Gourmet-Papst im "Signs of Fame"
ALFONS SCHUHBECK ist der "Vater" aller Kochsendungen, die im Moment die TV-Bildschirme regelrecht überschwemmen. Überall wird gekocht oder es wird über Kochen geredet. Millionen sind begeistert - und manche läßt dies alles "die Küche kalt". Auf diesen Erfolg sind andere "Fernsehköche" wie Tim Mälzer, Johann Laferr, Horst Lichter und a.m. aufgesprungen um um die Gaumen der TV-Zuschauer zu wetteifern.
Und er ist Bestseller-Autor. Neben über 20 Koch- und Rezeptbüchern wurden zwei seiner Bücher zu Bestsellern. Im Fernsehen ist er regelmäßig in der BR Sendung "Schuhbecks" oder "Küchenschlacht" und anderen Kochsendungen, sowie Talk- und TV-Shows zu sehen und in München hat er sich ein wahres "Schuhbecks Feinschmeckerimperium" am Platzl aufgebaut. So ist Alfons Schuhbeck weit mehr als nur "Koch". Er ist Autor, Fernseh-Moderator, Gastwirt und Großunternehmer.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.
ALFONS SCHUHBECK ist sozusagen Dauergast im Fernsehen. Seine Auszeichnungen zergehen auf der Zunge wie seine Gerichte: "1Stern im Guide Michelin" oder "17 Punkte mit 3 Hauben im Gault-Millau" oder dem "Five Star Diamond Award"...
Und nun kam eine weitere Ehrung einmal ganz anderer Art dazu. Die Aufnahme in den "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks".
Improvisaton ist alles oder: "Was tun, wenn kein Star-Schild zur Verfügung steht.
Doch kein Preis ohne Fleiß - zuerst einmal wird gekocht. Und zwar in Hof. Im Küchen-Center Findeiß, gleich gegenüber des Gebäudes, in dem Fernwehpark Initiator Klaus Beer zuhause ist. Und dieser las es, als er Samstagmorgen die Zeitung aufschlug.
Schuhbeck war in Hof - und er durfte Hof nicht verlassen, ohne im Hofer Fernwehpark aufgenommen worden zu sein. Denn Klaus Beer traf Alfons Schuhbeck bereits auf der ADIDAS Gala in Herzogenaurach, bei der "Superstar" DANIEL KÜBLBÖCK und der TV-Sportmoderator des "Aktuellen Sportstudios", DIETER KÜRTEN Schildergrüße an Klaus Beer übergaben. Schon damals beschloß man, Schuhbeck in den "Signs of Fame" aufzunehmen und wartete nur auf eine günstige Gelegenheit - und diese bot sich nun geradezu an.
Für ein STAR-Schild aber war es zu spät, für die "Handabdrücke in Ton" ebenfalls. Was also tun? Doch Klaus Beer wäre nicht der Initiator des Fernwehparks und nach 150 Promis auf alle Überraschungen gefasst und improvisationsbereit, wenn ihn nicht attock etwas einfallen würde.
Er überlegte, was Schuhbeck anstelle des nicht vorhandenen STAR-Schildes signieren könnte. Die Lösung lag auf der Hand. Ein Teller mußte her. Natürlich ein möglichst schöner und großer, auf dem seine Unterschrift auch richtig zur Geltung kommt. Beer fragte im Hofer Porzellangeschäft "Purfürst" nach, die gerne einen entsprechenden Teller zur Verfügung stellten.
Kochen in Hof
Von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr scharten sich viele Hausfrauen und Hobbyköche um die Küche im Obergeschoß des Küchen-Studios Findeiß in Hof, denn so eine Gelegenheit, Alfons Schuhbeck einmal live kochen zu erleben, wollten sich viele Gourmets natürlich nicht entgehen lassen.
Doch es wurde nicht nur gekocht. Immer wieder floß in seine Kochzelebration Informationen mit ein, wie zum Bespiel der Geschmack von Pilzen erhalten bleibt, wie am besten Fisch angebraten wird,
oder welches Öl für Gaumen und Gesundheit am empfehlenswertesten sei.
Angeregt lauschten die Hobbyköche den Ausführungen des Meisters.
Damit man zuhause nocheinmal alles schwarz auf weiß nachlesen konnte, wechselten viele seiner Bücher über die Ladentheke, natürlich nicht ohne persönliche Widmung.
