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JAMES BOND 007 im Signs of Fame

SIR ROGER MOORE kann eine über 50-jährige Karriere auf der Leinwand verzeichnen. Rund 100 Filmproduktionen verzeichnen seinen Namen und er gilt als das Paradebeispiel eines englischen Gentlemens..

SIR ROGER MOORE verkörperte so häufig wie kein anderer den weltbekannten Geheimagenten JAMES BOND 007 auf der Filmleinwand - insgesamt sieben Mal. Und auch seine früheren Rollen als Simon Templar (1962) und an der Seite von Tony Curtis in der TV-Serie "Die Zwei“ (1971) machten ihn einem Millionenpublikum bekannt.

Wenn SIR ROGER MOORE heute in der Welt unterwegs ist, dann nicht mehr auf der Jagd nach Bösewichtern, sondern für einen anderen guten Zweck: "In öffentlicher Mission" für das Kinderhilfswerk UNICEF.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.

Roger Moore

Am 5. Juni 2009 beehrte der inzwischen zum Sir geadelte Roger Moore die Domstadt Köln mit seinem Besuch und mehrere tausend begeisterte Bücherfreunde folgten der Einladung zur Signierstunde des neuen Werkes „Mein Name ist Bond, James Bond“ in der Mayerischen Buchhandlung am Kölner Neumarkt. Leider erfuhr André Puchta, der PR-Agent des Fernwehpark Deutschland, erst kurzfristig von diesem begehrten Termin, so daß anstelle eines sonst in Zusammenarbeit mit dem Management offiziell zu seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ erstellten STAR-SCHILDES improvisiert werden musste.

Filmreife Bond-Action für die Ehrung

Bei Fernwehpark Initiator Klaus Beer klingelt das Telefon. André Puchta, PR-Agent des Fernwehparks in Köln, ist in der Leitung: „Roger Moore ist in der Stadt. Er gibt eine Autogrammstunde. In einer Stunde...“, sagt er. Doch zwischen Hof und Köln liegen 500 Kilometer einfach. Kein Star-Schild ist angefertigt, kein Ton für die Handabdrücke angerichtet. Und das Management weiß noch gar nicht, daß der „Fernwehpark“ Roger Moore ehren will. Und ebenfalls nicht, daß es das Hofer Friedensprojekt überhaupt gibt. Klaus Beer: „André, Du bist mein bester Mann. Mach mal. Du hast 60 Minuten...“

Und André Puchta legt los. Eine echte Herausforderung. Nachdem Klaus Beer von Hof aus das Hotel ausfindig gemacht hat, in dem Roger Moore im Moment noch für kurze Zeit anzutreffen ist, fährt Puchta ins Kölner Hotel „im Wasserturm“ und knüpft einen ersten Kontakt zur freundlichen PR-Lady des berühmtesten Geheimagenten der Filmgeschichte, informiert sie über das europäische Friedensprojekt.
Nachdem sich auch der persönliche Manager anhand des englischsprachigen Fernwehpark Prospekts einen positiven Eindruck über die Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Signs of Fame" verschaffen konnte, erfolgt die Zusage, die Sir Roger Moore angebotene Ehrung anzunehmen und sich an der damit verbundenen Friedensaktion zu beteiligen.

Gerührt, nicht geschüttelt – begeistert von seinem Charisma- zeigen sich viele Moore-Fans bei der Buch-Signierstunde ihres persönlichen Lieblings-007, der von Ehefrau Kristina Tholstrup begleitet wurde.
Nach dem offiziellen Teil widmet sich der Weltstar ganz dem „Fernwehpark“, der heute wie geschildert, leider sehr improvisieren muß.

Roger Moore

Da auf Grund der Terminkürze kein offizielles Star-Schild zur Verfügung steht, signiert Sir Roger Moore ein kurzerhand von André Puchta mitgebrachtes Charityschild.

Auch die Fotoaufnahmen dazu fallen leider sehr spärlich aus. Bei einem offiziellen Fotoshooting zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ werden in der Regel zwischen 200 und 500 Aufnahmen „geschossen“. Dies ist aus besagten Gründen heute leider nicht möglich. So kann nur mit diesen wenigen Bildern, entstanden durch eine Digicam eines Freundes, die Aufnahme von Roger Moore in die „Signs of Fame“ zumindest ein wenig dokumentiert werden.

Roger Moore

Unser Bild zeigt Sir Roger Moore (links) mit Christiane Robyn und André Puchta, PR-Agent des Fernwehparks "Signs of Fame".

Roger Moore

Mit dieser provisorisch geleisteten Signatur und einem nachträglich erhaltenen PR-Bild, das freundlicherweise „Literaturtest“ Berlin zur Verfügung gestellt hat, wird ein offizielles Star-Schild entworfen, mit dem Sir ROGER MOORE Einzug hält in die Liga der Weltstars im „Signs of Fame“.

Von der Queen geadelt

Es gibt wenige, die ein offizielles Dankeschön so verdient haben wie er. Denn nach seinen schauspielerischen Erfolgen, mit denen er zum Weltstar aufstieg, engagiert sich Roger Moore als UNICEF-Sonderbotschafter. Hier unterstützt er in besonderer Weise notleidende Kinder in der Dritten Welt.

Für dieses große Engagement zur Hilfe am Nächsten erhielt der Filmstar 2003 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Auch darf er sich seit Juni 2003 "SIR" nennen, da er von der Königin von England, Queen Elizabeth II,. zum Ritter geschlagen wurde.

Der Mann, der 7x den BOND spielte

Roger Moore

Mit diesem STAR-SCHILD hält der bislang häufigste Bond-Darsteller Einzug in die „Signs of Fame“. Doch Roger Moore ist als Protagonist der 007-Reihe hier nicht allein zu finden. Denn auch CHRISTOPHER LEE, der 1974 mit ihm die zweite Bond-Story: "Der Mann mit dem goldenen Colt" drehte und ebenfalls den „Sir-Titel“ trägt, ist bereits im „Fernwehpark“ vertreten.

Da sich Mr. Moore laufend im Ausland aufhält, wird eine weitere persönliche Begegnung mit ihm wohl schwierig werden und noch etwas auf sich warten lassen.

Doch vielleicht ergibt sich irgendwann die Möglichkeit, dieses STAR-SCHILD nocheinmal OFFIZIELL signieren zu lassen und dabei auch seine Handabdrücke ala´Hollywood nachzuholen.
Denn diese beinhalten weit mehr als eine Ehrung in der Traumfabrik in L.A. Mit ihren Handprints werden die Stars nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport geehrt, sondern heben damit symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt.

Wir danken Sir Roger Moore herzlich für seine spontane Bereitschaft, im „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt zu setzen und wünschen ihm weiterhin viel Kraft und Gesundheit für sein Engagement für notleidende Kinder in den Ländern der Dritten Welt.

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