stiefel mit Nostalgie. Heuer „25 Jahre On Tour“, wurde der Westerntreter von Bandmitglied Julius B. Reichling bei den ersten Auftritten getragen. Das gute Stück wurde dann zusammen mit dem signierten Hamburg-Schild gleich an einen der Pfähle genagelt. Natürlich mit Spezialnägeln, die es unmöglich machen, den Stiefel wieder zu entfernen. Klaus Beer: „Wenn dann Wind und Wetter an dem Leder nagen, und der Wind den Stiefel an dem Hamburg-Schild klacken läßt, kann man seine Fantasie spielen lassen und sich ‘Fernweh Go West’ vorstellen.“

Shake Hands unterm Hamburg-Schild. Von links: Uwe, Knut, Lucius, Teddy, und Erich. Im Vordergrund Fernweh-Park Initiator Klaus Beer mit Truck-Stop-Star Cisco.

Zweiter Besuch von Truck Stop am 27.05.2001 mit Fans aus Deutschland Österreich und den USA.

Weitere Infos und Bilder unter: MegaEvents

 

zurück