Ein Jugendschwarm mit Charakterstärke
Seine Lieder pfeifen die Spatzen von denn Dächern. Und: CHRIS ROBERTS ist ein Phänomen in Zahlen und steht dem Kult-Schlagersänger Heino nur in 8 Prozent des Bekanntheitsgrades nach. Denn 91 Prozent aller Bundesbürger kennen den Namen Chris Roberts.
Schlagerstar ist auf 50 Millionen Tonträgern vertreten, von ihm wurden 45 LPs und 47 Singles produziert, verkaufte rund 11 Millionen Schallpaltten.
Er absolvierte mehr als 3000 Live Auftritte und fuhr 2 Millionen Tourenkilometer, chettete also rund 50mal um die Welt. Dazu buchte er mehr als 2000 Flüge, schrieb 2,5 Millionen Autogramme und war Gast in ca. 600 TV Sendungen, dabei unzählige Male angekündigt von Mr. Hitparade: Dieter Thomas Heck, der einer der Ersten war, der den Hofer Fernwepark persönlich besuchte. Chris Roberts Auszeichnungen kann man wie an einer Perlenkette aufreihen: Platin- und Gold-LPs, Ottos, Europas, Ehrenantennen, Löwen, Stimmgabeln, Bambis... Für drei seiner elf Kino-Filme erhielt er sogar die "Goldene Leinwand".
CHRIS ROBERTS wurde zum Idol für alle Teenager und wurde 1971 von den Lesern der größten deutschen Jugendzeitschrift BRAVO zum Sänger Nummer 1 gewählt.
Seine Lieder singt und summt man heute noch mit, werden sie auch nur kurz angespielt. Man hat sie alle noch im Ohr. Songs wie "Ich bin verliebt in die Liebe", "Wenn Du mal einsam bist" "Ein Mädchen nach Maß", "Die Maschen der Mädchen, "Hab Sonne im Herzen", "Ich mach ein glückliches Mädchen aus Dir", und natürlich seine größten Erfolge "Habe ich Dir heute schon gesagt daß ich dich liebe" und natürlich "Du kannst nicht immer 17 sein", sein bislang größter Erfolg, sind Ohrwürmer bis heute geblieben. Doch Chris Roberts ruht sich nicht auf seinen früheren Erfolgen aus, er begeistert auch mit neuen Liedern, die anspruchsvolle Texte beinhalten.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Chris Roberts hat eine atemberaubende Karriere hingelegt - und hat, trotz aller Erfolge, eine große Charakterstärke an den Tag gelegt. Chris Roberts hat keinerlei Starallüren, er versprüht auch nach 30 Jahren Show-Business eine umwerfende Herzlichkeit und Liebe zu seinem Publikum, die seinesgleichen sucht.
Dies kann Fernwehpark Initiator Klaus Beer aus vollstem Herzen nur bestätigen, wie man in unserer Stimmungs-Bilderstory über das Treffen mit dem Kult-Schlagerstar noch erfahren wird. Beer: "Eine Ausnahmeerscheinung in Herzlichkeit und Professesionalität im Umgang mit dem Publikum. Er meistert da jede Situation. Immer mit einem Lächeln auf dem Lippen, egal was passiert. Einfach bewundernswert".
Fast so jung wie zu BRAVO-Zeiten...
Klaus Beer trifft Chris Roberts auf Einladung von Sascha Eibisch, der den Schlagersänger Chris Wolff managt, der ebenfalls schon im "Signs of Fame" vertreten ist, am 23. August 2009 in Feucht, wo er in de Gaststätte "3 Linden", zusammen mit anderen Künstlern, in einem Musikevent für Afrika auftritt.
Als Chris Roberts kommt, muß sich Fernwehpark Initiator Klaus Beer ersteinmal die Augen reiben. Denn er hat eigentlich, man verzeih‘s, einen "alten Mann" erwartet. Klaus: "Als ich so im Teeniealter war, verschlang ich natürlich die BRAVO und war von Chris Roberts Aussehen, vorallem seiner Haarpracht, immer hellauf begeistert. Denn ich liebte schon immer lange Haare, nur meine bekam ich nie so toll hin wie er. Allein deshalb habe ich ihn damals schon immer bewundert. Und als Schlagerfan, der jede Woche die `Schlager der Woche` mitschnitt, gefielen mir seine Lieder sehr, besonders "Du kannst nicht immer 17 sein..." und "Die Maschen der Mädchen" und sein erster großer Hit "Wenn Du mal einsam bist".