Fahrt in den Fernweh-Park
Dann war es soweit. Klaus Beer begrüßte Alfons Schuhbeck und erinnerte ihn an das erste Kennenlernen bei der Adidas-Gala in Herzogenaurach. Schuhbeck erkannte Klaus Beer sofort wieder, der ihn das vor wenigen Tagen neue Fernwehpark Prospekt überreichte. Als Schuhbeck nach kurzer Information über das Projekt die geballte Ladung der Promis im Signs of Fame sah, war er sofort bereit, vor seiner Rückfahrt nach München den Fernwehpark zu besuchen und vor der exotrischen Schilderkulisse die Signierung vorzunehmen.
Das hat es noch nicht gegeben. Neben Stars, Sportlern und Politikern wurde das erste Mal auch eine Persönlichkeit der kulinarischen Sparte im "Signs of Fame" verewigt. Denn es ist egal, im welchem Genre man bekannt wurde, es zählt allein DER ERFOLG, der sich bei Schuhbeck (links) eben auf der Zunge und im Magen abspielt, möchte es man einmal so bezeichnen.
Mit der Signierung des Tellers hinterlässt Schuhbeck nicht nur seine Unterschrift, sondern nimmt wie bislang alle 150 Prominenten im "Signs of Fame" auch an dem Friedensprojekt des Parks teil, d.h. Alfons Schuhbeck setzt auch ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt.
Mal was anderes "Star-Teller" statt Star-Schild.
Natürlich wird für Alfons Schuhbeck nachträglich ein STAR-Schild angefertigt, das wie in Hof besprochen, in seinem Restaurant in München signiert werden soll.
Der Teller dagegen wird im gegenüber des Fernwehparks geplanten Fernweh MUSEUM Diner STAR-Cafe ausgestellt, zusammen mit vielen anderen persönlichen Gegenständen von Stars und deren Handabdrücken in Ton.
Der Fahrer sitzt bereits im Wagen, der Motor läuft, es geht zurück nach München. Doch Halt, beinahe wurde etwas Wichtiges vergessen. Die Unterschrift auf dem STAR-Mobil. Gerne beteiligt sich auch Alfons Schuhbeck daran, steigt dazu extra nocheinmal aus dem Auto aus und signiert die Breitseite des Autos, da Kühlerhaube und Kotflügel schon mit Autogrammen übersät sind.
Dann aber geht es zurück nach München, denn morgen jettet Schuhbeck schnell mal nach New York - und am gleichen Tag wieder zurück. Wie man sieht, sind die kulinarischen Tipps des Star-Kochs und "Schmankerl-Kini" überall auf der Welt gefragt.
Die STAR-SCHILD Signierung
Fast zwei Jahre hat es gedauert, bis Alfons Schuhbeck endlich mit einem richtigen STAR-SCHILD Einzug in den „Signs of Fame“ des Hofer Fernwehparks nehmen darf. Eine Einladung, dies bei passender Gelegenheit in seinem Restaurant in München vorzunehmen, stand bereits, doch auch Klaus Beer muß sich an der Nase fassen. Er war zwar zwischenzeitlich für neue Star-Ehrungen des öfteren in München, doch da ging meistens alles so turbulent zu, daß ein Besuch bei „Schuhbeck am Platzl“ immer wieder vertragt werden mußte.
Doch jetzt ist es endlich soweit. Als Klaus Beer in der Zeitung las, daß Alfons Schuhbeck in Rehau, das nur wenige Kilometer vor den Toren Hofs liegt, die „Goldene Kartoffel“ verliehen bekommt, reagierte er schnell: Er telefonierte mit der Presseabeilung von Schuhbeck und bat um ein entsprechendes PR-Foto, ließ innerhalb von zwei Tagen das Star-Schild entwerfen, freigebe und drucken, informierte Bürgermeister Michael Abraham über die weitere geplante Ehrung im Rehauer Rathaus, erhielt das OK und schon ist der Star-Koch dabei, seine eindrucksvolle Unterschrift auf sein Star-Schild zu setzen.
Übrigens: Die Stadt Rehau ist bereits seit langem im Fernwehpark vertreten, und das nicht nur mit einem Ortsschild, sondern gleich mit einem eigenen „FERNWEH-PFAHL“, wie unsere Geschichte beweist. Bürgermeister Michael Abraham, damals noch für Kultur und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, übergab zusammen mit dem damaligen Bürgermeister Edgar Pöpel das Ortsschild von Rehau und die dazugehörigen Ortstafeln der Rehauer Partnerstädte.
