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NEW YORK CITY: Wall Street n-tv-Börsenmoderator MARKUS KOCH in den "Signs of Fame" aufgenommen

Viermal täglich berichtet MARKUS KOCH für den Nachrichtensender n-tv live von der New York Stock Exchange.

Markus Koch

Für die Arbeit an ihrem neuen Bildband über NYC, trafen Klaus Beer (Fotos), Erika Beer und Manfred Köhler, der bei dem Buchprojekt für den Text verantwortlich zeichnet, auch den bekannten n-tv Börsenmoderator, dessen Lebensgeschichte mit zu den interessantesten Stories über Menschen in New York in diesem Buch werden wird.

Markus Koch

New York - New York. Wohl keine Stadt der Welt übt solch eine Faszination aus, bestimmt Wirtschaft und Finanz, Kunst und Kultur so intensiv wie "Big Apple".

Markus Koch

Eine Straße, die Weltpolitik macht, die Finanzen der Welt auf ein Wort bündelt: WALL STREET.

Markus Koch

New York Stock Exchange. 8-18 Broad Street. In dem 8 Stockwerke hohen Gebäude mit korinthischen Säulen und dem Giebel mit allegorischen Figuren des Handels, ist die Börse untergebracht. Der Baum am Eingagn erinnert an die Platane bei der Ecke Wall Street/Williams Street, unter der sich 1792 die 24 Makler trafen, die sozusagen die erste New Yorker Börse ins Leben riefen, indem sie mit Pfandbriefen der Regierung und Aktien von wenigen Firmen handelten - ein Handschlag besiegelte damals das das Geschäft. Heute handeln die Börsenmakler mit den Aktien von Tausenden an der Börse notierten Firmen der USA und internationaler Gesellschaften. Der Wert der amtlich notierten Anteile wird auf über 11 Millionen Dollar geschätzt. An einem ganz normalen Börsentag wechseln ca. 850 Millionen Wertpapiere im Gesamtwert von ca. 40 Milliarden Dollar den Besitzer.

Markus Koch

Wie in Amerika allgegenwärtig, überspannt eine überdimensionale Flagge die Gebäudefront der Börse, vor der die Aufnahme von Markus Koch in den "Signs of Fame" Germany stattfinden soll.

Markus Koch

Da Klaus Beer verständlicherweise kein auf Stahlblech aufgezogenes Schild mit nach New York transportieren konnte, hat Klaus den Posterausdruck mitgebracht, den Markus Koch auf einer Steinbank vor der Börse gerne signiert.

Markus Koch

Markus Koch

Markus Koch

Mit der Unterschrift auf dem Grußschild ist die Aufnahme von Markus Koch in den "Signs of Fame" perfekt.

Markus Koch

Markus Koch

Markus Koch

Shake Hands vor der New York Stock Exchange.

Markus Koch

Zur Krönung der Geschichte hat Markus Koch ein WALL STREET Straßenschild mitgebracht und vermacht dem Fernwehpark auch zwei seiner privaten New Yorker License Plate. Klaus Beer ist begeistert und verspricht, alle Schilder, natürlich auch die, die er von der NYC-Schilderfabrik erhaltenen hat, an einem ganz besonders kreierten NYC-Fernwehpfahl zu präsentieren. Dort wird auch das Star-Schild von Hollywood Filmstar DENZEL WASHINGTON angebracht, der ebenfalls in New York in den "Signs of Fame" aufgenommen wurde.

Zum Schluß hält der symathische n-tv Moderator noch eine ganz besondere Überraschung parat. Obwohl die New Yorker Börse aus Sicherheitsgünden für Besucher geschlossen wurde, dürfen Erika und Klaus Beer und Manfred Köhler hautnah den Pulsschlag des Börsengeschehens verspüren. Mit Markus Koch öffnen sich alle Sicherheitsvorkehrungen und die Gäste aus Germany erhalten das priviligierte Erlebnis, dem geschäftigen Treiben der Börsenmakler beiwohnen zu dürfen.

Vielen herzlichen Dank lieber Markus Koch für Ihre Gastfreundschaft und den eindrücklichen Erlebnissen an der New Yorker Börse.

Markus Koch

Und so sieht der neue Fernweh-Pfahl mit den brandneuen New York Schildern aus. Neben dem bereits bestehenden Pfosten mit der großen New York City Ortstafel und der Gedenktafel zum 11. September, dem NYC-New York City Memorial Day, hat Klaus Beer bereits angebrachte Schilder versetzt und einen völlig neuen NEW YORK CITY FERNWEH PFAHL kreiert. "Wall Street, "Times Square" und "Broadway" lassen grüßen! Wer da beim Bummel durch den Fernwehpark nicht Lust auf "Big Apple" kriegt?

