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Michael Rummenigge: „Fußball ist mein Leben“

MICHAEL RUMMENIGGE kam als 17-jähriger Jugendnationalspieler zum FC Bayern München, wo er bis 1988 spielte. In dieser Zeit konnte er dreimal den Titel des Deutschen Meisters für sich verbuchen und wurde zudem zweimal DFB-Pokalsieger.

Michael Rummenigge

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.

Michael Rummenigge

Michael Rummenigge engagiert sich aber auch im sozialen Bereich. Er ist seit 2004 Schirmherr für den Verein „Kinderlachen“ und setzt sich für die Initiative „KEINE Macht den DROGEN“ ein.

Das findet der Fernwehpark Klasse und so war es an der Zeit, Michael Rummenigge im „Signs of Fame“ der Sportler des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernwehpark“ zu verewigen.

Michael Rummenigge

15. Mai 2009. Michael Rummenigge ist mit seiner „Rummenigge-Fußballschule“ zu Gast beim Postsportverein Hof und unterrichtet dort Kids verschiedener Altersstufen in der hohen Kunst des Fußballspiels.

Nach dem Ende des Unterrichtstages und der sich daran anschließenden „Talkrunde“ fährt Rummenigge mit Fernwehpark Schatzmeisterin Sylvia Schildbach, die diesmal das Treffen arrangiert hat, Fernwehpark Initiator Klaus Beer und FWP-Starfotograf Ralf Standtke in den Fernwehpark, um vor der exotischen Schilderkulisse sein Star-Schild zu signieren und seine Hände a lá Hollywood in feuchten Ton zu pressen.

Michael Rummenigge

Michael Rummenigge

Michael Rummenigge

Und das ist es, das signierte Star-Schild, mit dem Michael Rummenigge Einzug hält in die Rubrik der Sportler im „Signs of Fame“.

Michael Rummenigge

Shake Hand mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer. Michael Rummenigge freut sich über die Ehrung und auch Klaus ist begeistert: „Michael zählt, wie auch Philipp Lahm , zu einem der sympathischsten Fußballspieler, die ich bislang kennengelernt habe.

Michael Rummenigge

Das Fotoshooting ist in vollem Gang. Feeling HOLLYWOOD in HOF. Neben den noch folgenden „Handabdrücken“ wird diese Atmosphäre noch unterstützt durch die STAR-STERNE ähnlich des „Walk of Fame“ in Los Angeles, die auf dem Gehweg vor der Schilderkulisse eingelassen sind und die nur Prominente auf dem berühmten Roten Teppich erhalten, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren.

Michael Rummenigge

Michael Rummenigge

Michael Rummenigge

Im Rahmen des Shootings muß natürlich die Person mit auf die Bilder, die das Treffen mit Michael Rummenigge diesmal arrangiert hat: Fernwehpark Vereinsmitglied und gleichzeitige Schatzmeisterin des gemeinnützigen Vereins „Fernwehpark Signs of Fame“, Sylvia Schildbach. Im Bild mit Sohn Nico, der ebenfalls in der „Fußballschule Rummenigge“ dabei ist.

Michael Rummenigge

Stolz präsentiert Nico dabei seinen Fußball, der das Autogramm von Michael Rummenigge trägt.

Michael Rummenigge

Bei der Ehrung mit dabei, Dieter Hoffmann, der als Fußballlehrer mit Rummenigge in der „Rummenigge-Fußball-Schule“ die jungen Fußballschüler unterrichtet.

Michael Rummenigge

Gruppenbild mit „Schild“: von links Sylvia Schildbach, Dieter Hoffmann, Anton Beer, Geschäftsinhaber der Hofer McDonald Filiale und Sponsor, Michael Rummenigge und Nico Schildbach.

Michael Rummenigge

Doch die Ehrung ist noch nicht zu Ende. Es folgen die Handabdrücke in Ton, mit denen die Stars nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport geehrt werden, sondern damit symbolisch die Hände für den Frieden in der Welt heben.
Wie Michael Rummenigge demonstriert, daß er nicht nur Kraft in den Beinen, sondern auch in den beim Fußball weniger zum Einsatz kommenden Händen hat, kann man in unserer separaten Bilderstory HANDABDRÜCKE erfahren.

Bummel durch den Fernwehpark

Michael Rummenigge

Nach der Aufnahme in die „Signs of Fame“ läßt es sich Michael Rummenigge nicht nehmen, bei einer Führung von Klaus Beer die Ideologie des multikulturellen Projekts kennenzulenen und durch die Schilderreihen zu bummeln. Dabei vermittelt Klaus Beer so manche Hintergründe, die selbst viele Hofer gar nicht wissen und man eben nur bei einer Führung oder beim Studium der Fernwehpark Homepage erfahren kann.

