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STS: Irgendwann bleib i dann dort..." - ein FERNWEH-Song

STS ist eine einzigartige Pop/Rock-Band aus der Steiermark und wurde Ende der 70er Jahre von

STS

GERT STEINBÄCKER

STS

GÜNTER TIMISCHL

STS

und SCHIFFKOWITZ

(eigentlich Helmut Röhrling) gegründet.

Zu Ihren bekanntesten Liedern gehören nach "Fürstenfeld", "Da kummt die Sunn", "Gö, Du bleibst heut Nacht bei mir", "Überdosis G'fühl" und die Aussteiger Hymne "Irgendwann bleib i dann dort", die sehr viel "Fernweh-Feeling" beinhaltet.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Band deren eigener Homepage.

Die STAR-SCHILD-Signierung

Der "Fernwehpark" traf STS backstage ihres Open Air Konzerts im Park des Bayerischen Rundfunks in Nürnberg.

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Es ist ein heißer Sommertag im Juli. Der Abend scheint angenehm warm zu bleiben. Angekündigte Gewitter toben sich - hoffentlich - weit weg von Nürnberg aus. Ideale Bedingungen für ein Open Air.

Die Fernwehpark Crew ist rechtzeitig am Veranstaltungsort und checkt, offiziell akkreditiert, die Location für das Fotoshooting. Nach dem Inspizieren der Bühne und dessen Umfeld entscheidet sich Fernwehpark Initiator Klaus Beer für eine helle Wandfläche in den Räumlichkeiten des Bayerische Rundfunks, denn kein störender Hintergrund soll von den Künstlern ablenken.

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Nach dem Soundcheck kommt STS. Als erster ergreift, passend zum Namen der Band, Gert Steinbäcker, den Stift. .

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Klaus Beer bittet alle drei Künstler, nach dem Signieren, in die Kamera zu blicken und dann den Stift an die anderen weiterzugeben.

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Obwohl Schiffkowitz der letzte im Bunde des Namenszuges ist, signiert dieser als Zweiter, natürlich kein Problem in diesem Fall.

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Das letzte "S" im Logo von STS ist SCHIFFKOWITZ, mit bürgerlichem Namen Helmut Röhrling.

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Dann folgt Günter TIMISCHL, der im Namen der Band in der Mitte steht.

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Nach der Signierung des Star-Schildes aber ist die Ehrung noch nicht abgeschlossen, es folgen die Handabdrücke in Ton, mit denen die Prominenten nicht nur geehrt werden in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern damit auch die Hände heben für den Frieden in der Welt.

Wie "Steinbäcker, Timischl und Schiffkowitz" diese Aktion meistern, kann man in unserer seperaten Story Handabdrücke erfahren.

Die Überraschung: "FÜRSTENFELD"

Heute ist erstmals ein Freund des Fernwehparks, Andreas Pavalec, dabei, der keine Kosten und Mühen gescheut hat und über 200 Kilometer Umweg gefahren ist, um bei seinem letzten Besuch bei seiner Mutter in Graz das Ortsschild "Fürstenfeld" zu besorgen, dem Geburtstort von Günter Timischl. Ein Ortsname, den STS besingt und damit den Ort in Österreich berühmt machte.

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So hat der Österreicher Andreas Pavalec (Bild) alles daran gesetzt, um für das Treffen mit STS dieses Schild zu ergattern, das zusammen mit dem Star-Schild im Fernwehpark präsentiert werden soll. Und um mit diesem ORTSSCHILD wieder die Brücke zu schlagen zu der Grundidee des Parks, Städte und Ortsschilder aus aller Welt zu präsentieren und damit die Welt auf einem Punkt zu vereinen.

Und - kann eine Star-Story über eine Aufnahme eines Künstlers in die "Signs of Fame" schöner enden, als zusätzlich noch mit einer Ortstafel, die in besonderer Beziehung zu dem zu Ehrenden steht, garniert zu werden?

Die Möglichkeit dazu gibt es nicht allzu häufig, zum Beispiel nur bei "PALDAU" für die Showband "Die PALDAUER", "KASTELRUTH" für die "KASTELRUTHER SPATZEN" oder natürlich für die niederbayerische Musikgruppe "HAINDLING". Auch hier hat Klaus Beer alles versucht, zur Ehrung von HANS-JÜRGEN BUCHNER über die Gemeinde das Ortschild von "Haindling" zu erhalten. Alles nicht so einfach, denn die Ortsschilder kosten richtig Geld, manche Gemeinde sind arm und oft muß der "Amtsschimmel" überzeugt werden, das es eine große Ehre ist, sich zusammen mit den Stars im Fernwehpark zu präsentieren und vor Besuchern aus aller Welt im "Rampenlicht" zu stehen. Und von denen, sowie den Medien, immer wieder fotografiert und gefilmt zu werden. Wer's begriffen hat, der versucht sogar ein funkelnagelneues Schild locker zu machen, wie hier das von "Fürstenfeld".