Markus Koch

Fast wie ein Wolkenkratzer in New York, ragt der NYC-Pfahl in den wolkenverhangenen Himmel des Hofer Fernwehparks und die Schilder scheinen sich fast im Nebel zu verlieren.

Markus Koch

Besuch des Fernwehparks

Auf Einladung der B-Group AG besuchte der Wall-Street-Star Markus Koch anlässlich des "1. Hofer Kapitalmarktforums" am 29. Juli 2008 Hof. Schon mal in der "Fernweh"-Stadt, versäumte Markus Koch natürlich nicht, den Fernwehpark, und dort natürlich sein Star-Schild, zu besuchen.

Markus Koch

Große Wiedesehensfreude am Fernwehpark. Nach über 3 Jahren trafen sich Klaus Beer und Markus Koch dort wieder, wo sie sich das erste Mal begegneten. In der "Wall Street". Allerdings diesmal nicht in New York City, USA, sondern am "New York City Memorial Day" Pfahl im Fernwehpark in Hof, an dem neben dem Street-Sign "Wall-Street" der "Börsen-Koch" von seinem Star-Schild lächelt. "Oh, war ich da damals noch dick", sagt Markus lachend, und sein Lachen ist ansteckend, ja berühmt, denn das hört man von ihm im Fernsehen immer so gern.

Markus Koch

Am NYC-Memorial Day Pfahl gedenken jedes Jahr am 11. September und auch während des Jahres Menschen mit Blumen und Kerzen den Opfern des Terroranschlags.

Der "Börsenkoch" im Dreierpack

Markus Koch

Klaus Beer hat den Bildband mitgebracht,. der der eigentliche Grund des damaligen Treffens war. Drei volle Wochen NEW YORK: Mannhattan, Queens, Brooklyn, Staten Island, die Bronx, Harlem, der Broadway, Times Square, NYC pur. Und DENZEL WASHINGTON, den Klaus Beer ebenfalls in dieser Zeit in NYC in den "Signs of Fame" aufnahm und dessen Star-Schild nur wenige Meter von Markus Koch die Besucher des Fernwehparks grüßt.

Markus Koch

Nun ist das Buch fertig und läuft richtig gut, Kein Wunder, ist doch New York City eine der faszinierendsten Metropolen der Welt. Auch mit der dazugehörigen FOTOAUSSTELLUNG ist Klaus Beer ein gefragter Autor in so manchen großen Häusern, z.B. im Ausstellungsforum der KREIS- UND STADTSPARKASSE HOF, in der großen Empfangshalle der STADTSPARKASSE NÜRNBERG, in der SELBER KUNSTNACHT oder in einem Einkaufszentrum in KULMBACH.

Für das Fotoshooting unter dem New York Pfahl schlägt Klaus die Seite im Bildband auf, auf der die Geschichte über ihn zu finden ist. So gibt es im Fernwehpark Markus Koch im Dreier-Pack. Einmal auf dem Schild, dann im Buch - und zudem noch LIVE.

Markus Koch

Thomas Brosche, Wertpapier- und Investmentspezialist der B-GROUP AG Financial Planning, die Koch als Stargast zum 1. Hofer Kapitalmarktforum geholt hat, freut sich, gleich nach der Ankunft in Hof Markus Koch den Fernwehpark zeigen zu können.

Markus Koch

Das Fotoshooting am Fernwehpark ist in vollem Gange. Neugierig bleiben Passanten stehen - für Markus Koch ist das alles jedoch Alltag, sind doch täglich laufend Kameras auf ihn gerichtet. Koch am Abend bei den Schlußbildern des Vortrags zu den Fotografen: "Nur zu, ich lächle schon automatisch, so bald ich ein Objektiv vor mir sehe..."

Markus Koch

Dann Hollywoodfeeling pur. Klaus Beer führt Markus Koch zu den STAR-STERNEN im "Signs of Fame", die im Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind, ähnlich des "Walk of Fame" in Hollywood.

Markus Koch

Markus Koch

Die medienerprobte Schilderkulisse: Hier stehen sie ALLE, die Stars und Sternchen, die Promis aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik, die im Fernwehpark mit STAR-SCHILD und ihren HANDABDRÜCKEN in den "Signs of Fame" aufgenommen werden.

Markus Koch

Markus Koch

NEW YORK - eine Name, der unauslöschlich mit Markus Koch verbunden ist, der in seinem Erfolgsbuch "Rezepte vom Börsenkoch" in launiger Weise ein Thema angeht, das rund um die Welt fasziniert. Im Bild mit Klaus Beer's Bildband von Big Apple".