So gibt es zum Beispiel einen Pfahl, an dem das Grußschild von Washington D.C., das Klaus Beer vom Weißen Haus erhalten hat, bewußt zwischen arabischen Schildern plaziert wurde. Beer: „Durch meine seit über 30 Jahren währenden Reisen in der Welt spreche ich nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Ich weiß, wie wunderschön unser Blauer Planet ist und wie dumm der Mensch, um durch Terrorismus und Krieg soviel Leid über Unschuldige zu bringen. Dabei hätte unsere Erde für alle Platz. Der „Fernwehpark“ kann Kriege sicher nicht verhindern. Leider. Doch ich möchte nach unseren Reisen eines NICHT tun. Nämlich: „nichts tun“. So steht der Fernwehpark als Mahnmal für eine friedvollere Welt. Denn unter den Schildern aus aller Welt sollen Menschen aller Welt ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung.“

Michael Rummenigge

So freut sich Klaus Beer ganz besonders, daß im Jahre 2008 der wohl weltweit anerkannteste Friedensverfechter und Nobelpreisträger, der DALAI LAMA, geistiges Oberhaupt der Tibeter, ein Friedenschild für den Fernwehpark unterzeichnete.

Klaus Beer weiter: „ Der Fernwehpark ist somit nicht nur eine Touristenattraktion für die Region Hochfranken, er ist vielmehr auch ein europaweit einmaliges Langzeitprojekt für Frieden und Zusammengehörigkeit aller Völker und Nationen! Er nimmt, über alle weltanschaulichen Grenzen hinweg, eine klare Position gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ein und setzt ein Zeichen für Toleranz gegenüber Mitmenschen und eine weltoffene Bundesrepublik.“

„Und: Der Eintritt ist frei, alles ist ohne Kommerz. Alles basiert auf Idealismus. So sind wir auf Spenden und Sponsoring angewiesen, um das Projekt fortführen zu können, und auf das Weitersagen von Prominenten, die durch ihren bekannten Namen mithelfen, diese Friedensidee um die ganze Welt zu tragen.“

Neben dem Dalai Lama sind auch die Star-Schilder des 1. Deutschen im All, dem Kosmonauten Dr. Siegmund Jähn und dem Hollywood Schauspieler Denzel Washington zu sehen, den Klaus Beer auf dem Broadway in New York in die „Signs of Fame“ aufgenommen hat.

Michael Rummenigge

Weiter geht der Bummel durch die Schilderreihen. Klaus Beer weist auf die beiden Heimatort-Schilder der weltberühmten Illusionskünstler „Siegfried & Roy“, die die beiden im Hotel Mirage in Las Vegas für den Fernwehpark signierten. Siegfried kommt aus „Rosenheim“ und Roy aus „Nordenham“. Im Bild auch das Star-Schild von Robin Gibb von den legendären Bee Gees.

Michael Rummenigge

An diese Schilder schließt sich die erst vor kurzem eröffnete „Asien-Ecke“ an. Auch damit möchte Klaus Beer ein Zeichen setzen. So wurde ebenfalls bewußt das Grußschild des tibetischen Musikers und Sängers Loten Namling, der den Dalai Lama 2008 auf seiner Deutschlandreise begleitete, zwischen Schilder aus China gehängt, versehen mit dem Spruch: „TIBET and CHINA in FRIENSHIP – YES WE CAN“ – Klaus: „Es ist alles möglich, wenn man nur will. Den Ausspruch Barack Obamas möchte ich auf diese Weise praxisbezogen unterstützen.“

Michael Rummenigge

Ja, und dann endlich steht man vor den Schildern der Fußball-Stars. Klaus Beer weist auf die Star-Schilder von Sepp Maier und Philipp Lahm, die ebenfalls schon ein Zeichen für den Frieden in der Welt gesetzt haben. „Demnächst soll hier auch das Grußschild von Franz Beckenbauer hängen, der ebenfalls für seine Fußballerfolge ausgezeichnet wird und ein Zeichen für den Weltfrieden setzen will. Die Zusage vom Management haben wir schon, wir suchen jetzt nur noch einen entsprechenden Termin.“

„Und vielleicht klappt es auch, daß wir demnächst Ihren Bruder Karlheinz im „Signs of Fame“ verewigen, dann wäre die Familie beisammen“, sagt Klaus Beer schmunzelnd. Michael lacht. Natürlich hat er da nichts dagegen, wäre doch toll, wenn die Brüder zusammen die Besucher grüßen und sich dabei für den Weltfrieden stark machen.

Michael Rummenigge

„Stopp“. Dieter Hoffmann erblickt das Star-Schild von Johnny Cash und ist nicht mehr zu halten. Begeistert eilt er darauf zu. Hoffmann ist Cash Fan und hat den weltberühmten Countrysänger auch schon persönlich getroffen. Als Klaus Beer erzählt, daß sein Sohn, John Carter Cash, persönlich im Fernwehpark war und dort seinen Vater „in memorian“ in die „Signs of Fame“ aufnahm, sagt Hoffmann sofort: „Das war drei Wochen nach dem Ableben von Johnny“. Klaus Beer ist erstaunt. „Woher wissen Sie das so genau?“ Hoffmann: „Ich habe ihn damals bei seinem Besuch in Deutschland auch getroffen.