Übrigens, in der Aufzählung könnte man schon noch weitermachen, denn auch ein Original Emailleschild der LINDENSTRASSE hielt zu der Aufnahme von MARIE-LUISE MARJAN, alias "Mutter Beimer", aus der berühmten TV-Serie "LINDENSTRASSE" Einzug in den Fernwehpark.

Die STAR-MOBIL Signierung

Da der Soundcheck bereits gut über die Bühne gegangen ist und man noch etwas Zeit bis zur Rückfahrt ins Hotel hat, unterhält sich die Fernwehpark Crew noch ein wenig mit Günter Timischl, der auf einer Bank neben dem Cateringzelt den Sommertag geniest. Nachdem Klaus Beer weiteres über den Fernwehpark erzählt hat fragt Andreas Pavalec, ob es vielleicht noch möglich sei, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren, das nur wenige Meter weiter parkt.

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Als dann alle, Timischl, Steinbäcker und Schiffkowitz, zu dem Fahrzeug gehen, das sie bis zu ihrem Auftritt zurück ins Hotel bringt, machen sie noch einen Abstecher zum Star-Mobil, um ihre Unterschrift darauf zu hinterlassen.

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Da die Kühlerhaube und die Frontseiten jedoch schon mit vielen Autogrammen belegt sind, geht es nun, nach Heiner Lauterbach, der die "Dachsaison" eröffnete, dort weiter.

Das Konzert

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20.00 Uhr. Der Park des Bayerischen Rundfunks ist bis zum letzten Platz gefüllt mit Anhängern von STS, die ihre Idole mit Begeisterung empfangen.

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Es folgt ein Feuerwerk von Songs, garniert mit Ohrwürmern wie "Gö, du bleibst heut Nacht bei mir", "Fürstenfeld" oder "Irgenwann bleib i dann dort", ein Song, der Klaus Beer, dem Fernwehsüchtigen, so gut gefällt. Allerdings denkt er dabei - ohne eine Flasche Rotwein in der Hand, da er keinen Alkohol trinkt - an den Beach von Santa Monica oder Venice, in seinem geliebtes California. Oder an Santa Maria und Key West, Florida, wo es die vielfältigsten Arten von Palmen, Taumpalmen, gibt.

Oder an den weißen Strand an der Ostküste von Sri Lanka, wo die Wälder aus Kokospalmen bestehen... "Irgendwann beib i dann dort..." - könnte ein anderer Song besser zum Fernwehpark passen? Allein schon wegen dieses Liedes war es ein MUSS, STS im Fernwehpark zu verewigen.

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Stimmungsbilder eines tollen Konzerts an einem lauen Sommerabend.

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Das Clown Projekt:

Lachen hilft heilen, Lachen ist gesund. Unter diesem Motto besuchen seit 1999 Clowns Kinderstationen verschiedener Kliniken in Bayern. Sie vermitteln Spaß und Freude und tragen so zur Genesung bei.

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Initiatorin des "Clown Projekt e.V." mit Büro in München ist Sabine Gilch (Bild), die mit vielen Künstlern zusammenarbeitet und mit deren Unterstützung das Projekt vorantreiben kann, so auch mit STS, die ebenfalls hinter dieser tollen Idee stehen.

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Das "Clown Projekt" hat beim Merchandising Stand von STS einen Infostand aufgebaut und verkauft rote Nasen. Denn die Arbeit wird rein durch Spenden, Sponsoren und Charity-Veranstaltungen finanziert. Wie auch die des multikulturellen und völkerverbindenden Projekts "Fernwehpark Signs of Fame".

Fernwehpark Initiatror Klaus Beer: "Da auch bei uns alles ohne Kommerz, rein auf Idealismus, passiert und die Hilfe am Nächsten der GLOBALEN BEDEUTUNG des Fernwehparks entpricht, finden wir die Arbeit des "Clown Projekts" einfach Klasse. Wir mussten nicht überzeugt werden, bereits nach einer Minute waren wir Feuer und Flamme."

Weitere Infos unter www.clown-projekt.de

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Wie gesagt, "der Fernwehpark" findet die Idee, Kindern durch Lachen den Aufenthalt in Krankenhäusern zu erleichtern und durch Fröhlichkeit zur Heiling beizutragen einfach super und möchte gerne mit dem Clown Projekt zusammenarbeiten, wie immer das auch aussehen mag. Der Möglichkeiten gibt es sicher viele. Als optisches Zeichen der Verbundenheit haben Fernwehpark Initiator Klaus Beer (links) und Fernwehpark Fotograf Ralf Standtke für dieses lustige Bild schon mal die rote Nasen aufgesetzt.

Fotos Ehrung: Ralf Standtke / Susanne Wyka

Fotos Konzert: Klaus Beer

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