Eine Opera Fairytaile Story
Er rührte Millionen zu Tränen und war der Star eines Werbespots der deutschen Telekom: PAUL POTTS.
Der britische Tenor, der durch seinen Auftritt in der Castingshow „Britain`s Got Talent“ 2007 bereits nach wenigen Takten seiner Gänsehaut-Interpretation der Puccini-Arie „Nessun Dorma“ die Jury und mit offenen Mund seiner Stimme lauschen ließ und die Zuschauer zu Tränen rührte, wurde damit innerhalb von sechzig Sekunden vom Nobody zum Star.
Er eroberte die Herzen von Millionen TV-Zuschauern im Sturm und wurde international bekannt. 2008 startete er eine Welttournee mit mehr als hundert ausverkauften Konzerten.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Hoffungszeichen für alle Menschen
Eine Bilderbuchkarriere wie im Märchen. So war es nur eine Frage der Zeit, bis Paul Potts von Fernwehpark Inititator Klaus Beer in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Friedensprojekts aufgenommen wurde.
Beer: „Egal wo er auftritt, in New York oder Sydney, reißen sich die Menschen und die Medien um ihn. Mit seinem eher etwas linkischen Auftritt bei der Castingshow hat er alle aalglatten Perfektionisten an die Wand gespielt, den Nerv der Massen getroffen und ist trotz seines komentenhaften Aufstiegs und Erfolgs ein sehr ruhiger, fast schüchterner, sehr sympathischer Mensch geblieben.“
Mehrere Schicksalsschläge, die der Brite in seinem Leben zu bewältigen hatte, führten u.a. zu mangelndem Selbstbewußtsein, so daß seine Begabung, obwohl er bereits auf Bühnen stand, lange Zeit unentdeckt blieb. Hätte es "Britain's Got Talent" nicht gegeben, hätte Paul Potts das Singen möglicherweise komplett aufgegeben. Das, was heute aus ihm geworden ist, ist nicht nur ein Wunder für ihn, sondern durch die Vorbildfunktion auch ein Hoffungszeichen für viele Menschen, die an seinem Beispiel sehen, daß es vielleicht irgendwann mal auch eine Chance in ihrem Leben gibt....
Die STAR-SCHILD Signierung
Jako Arena Bamberg. 17.00 Uhr. Drei Stunden vor dem Konzert seiner neuen „Passione“ Tour 2009. Nach einer Begrüßung des freundlichen Tourveranstalters, für dessen gute Zusammenarbeit sich der Fernwehpark an dieser Stelle schon mal herzlich bedankt, bereitet Klaus Beer das Fotoshooting in einer Location vor, in der bereits schon andere Stars diese Ehrung empfingen: Vor einer speziell ausgesuchten freien weißen Wandfläche, damit nichts von dem Künstler und den damit verbundenen Aktionen ablenkt.
Kurze Zeit später, noch vor dem Soundcheck, kommt Paul Potts. Er trägt bereits seinen schwarzen Bühnenanzug und weißes Hemd mit offenem Kragen, schwarze Lackschuhe. Still, fast zu still, aber interessiert, verfolgt er die Erklärungen von Klaus Beer anhand des Fernwehpark Prospekts und schreitet dann sofort zur Tat.
Anstelle von Schwarz, Blau oder Silber kommt heute ein „goldener Stift“ zum Einsatz, der wunderbar mit dem Farbton seines Namenszugs harmoniert.
Schwungvoll und darauf bedacht, eine besonders schöne Unterschrift zu hinterlassen, setzt Paul Potts seinen Namenszug auf sein Star-Schild.
„Please look to the camera“, bittet Klaus Beer und animiert den Künstler nach der Unterschrift, noch mit dem Stift in der Hand, und auch dann bei der Handprint-Aktion, zu verschiedenen Fotoposen, die benötigt werden, um für diese Fernwehpark Homepage eine ansprechende Bilderstory zu bauen.