Michael Rummenigge

Zum Schluß führt Klaus Beer Michael Rummenigge und Dieter Hoffmann noch zu dem New York City Memorial Day Pfahl, an dem jedes Jahr am 11. September die Menschen den Opfern des Terroranschlags gedenken.

Links im Bild ein weiterer NY-City Pfahl mit einem Original-Schild aus der Bronx und dem Grußschild des ntv-Börsenmoderators Markus Koch. Klaus Beer hat den bekannten TV-Moderator in der Wall Street aufgenommen, als er für seinen Bildband „New York“ mehrere Wochen Big Apple kreuz und quer mit der Kamera durchstreifte.

Michael Rummenigge

Bevor es zurück auf den Rasen, zur „Rummenigge Fußballschule“ geht, bittet Klaus Beer Michael Rummenigge noch, auf dem Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Da die Kühlerhaube und die beiden Kotflügel sowie die beiden Seiten des Fahrzeugs schon über und über mit Autogrammen von Stars aus dem „Signs of Fame“ übersät sind, geht es auf dem Dach weiter. Und hier findet sich noch ein schönes freies Plätzchen, direkt neben Fußballkollegen Philipp Lahm.

Rummenigge Fußballschule

Michael Rummenigge

Unsere Geschichte abschließen sollen noch ein paar Impressionen von Michael Rummenigges Fußballschule, die diesmal beim Postsportverein Hof an der Ossecker Straße Station gemacht hat.

Michael Rummenigge

Begeistert machen hier die Kids mit, die ein eigenes Fußball-Trikot mit der Aufschrift „Rummenigge“ erhalten haben.

Michael Rummenigge

Dabei ist auch Nico Schildbach, der von klein auf seinen großen Fußball-Idolen nacheifert. Und wer weiß, vielleicht wird Nico auch einmal ein bekannter Fußballstar und hält mit einem eigenen Star-Schild Einzug in den Fernwehpark?

Michael Rummenigge

Michael Rummenigge, einmal von hinten...

Michael Rummenigge

Michael Rummenigge

Nach dem Tag des Lernens und des Kickens hat Wolfgang Rummenigge zu einer Talkrunde eingeladen, unterstützt von den Fußballkollegen und Fußballschul-Ttrainern Christian Sackewitz (Mitte) und Dieter Schlindwein (rechts) Ganz links Anton Beer, Geschäftsführer der McDonald Fililale Hof, Namensvetter, aber nicht verwandt oder verschwägert mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer.

Michael Rummenigge

„Los Kinder, fragt“, ruft Michael Rummenigge. „Fußball ist mein Leben...“

Michael Rummenigge

Michael Rummenigge

Christian Sackewitz:
Jahrgang: 1955
Trainerlizenz: A-Lizenz
Stationen als Spieler:
1975-1976 Tennis Borussia Berlin
1976-1981 DSC Arminia Bielefeld
1981-1982 Bayer 04 Leverkusen
1982-1984 Bayer 05 Uerdingen
1984-1985 Eintracht Braunschweig
Spiele 1. Bundesliga : 134
Spiele 2. Bundesliga :121
Tore 1. Bundesliga 18
Tore 2. Bundesliga 52
Erfolge als Spieler: 1x Torschützenkönig 1978/1980 (35 Tore)

Michael Rummenigge

Dieter Schlindwein:
Jahrgang: 1961
Trainerlizenz: A-Lizenz
Stationen als Spieler:
1978-1986 SV Waldhof Mannheim
1986-1987 SV Werder Bremen
1987-1989 Eintracht Frankfurt
1989-1996 FC St. Pauli
Spiele 1. Bundesliga: 186
Spiele 2. Bundesliga: 214
Tore 1. Bundesliga: 6
Tore 2. Bundesliga: 17
Erfolge als Spieler:
1x Deutscher Pokalsieger 1988
dt. Olympiaauswahl Los Angeles 1984
5 U21-Länderspiele Deutschland

Michael Rummenigge

Michael Rummenigge

Nach der offiziellen Talkrunde, bei der die Kids Michael Rummenigge mit Fragen wie auch: „Wie viel Eigentore haben Sie schon geschossen? (Antwort unter Lachen: „Noch keines“. Schlindwein: Der Beckenbauer hat aber schon...“) gibt es kein Halten mehr. Die von Michael Rummenigge für die Teilnehmer seiner Fußballschule zur Verfügung gestellten Bälle werden signiert. Jeder will der Erste sein, um das begehrte Autogramm des Fußballstars zu erhalten.

Michael Rummenigge

„Langsam, langsam, jeder kommt an die Reihe...“, sagt Michael Rummenigge.

Michael Rummenigge

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Last not least gibt es auch die begehrten Autogrammkarten, von denen auch der Fernwehpark eine persönliche Widmung erhält.

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