Der Vortrag

MARKUS KOCH, Leiter der Presseagentur für Finanzberichterstattung "Wall Street Correspondents" und ntv Börsen-Moderator ist der STAR des heutigen Abends. Man kann es auch so formulieren: Markus Koch ist der Sonnyboy von der Wall Street. Die Zeitung Frankenpost Hof sieht ihn so: "Er sieht aus wie ein Musterschüler und zugleich Traum aller Schwiegermütter."

Markus Koch

Der 37-jährige Live-Berichterstatter und Broker kennt die New Yorker Börse aus dem Effeff. Als Moderator von der Telebörse bei ntv und Eigentümer einer Nachrichtenagentur für amerikanische Börsennews in deutscher Sprache, der Wall Street Correspondents, hat er sich im deutschen Wirtschaftsfernsehen einen Namen gemacht.

Sehen Sie hier einige Stimmungsbilder seines Vortrags im Rahmen des 1. Hofer Kapitalmarktforums im Saal der Hofer Hofer Bürgergesellschaft. Organisator ist die B-Group AG mit Sitz in Regensburg. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Steuerkanzlei Horst Oppenländer, DWS Investments, dem Hamburger Emissionshaus König & Cie., der Rechtsanwaltskanzlei Buchta Bagnoli von Varel und von der Frankenpost.

Markus Koch

Fundiertes Fachwissen kann ermüden, nicht aber, wenn es ein Mann wie Markus Koch an sein Publikum verteilt. Nicht als geballte Ladung, sondern wohl dosiert, häppchenweise sozusagen, immer garniert mit einer Portion Humor.

Markus Koch

Wie schreibt treffend die Frankenpost: "Eines fehlt in Kochs Sätzen so gut wie nie: eine üppige Prise Humor. Der Börsenstar sorgt für einen höchst unterhaltsamen Abend." So hat Markus Koch bereits von Anfang an die Lacher auf seiner Seite, als er folgende Anekdote erzählt: "Ein Mann besitzt einen Hahn und fünf Euro. Er kauft davon ein Huhn und schließlich hat er den Stall voll. Dann kommt die Sintflut und alle Tiere ertrinken. Koch: "Enten hätte er haben müssen."

Markus Koch

Und er gibt zu bedenken, dass eine Aktie kein Gewissen hat. "Eine Aktie liebt Sie nicht!"

In 70 Tagen um die Welt - der Film-Geheimtipp !!! -

Zum Schluß des Vortrags kommt Markus Koch dann noch auf seine Sendereihe auf ntv zu sprechen: "In 70 Tagen um die Welt".

Davon hätte Klaus Beer, der Globetrotter, gerne noch etwas mehr, ja viel mehr, gehört, packt ihn doch schon bei den wenigen Geschichten, die Markus Koch von dieser Mammuttour, die in mehreren Folgen im Fernsehen ausgestrahlt wurde, zum Besten gibt, das pure Fernweh.

Denn Markus war in Vietnam, Indien, Brasilien, den USA, Mexico, China, Ghana und Russland, dort in Sibirien. Doch dahin zieht es Klaus Beer nicht wirklich. Wenn Markus Koch von so manchem, sagen wir abmildernd, Bürokratismus im Verwaltungsapparat, erzählt, kann Klaus Beer nur zustimmend nicken. "Da musste man of stundenlang warten, bis das ganze Filmequipment gecheckt wurde, da wurde die Festplatte mit dem Filmmaterial überprüft, was alles noch das harmloseste war." Globetrotter Beer, der selbst seit 30 Jahren mit der Filmkamera um die Welt reiste, kann ein Lied davon singen. Klaus: "Fernweh gut und schön, doch die Schikane und Korruption in so manchen Ländern ist einfach himmelschreiend und erstickt jedes Fernweh nach so einem Land im Keim."

Leider hat Klaus Beer die Folgen auf ntv nie gesehen. Aus Zeitgründen; ging an ihm vorbei. Als ihm Markus, der bei der Veranstaltung neben ihm sitzt, dann die Internetadresse auf die Eintrittskarte schreibt, mit der man die Folgen am PC nocheinmal alle sehen kann, öffnet Klaus die Seite zuhause natürlich sofort: Da erscheint Markus Koch im Tropenanzug und nimmt die Zuschauer zum Beispiel mit nach Brasillien, zur Copacabana... da krächzt ein Papagei vor traumhafter Landschaftskulisse, da grüßt der Zuckerhut... Bei diesen Dreharbeiten wäre Klaus Beer gerne mit dabei gewesen. Auch wenn Markus Koch sagt: "Wieder zuhause ist es dann ein Traum, die Zähne endlich wieder mal mit normalem Trinkwasser putzen zu können...