„Yes, das ist es“. Das signierte Star-Schild, mit dem der britische Opernsänger ab sofort im Rampenlicht des „Hofer Fernwehparks steht und damit die Besucher grüßt.
Shake Hand mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer für die gelungene Ehrung. Nun ist nach der amerikanischen Opernsängerin Deborah Sasson auch der englische Opernstar Paul Potts in der Rubrik der Stars aus dem Bereich klassischer Musik im „Signs of Fame“ verewigt.
Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Es folgen die Handabdrücke in Ton, mit denen die Stars nicht nur wie in Hollywood geehrt werden in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern symbolisch vorallem die Hand heben für den Frieden in der Welt.
Time to say goodbye
Während Klaus Beer dann Schild und Ton zusammenpackt, die Kameras verstaut, hat Paul Potts die Bühne zum Soundcheck betreten. Plötzlich erklingen die Takte eines Liedes, das Klaus Beer seit vielen Jahren Gänsehaut verursacht. Verbindet der Weltenbummler, der nach 21 USA-Reisen sein Herz an den nordamerikanischen Kontinent verloren hat, damit doch ganz bestimmte Erinnerungen.
Vor Jahren als Reiseleiter einer Gruppe Fotografen und Filmern in den USA, spielte man am letzten Tag vor dem Hotel „Bellagio“ in Las Vegas, zu den grandiosen Wasserspielen, dieses Lied: „Time to say Goodbye“. Klaus: „Es war wenige Stunden vor dem Abflug, wir gingen alle nocheinmal an den Strip. Als dann dieses Lied erklang, gab es wohl niemand, der nicht Tränen in den Augen hatte und in Gedanken die Bilder einer wunderschönen Reise Revue passieren ließ: Grand Canyon, Bryce Canyon, die Route 66, San Franciso...“
Als jetzt Paul Potts dieses Lied singt, läßt Klaus alles liegen, steht auf und verfolgt mit geschlossenen Augen Pauls Gesang... Sieht die Bilder des Grand Canyon im Abendlicht, die rotglühenden Stakkaden des Bryce, die Bilder der Glitzerstadt Las Vegas an sich vorüberziehen, wo er noch vor 48 Stunden war. Denn erst vor zwei Tagen stand er noch am „Bellagio“, hörte wieder zu den Wasserfontänen dieses Lied... Und Klaus freut sich auf das bald folgende Konzert von Paul Potts.
Das Konzert
20. Uhr. Ein Ensemble des Symphonieorchesters Frankfurt betritt die Bühne. Dann folgt „Superstar“ Paul Potts, der an diesem Abend nicht nur Opernfreunde, sondern ein bunt gemischtes Publikum jeder Altersgruppe begeistert.
Sehen Sie hier einige Bildimpressionen eines beeindruckenden Konzerts mit optisch ansprechender, zu jedem Lied passender Bühnen- und Lichtgestaltung.
Bilder ohne Worte, die nur stören würden.
Ein wundervolles Konzert neigt sich dem Ende zu. Paul Potts hat mit seinem Programm aus populären Opern-, Musical- und Pop-Standards und einer Hommage an Richard Tauber wiedereinmal sein Publikum begeistert. Er sang u.a. mit Herzblut „Che Gelida Manina“ aus „La Bohème“, „La Prima Volta“, im Original Ewan MacColls „The First Time Ever I Saw Your Face“ sowie das Paradestück „Nessun Dorma“ aus „Turandot“ als Zugabe.
Noch in diesem Jahr unternimmt Paul Potts seine zweite Welttournee, die ihn u.a. nach Australien, die USA, Kanada, Europa, Südamerika und Asien führen wird. Der Fernwehpark wünscht dem sympathiscen Sänger aus England dazu weiterhin viel Erfolg und Gesundheit, die Strapazen solch einer Worldtour durchzustehen.
Fotos Ehrung: Ralf Standke
Fotos Konzert: Klaus Beer