Deshalb gibt es für mich unter den fast 300 Stars, die ich bislang zur Aufnahme in die "Signs of Fame" getroffen habe einige, auf die ich mich privat sehr freute, sie einmal persönlich kennenlernen zu dürfen. Dazu gehört auch Chris, zumal wenn man bedenkt, daß ich mit seinem Konterfei in der BRAVO meine damalige Jugendzeit verlebte... "Klaus Beer lachend: "...ich gebe zu, daß ich auf Wencke Myhre und Gitte natürlich mehr stand als auf Chris Roberts. Doch es ist schon ein tolles Erlebnis, wenn man plötzlich nach so vielen Jahren dem Idol seiner Jugend persönlich gegenüber steht."
Und so geht Klaus Beer spontan auf Chris zu, umfaßt ihn mit beiden Händen an den Armen und sagt ihm das auch: "Chris, sorry, aber ich habe echt einen alten Mann erwartet. Aber Sie sehen ja noch genauso aus, wie damals auf den BRAVO-Titelseiten..."
Nach dieser herzlichen, wie auch ehrlichen Begrüßung ist Chris natürlich noch freudiger eingestimmt auf seine Aufnahme in die "Signs of Fame" und macht sich mit Begeisterung daran, sein Star-Schild zu signieren, daß ihn sehr gut gefällt.
Klaus: "Es ist wirklich sehr schön geworden, es gehört mit zu einen der optisch ansprechendsten im Park. Man weiß ja nie, wie eines ausfällt, was unsere Layoutfirma aus dem vom Management erhaltenen PR-Foto macht. Aber Chris Roberts Schild ist schon ein echtes Highlight und Hingucker."
Chris Roberts im Blitzlichtgewitter. Fernwehpark Fotograf Ralf schießt ganze Bilderserien. Denn der "Fernwehpark" macht keine halben Sachen. So um die 200 bis 300 Bilder, mindestens, werden pro Shooting gemacht, von denen dann die schönsten in der Bilderstory über die Ehrung auf der Fernwehpark Homepage eingestellt werden.
Doch Chris Roberts ist das gewohnt. In den Siebzigern laufend auf den Titelseiten und in Bildreportagen zu sehen und dann noch Star in zig Kinofilmen.
Shake Hands mit Klaus Beer. "Komm, sagen wir doch einfach Du", sagt Chris, denn die Chemie stimmt von Anfang an. Klaus begeistert: "Chris ist ein Pfundskerl, mit dem man glaube ich Pferde stehlen kann..."
Ich habe mich natürlich auf Deiner Homepage umgesehen, Du machst ja tolle Reisen", sagt Chris. "Oh, warst Du auch auf der TERRA FILM Seite?" fragt Klaus. "Natürlich", erwidert Chris, "wegen so manchem Bildband werde ich da nochmal auf Dich zukommen, und auch wegen Deiner Reisen." Ralf, der Fernwehpark Fotograf dazu: "Wir legen übrigens nächstes Jahr eine ganz spezielle Reise nur für Filmer und Fotografen auf, mit Allrad durch die schönsten Nationalparks der USA. Bestes Licht bei den besten Locations..." Klaus: "Wenn Du Interesse daran hast, melde Dich doch einfach mal." Man unterhält sich, als würde man sich schon Jahre kennen. Es ist wunderbar, Chris Roberts kennenlernen zu dürfen.
Die Aufnahme in das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt "Fernwehpark" ist aber noch nicht abgeschlossen. Es folgen die Handabdrücke", mit denen die Stars und Prominenten nicht nur geehrt werden in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern damit vorallem symbolisch die Hände heben für den Frieden in der Welt. Wie welcher ungeheuren Power Chris Roberts diese Aktion meistert, kann man in unserer ausführlichen Bilderstory HANDABDRÜCKE erfahren.
Autogramme, Autogramme
Die Aufnahme in die "Signs of Fame", die vor dem Konzert in einem separaten Raum mit großen Fenstern stattfindet, ist natürlich dem Publikum nicht verborgen geblieben. Viele Fans sind in den Raum geströmt, umstehen Chris Roberts und Klaus Beer und verfolgen mit gezückten Digicams und Fotohandys die Ehrung. Kaum ist diese vorbei, umringen sie Chris und bitten ihn natürlich um Autogramme.
Dabei signiert Chris Roberts nicht nur Autogrammkarten, sondern auch so manches T-Shirt.
Mutter Erde
Last not least auch seine neue CD "Momente" für Klaus. Chris: "Horch Dir mal das Lied MUTTER ERDE an. Das paßt glaube ich sehr gut zu Deinem Projekt."
Und Klaus hat es sich angehört. In dem gesprochenen Text mit afrikanisch anmutenden Trommeln und Chorus heißt es:
"Wenn tausendjährige Wurzeln verdorrt aus trockener Erde brechen...
Wenn tosende tiefe Wasser staubige Täler verzweifelt überfluten...