„Natürlich erinnere ich mich an meinen Besuch im Fernwehpark“, sagt Alfons Schuhbeck, als ihm Klaus Beer das neue Fernwehpark Prospekt überreicht, in dem viele neue Stars abgebildet sind. Umso freudiger wird das Star-Schild signiert.
Natürlich konnte der damals signierte Teller nicht im Freien an einen Pfosten genagelt werden. Dafür steht nun das Star-Schild, mit dem Alfons Schuhbeck als erster TV-Koch von inzwischen zig Nachfolgern im „Signs of Fame“ verewigt wird.
Shake Hands mit einem der bekanntesten STAR- und TV Kochs, der wie gesagt viele Nachahmer fand, die auf der Erfolgswelle von TV-Kochsendungen um die Gunst der Gourmet-Zuschauer wetteifern.
Die Handabdruck-Aktion
Zu jeder Aufnahme in die "Signs of Fame" gehören auch die Handabdrücke alá Hollywood, die im 3. Treffen mit Alfons Schuhbeck absolviert werden. Wie der Starkoch seine Hände, diesmal nicht in einem zu knetenden Teig, sondern auf Ton anlegt, kann man in unserer separaten Bilderstory HANDABDRÜCKE ersehen.
Die Verleihung der Goldenen Kartoffel
Im Jahre 2000 hat er sie gekocht, als Landwirtschaftsminister Josef Miller mit dem Ehrenpreis der Stadt Rehau ausgezeichnet wurde. Am Sonntag hält er sie nun selbst in Händen.
Alfons Schuhbeck ist der neunte Preisträger, der die „Goldenen Kartoffel“ von der Stadt Rehau im vollbesetzten Rehauer Rathaus verliehen bekommt.
Laut Satzung über Ehrungen durch die Stadt Rehau ist vermerkt, daß jährlich eine prominente Persönlichkeit mit diesem Preis ausgezeichnet wird, um darauf aufmerksam zu machen, dass im Rehauer Ortsteil Pilgramsreuth nachweislich der feldmäßige Kartoffelanbau in Deutschland seinen Anfang genommen hat.
Bürgermeister Michael Abraham im geschichtlichen Rückblick: „Der Kartoffel-Pionier Hans Rogler baut im Jahr 1647 in seiner Heimat Kartoffeln an. 1684 berichtet der Pilgramsreuther Pfarrer Mathäus Keppel seinem Vorgesetzten in Hof: „Sie – gemeint sind die Bauern – haben sich einer vor Jahren noch unbekannten Feldfrucht, die Erdäpfel genannt, bedient.“ Soll heißen, die Bauern haben Kartoffeln angebaut, denn die Zehntvorschrift hatte damals nur Körnerabgaben vorgesehen. Es kam zum Gerichtsprozess, dem so genannten Kartoffelprozess. In dem von 1694 bis 1698 dauernden Streit kam es zu einem Vergleich zwischen den Parteien. Zeugenaussagen belegen aber, dass „die Erdäpfel vor 50 Jahren, also 1647, aufgekommen wären“. (Auszug auf Frankenpost –Artikel)
Heute ist die Kartoffel, rundherum vergoldet, ein großer Imageträger der Stadt Rehau. Wegen der berufsmäßigen Verbundenheit dazu hält nun diese, rundum vergoldet, lt. Gerd Böhm, der die launige Laudation hält, der „Kartoffel-Veredler“ Alfons Schuhbeck in Händen.
Königliches Abschlußbild. Gleich vier bezaubernde Königinnen umrahmen den „Kochkönig“ Alfons Schuhbeck, darunter die "Sechsämter-Königin", die "Porzellan-Königin" und die "Hochfranken-Königin".
Viertes Treffen mit Alfons Schuhbeck
Bei der Aufnahme des mdr-Moderators PETER ESCHER traf Fernwehpark Initiator Klaus Beer noch einmal den bekanntesten Star-Koch des Fernsehens, ALFONS SCHUHBECK, und das bereits zum 4. Mal. Schuhbeck und Beer sind also schon zwei alte Bekannte.
Dabei überreichte Klaus Beer Alfons Schuhbeck das brandneue FERNWEHPARK Jubiläumsprospekt, in dem der Starkoch diesmal auch mit seinen in München nachgeholten Handabdrücken abgebildet ist.