„Erinnerung für die Zukunft“ im Fernweh-Park
Beginnen wir mit dieser Geschichte einmal anders herum, so, wie es einer seiner Buchtitel verspricht: "Erinnerungen an die Zukunft". Beginnen wir mit dem Heute, Erich von Däniken 2004 bei einem Vortrag in Hof - und gehen dann drei Jahre zurück zu dem Tag, an dem der Bestseller-Autor den Fernweh-Park besuchte und im dortigen "Signs of Fame" verewigt wurde.
Erich von Däniken hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die großen Rätsel dieser Welt zu entschlüsseln. 63 Millionen verkaufte Bücher, Kinofilme und unzählige Fernsehserien gaben bislang seine Theorien über außerirdische Erdenbesucher weiter. Sein kometenhafter Aufstieg als Schriftsteller begann 1968 mit seinem Buch "Erinnerungen an die Zukunft", das ein Jahr später bereits verfilmt wurde. Es folgte "Zurück zu den Sternen" und "Die Götter waren Astronauten".
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit aus deren eigenen Homepage.
Bleibt anzumerken, daß es wie immer eine Faszination war, Erich von Däniken eineinhalb Stunden zuzuhören. Er referierte frei sprechend mit solcher Intensität, daß es unmöglich war, sich auch nur Sekunden der Magie seiner Worte, unterstrichen mit Fotos und Animationsfilmen, die durch einen Beamer auf die Großleinwand projeziert wurden, zu entziehen. Die Besucher im vollbesetzten Vortragssaal honorierten dies mit Applaus und mit einem Käuferansturm seiner handsignieren DVD.
Erfolg auf beiden Seiten, so daß Erich von Däniken natürlich gern Klaus Beers Bitte nachkam, auf dem Star-Mobil seine Unterschrift zu hinterlassen.
Denn das gab es vor drei Jahren noch nicht: Unterschriften der im "Signs of Fame" verewigten Prominenten auf der Kühlerhaube.
Wiedersehensfreude. Selbstverständlich darf ein Foto mit Klaus Beer nicht fehlen, der mit dem Fernwehpark ebenfalls eine Vision von Reisen und Welt realisierte. Und weiteres verbindet die Beiden, die Weltenbummelei. Doch was Erich von Däniken auf die Frage, was für ihn, nach unzähligen Reisen rund um die Erde, der schönste Platz auf unserem Blauen Planeten sei, kann man in unserer Rubrik "die Fernwehfrage" erfahren.
Doch drehen wir das Rad der Zeit zurück. Nicht wie in Dänikens Visionen Tausende von Jahren, sondern nur um 72 Monate. Denn da wurde Erich von Däniken das erste Mal mit Klaus Beer´s Projekt konfrontiert.
Erinnerung an seinen Fernwehpark-Besuch
Er hatte einen Vortrag im oberfränkischen Selb und wäre schnurstracks dorthin gefahren, wenn es nicht in Hof den Fernwehpark gäbe. So reiste der weltbekannte Bestsellerautor Erich von Däniken extra einen Tag eher an, übernachtete in Hof und inspizierte am anderen Morgen ausgiebig den „Schilderwald“, in dem er von Klaus Beer mit einem ganz persönlichen Grußschild in den „Signs of Fame“, den „Schildern der Berühmtheiten“, aufgenommen wurde: Ein Wegweiser des „Erich von Däniken-Wegs“ seines schweizerischen Heimatortes Beatenberg im Berner Oberland, das er natürlich auch signierte.

Als Däniken aus dem Auto stieg begannen beim Anblick des Weltwegweisers seine Augen zu glänzen. Erinnerungen an unzählige Reisen für seine Bücher rund um den Erdball wurden wach. Recherchen für Bücher, die weltweit in 32 Sprachen übersetzt wurden. „Fast täglich bekomme ich Post aus irgendeinem Fleck von unserer Erde“, sagt Däniken und deutet auf das Straßenschild „Route 66“. Die wollte ich schon immer mal fahren, hatte aber leider nie die Zeit dazu gefunden, war immer in Mittel- und Südamerika unterwegs. Denn dort befinden sich besonders viele Spuren von „Ausserirdischen“, die laut Däniken, einmal die Erde besucht und Grundlage aller Götterverehrungen und der Weltreligionen sein sollen.


Erich von Dänikens Begeisterung ist ungebrochen, wenn er über seine Reisen und Enthüllungen spricht. Die Rätsel auf Malta: kuriose Geleisabdrücke neben megalithischen Tempeln, die „heiligen Linien“ in den Kornfeldern Lateinamerikas und der peruanischen Wüste Nazca. Oder die Maglithten-Stadt in den peruanischen Anden, all dies sollen Zeugnisse aus der Zeit sein, in der Lebewesen fremder Planeten, aus den unendlichen Weiten des Universums, die Erde besuchten. Aber auch die Pyramiden von Gizeh birgen noch Geheimnisse, die nicht allein von den Pharaonen stammen, erzählte Erich von Däniken Klaus Beer noch spät abends im Hotel.

Im Fernwehpark tauschten die beiden Autoren dann ihre Bücher aus. Von Däniken erhielt als Gastgeschenk Beer Bildband „Route 66“, und auch das erst vor wenigen Tagen erschienene Buch „Die Götter waren Astronauten“, wechselte den Besitzer.
Während dem gegenseitigen Signieren wurde gefachsimpelt. „Wann schreiben sie am liebsten?“ wollte Klaus Beer wissen. „Ich bin ein absoluter Nachtmensch“, antwortete von Däniken. „Früh exestiere ich nicht. Und ich beginne erst zu schreiben, wenn ich alle Recherchen und Beweise als Quellenangaben auf dem Schreibtisch habe. Dann schreibe ich schon mal 60 Seiten durch. Nach 8 Stunden dann aber bin ich am Ende. Aber ich schreibe gedanklich vor, beim Staubsaugen, im Alltag, mein Kopf arbeitet immer.“ Mit einem letzten Blick auf das große Grußschild von Mombasa ging’s weiter nach Selb, wo der Autor mit vor Jahren ebenfalls noch „technischem Wunderwerk“ wie Videobeamer und Bilderdisc in einer Multimediashow seine Gedanken zu ausserirdischen Besuchern seinem Publikum kundtat.

Schon bald wird Erich von Däniken wieder in aller Munde sein. Weltweit. Denn in Interlaken entsteht ein „Mystery Park“, ein Bildungs- und Erlebnispark mit Sparten der Archäolgie und Forschung, ein Park für die Erinnerungen an die Zukunft und der Zukunft selbst, so dass das Milliardenprojekt sich ständig entwickeln und partiell erneuern wird.

Da der weltberühmte Schriftsteller bei seinem Besuch ein eigenes Grußschild mitbrachte, wurde kein offizielles STAR-Schild angefertigt. Um jedoch seinen Namen in der Prominentenreihe des "Signs of Fame" optisch gleichzusetzen, erhielt Erich von Däniken nun ein zusätzliches Schild, auf dem seine Visionen für jeden Besucher des Hofer Fernweh-Parks sofort sichtbar werden. Idee, Layout und Druck stammen wie immer von unseren Stardesignern "Strehlkes Druckmühle" in Schwarzenbach/Saale.