Wenn sterbende Menschen angstvoll in der Dunkelheit weinen...,
wenn tödliche Bomben das Alter und die Jugend für immer schweigen lassen...
Klaus Beer: "Ja, gegen all das wollen wir mit dem Fernwehpark ein Mahnmal setzen.
Das alles haben wir in unserer GLOBALEN BEDEUTUNG herausgestellt.
Durch meine über 30 Jahre Reisen mit der Filmkamera in der Welt weiß ich, wovon ich spreche. Unsere Welt, unser wunderbarer Blauer Planet, ist so wunderschön. Ich stehe immer wieder staunend vor Gottes Schöpfung – und der Mensch so dumm, um durch Krieg, Terrorismus, geboren aus Machtgeilheit und religiösem Fanatismus, soviel Leid über Unschuldige zu bringen."
"Der Fernwehpark kann Kriege sicher nicht verhindern. Leider. Doch ich möchte eines NICHT tun. Nämlich die Augen verschließen, und NICHTS TUN. So soll der Fernwehpark zum Nachdenken, Umdenken aufrufen für ein friedliches Miteinander aller Völker und Kulturen. Denn unter den `Schildern aus aller Welt` sollen `Menschen aller Welt`ein Zeichen setzen für den Weltfrieden, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung."
Und Klaus hat sich natürlich wie Chris auf der Fernwehpark und Terra-Film Homepage auch auf der von Chris Roberts umgesehen und darauf viele Star-Kolleginnen und Kollegen entdeckt, die ebenfalls schon im "Signs of Fame" vertreten sind und wie er mithelfen, diese Friedensbotschaft um die Welt zu tragen. Z.B. Michael Holm, Bernhard Brink, Ireen Sheer, Uwe Hübner oder Barbara Schöneberger und Carmen Nebel - und natürlich der "Vater der ZDF-Hitparade", Dieter Thomas Heck.
Der BRAVO-Star-Schnitt - Live on stage
Und dann endlich, steht er auf der Bühne, und singt viele seiner großen Hits der Siebziger. Seine Fans, entsprechend natürlich etwas älter, hängen nach wie vor gebannt an seinen Lippen und werden bei so manchen Song wieder jung, schwelgen in Teenieerinnerungen der damaligen Zeit.
Sicher sind heute auch einige von denen im Publikum, die damals regelrecht verrückt nach ihm waren. So wie Tausende, die ihre Zimmer mit dem lebensgroßen BRAVO-Starschnitt, den man aus mehreren Heften ausschneiden und zusammepuzzeln konnte, und seinen Postern dekorierten und ihm von Auftritt zu Auftritt nachreisten, um wenigstens einen Blick auf ihr Idol werfen zu können.
Dann singt Chris Robets "Ich mach ein glückliches Mädchen aus Dir", nicht aber vorher augenzwinkernd darauf hinzuweisen, daß man auch älter wird, und ergänzt die Textzeile: "Jeden Tag, jede Nacht" mit: "zumindest nur noch jeden Tag..."
Das ist Chris Roberts - voller Humor, Lebensfreude, schlagfertig. Ihn ansehen, erleben und sich wohlfühlen, in seiner Nähe. So kann man das wohl am besten ausdrücken.
Die Sechziger - Siebziger Jahre:
Die BESTE MUSIK, die es je gab
Und als dann das Lied erklingt, "Du kannst nicht immer siebzehn sein" ertappt sich Klaus hinter der Kamera, daß er während des Fotografierens einfach mitsingt. Klaus: "Das war meine Zeit. Chris Roberts, Roy Black, Wencke Myhre, daneben liebte ich aber auch, und vorallem, den Beat: Die Tremeloes, The Troggs, The Beach Boys, Creadance Clearwater Revivel, Procol Harum, Dave Dee, Dozy, Beaky Mich and Teach, The Cats, The Kinks, Love Affair, Tommy Roe, Shocking Blue, the Moody Blues, the Sweet und natürlich die Bee Gees, Uriah Heep, die Beatles und die Stones. Und später Abba natürlich. Bei meinem Lieblingssong von Scott McKenzie "San Francisco", bekomme ich heute immer noch - und immer wieder – Gänsehaut, und reise dem Grundgedanken des Fernwehparks entsprechend, im "Kopfkino" in die Stadt der Blumkinder, zur Golden Gate..."
Klaus Beer: "Die Musik der Sechziger und Siebziger war die Beste, die es je gab. Und genau mit der bin ich aufgewachsen. Ich werde deshalb immer ein Oldie-Musik Fan sein und im Stil dieser Zeit, der Flower-Power-Generation, lange Haare tragen." Und schmunzelnd: "The last Hippie sozusagen..."
Fotos Ehrung: Ralf Standtke
Fotos Konzert: Klaus Beer
Webmaster: Jörg Platenik