Klaus Beer über die Filmreihe: "Ich bin nur noch begeistert !!! Fantastsiche Bilder und super Animation. Wenn Markus Koch die Zuschauer mitnimmt zu den Zukunftsmärkten der Welt, geschieht das so spannend und voller Exotik, daß man nicht mehr wegkommt vom Bildschirm. Unbedingt ansehen !!! Und hier als Geheimptipp der LINK: "MIT MARKUS KOCH IN 70 TAGEN UM DIE WELT".

Tschüß Markus, war einfach nur toll, Dich wiedereinmal zu treffen, oder besser "Auf Wiedersehen - vielleicht bald mal wieder in NEW YORK, the "City, that never sleeps".

Markus Koch

Übrigens: Dieses 5-spaltige Bild von Markus Koch im Hofer Fernwehpark erschien tags darauf im Hofer Anzeiger:

Fotos: Matthias Meringer / Klaus Beer

LH Flug 405 New York - Frankfurt

Sonntag, 23. Mai 2010. Klaus Beer ist von New York City zurück. Er war als Reisebegleitung des Sparkassen-Reisebüros wiedereinmal in den USA unterwegs und führte 12 Tage lang 29 Mitreisende von New York zu den Niagarafällen, nach Toronto und nach Washington D.C.

Markus Koch

Klaus erkennt den Times Square kaum wieder. Seit seinem letzten Besuch zur Produktion des Bildbandes hat sich sehr viel verändert. Zum Vorteil, aber auch zum Nachteil. Überall wurde kleine Fußgänger-Inseln eingerichtet, in denen man an Tischen und Stühlen das Treiben der Menschen und des Verkehrs inmitten der hohen Leuchtreklamen Revue passieren lassen kann. Wunderschön. Vor einem der Reklame-Wahrzeichen wurde sogar eine hohe Treppe errichtet, auf der man einen herrlichen Überblick über den gesamten Time Square hat. Klaus Beer genießt schon am ersten Abend nach der Ankunft das quirlige Treiben und die unnachahmliche Atmosphäre dieser amerikanischen Weltstadt.

Nachteil: Überall Polizeiautos, im Zehnerpack, in jeder Seitenstraße, an jeder Ecke Uniformierte und berittene Polizei. Klaus Beer: "Haben doch wiedereinmal irgendwelche menschliche Idioten, die sich beim letzten Stuhlgang wahrscheinlich das Hirn mit hinausgekackt haben, Autos mit Sprengstoff am Times Square abgestellt. So etwas verschlägt mir einfach die Sprache. Ich schäme mich, der menschlichen Rasse anzugehören, wenn ich an solche fanatische kranke Kreaturen denke..."

Markus Koch

Nichts desto trotz genießt Klaus Beer und seine Reisegruppe NEW YORK. Klaus: "Es ist einfach wieder fantastisch, vom Times Square mit der Subway bis zur City Hall zu fahren, dort auszusteigen, und über die Brooklyn Bridge zu laufen. Von dort dann zurück zur Wall Street, zum Broadway und diesen entlang bis China Town, Dort dann nach links nach Grenwich Village und weiter über die 5th Avenue zum Empire State Building..."

Markus Koch

Klaus Beer: "Und dann dort rauf, bis zur Spitze, noch bei Sonnenschein, und dann oben bleiben bis zur Blauen Stunde, wenn die ersten Lichter in den Hochhäusern entflammen und sich einem die Skyscraper wie funkelnde Nadeln entgegenrecken..."

Treffen nicht in der Wallstreet, sondern am Kofferband...

Markus Koch

Als Klaus Beer dann am Sonntag Mittag am Förderband des Fluges LH Flug 405 New York - Frankfurt steht und auf seinen Koffer wartet, tippt ihn jemand auf die Schulter. Als Klaus aufschaut, traut er seinen Augen nicht. Vor ihm steht MARKUS KOCH, der mit ihm in der gleichen Maschine von New York nach Frankfurt saß. Erst jetzt, am Förderband, treffen sich beide wieder. Nicht in der Wallstreet in New York. Nicht am Kennedy Airport. Nein. Sondern in Frankfurt, am Förderband. Unglaublich! Groß ist die Wiedersehensfreude.

Markus Koch

Natürlich wird gleich ein Wiedersehensfoto gemacht. Bis bald Markus, vielleicht dann wiedermal in New York New Nork, "the city, that never sleeps..."

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