Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

"Der mit den Schildern tanzt"
Großes Kino, viel HOLLYWOOD: KEVIN COSTNER !

ER beschützte Whitney Houson in dem Film „Bodyguard“ (1992) und tanzte in einem von ihm produzierten Western-Epos mit dem Wolf (1990). Dieser Film brachte ihm auf einem Schlag 7 Oscars und 3 Golden Globe ein. Und HOLLYWOOD lag ihm zu Füßen.

Kevin Costner

Weitere Filme wie "Silverado" (1985), „No Way Out“ und "The Untouchables" - "Die Unbestechllichen" (beide Filme 1987), „Robin Hood - König de Diebe“ (1991), der Sience Fiction Film „Waterworld“ (1995) oder Oliver Stones Geschichtsinterpretation „JFK – Tatort Dallas“ (1991), "Robin Hood - der König der Diebe" (1991), "Wyatt Earp" (1994), "Waterworld" (1995), "Postman" (1997), "Message in a Bottle" (1999) oder der letzte Western von 2003, „Open Ranch“, sind untrennbar mit seinem Namen verbunden.

Denkt man an großes Kino, so steht sein Name ganz vorne an. HOLLYWOOD und KEVIN COSTNER, das sind Eins.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit aus deren eigener Homepage.

Kevin Costner

Der US-amerikanische Schauspieler, Filmproduzent, Regisseur ist aber auch Musiker, hatte schon vor Jahrzehnten in einer Band gespielt. Wegen seiner Hollywood-Karriere aber stand die Musik dann aber zurück - erst auf Anregung seiner Frau Christine Baumgartner nahm der Star schließlich die alte Leidenschaft wieder auf.

Kevin Costner

Mit seiner Band „MODERN WEST“ ist Kevin Costner nun auf großer Europa-Tournee, wo er nach Gastspielen im nordrheinischen Jüchen, Berlin und Mannheim von Fernwehpark Inititator Klaus Beer backstage seines Konzerts in München in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernwehpark aufgenommen wird.

Auch Nana Mouskouri ist da

München, 23. Oktober 2009. 16.30 Uhr. Die Fernwehpark Crew mit FWP Star-Fotograf Ralf Standke, FWP-Webmaster für Starstories Dieter Unger und Fernwehpark Initiator Klaus Beer fahren vor der Tonhalle der Kultfabrik München vor, wo am Abend das Konzert mit Kevin Costner stattfindet.

Zwei große, schwarze Tourbusse mit ebenso schwarzen Scheiben stehen vor dem Künstlereingang – abgesperrt durch schwere Gitter, hinter denen unzählige Securities über die Sicherheit des Hollywoodstars wachen. Der gesamte Bereich ähnelt einem Hochsicherheitstrakt. Keine Maus könnte unbemerkt und „ohne offiziellen Backstagepass“, dort hinein.

Plötzlich öffnen sich die Sicherheitsgitter. Ein älterer Herr mit rotem Jackett, langen Haaren und schwarzem Hut erscheint, gefolgt von einer Dame, man glaubt es kaum - NANA MOUSCOURI, die heute da ist, um wie Klaus Beer, den Hollywoodstar persönlich zu treffen und sich ganz privat sein Konzert anzusehen.

Ein weiterer Weltstar, ein Meilenstein der populären Musikgeschichte, von der man schreibt: „Das soll ihr mal einer nachmachen: Sie hatte noch keinen einzigen Ton gesungen, da bekam sie bereits die ersten „standing ovations“...

Doch Klaus Beer ist nach bislang 300 Starbegegnungen Profi genug, um sie nicht mit einer Information über das Hofer Friedensprojekt zu „überfallen“. Nana Mouskouri ist privat da und Klaus Beer heute nur wegen Kevin Costner. Deshalb will der Fernwehpark Initiator zu einem anderen Zeitpunkt zwecks ihrer Aufnahme in die „Signs of Fame“ an die berühmte Sängerin aus Griechenland herantreten.

Dann steht auch Klaus Beer und die Fernwehpark Crew in den „Heiligen Hallen“. Draußen toben die Fans. Die Security, richtige „Zupacker“, aber auch welche mit Anzug und Schlips, haben alle Hände voll zu tun, wachen mit Argusaugen über alles. Emsiges Gewusel auch in den Gängen des Backstagebereichs. Zig wichtige Personen und immer wieder Sicherheitsleute entfachen eine knisternde Spannung, dessen Ursache nur ein Mann ist: Kevin Costner.

Wettlauf mit der Zeit

Möglich gemacht hat das Treffen mit dem Moviestar MFP-Concerts Ingolstadt, die die Anfrage zur Aufnahme von Kevin Costner in die „Signs of Fame“ an dessen Management in Kanada weiterleitete. Und von dort kam, am Donnerstag um 13.00 Uhr, aus Toronto, endlich die offizielle Zusage. Die Globale Bedeutung des Friedensprojekts hat überzeugt. Doch am anderen Morgen, Freitag, muß schon nach München gefahren werden. Ob die Herstellung des Star-Schildes überhaupt noch zu schaffen ist? Es bleiben nur wenige Stunden zur Produktion. Und es liegt noch nicht einmal ein freigegebenes Pressefoto vor. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

Doch Dank der wunderbaren Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer von MFP-Concerts, Thorsten Sohn, der sofort zwei PR-Fotos mailt und dem professionellen Zusammenspiel des FWP-Layouters sowie der FWP-Druckfirma, kann noch rechtzeitig das Star-Schild produziert werden. In diesem Fall gleich ZWEI mit verschiedenen Motiven, denn Kevin Costner soll vor Ort entscheiden, welchem Entwurf er für das Fotoshooting den Vorzug geben will.

Kevin Costner

Nun steht Klaus Beer verloren im „Heiligen Kral“. Ein Bild, daß die Spannung des Augenblicks widerspiegelt. Zwei Star-Schilder stehen zur Auswahl bereit. Die linke weiße Wand ist noch leer, soll bald mit der Persönlichkeit des Hollywood-Stars „gefüllt“ werden. Die Spannung steigt ins Unerträgliche, denn nach einigen nicht vorgesehenen Verzögerungen wurde entschieden, die Ehrung nicht wie geplant nach dem Soundcheck, auch nicht kurz vor dem Auftritt, sondern erst nach dem Konzert vorzunehmen.

22.40 Uhr. Plötzlich Aufregung im Gang. Kevin Kostner kommt von der Bühne. Geschafft, aber glücklich. Ein Riesenerfolg. Von allen Seiten wird er beglückwünscht, es werden interne Fotos gemacht. Denn im Backstagebereich selbst sind keine Presse, keine Medien erlaubt. Nur ein offiziell angestellter Kameramann mit einer handlichen Digicam ist immer in Costners Nähe, hat auf der Bühne das Konzert dokumentiert. Außer ihm und den engsten Betreuern ist nur noch die Fernwehpark Crew im Nebenraum so nah an Costner dran...

STAR-STERN für Kevin Costner im Fernwehpark?

Kevin Costner

22.50. Uhr. Der große Star aus HOLLYWOOD kommt. Endlich. Ein Kerl wie aus einem Western. Von großer, kräftiger Gestalt, braun gebrannt, noch von der Sonne Kaliforniens, der Sonne über L.A., vielleicht. Klaus Beers Lieblingsstadt in den USA. Denn der Fernwehpark Initiator, der die USA mit Film- und Fotokamera bereits 22 mal bereiste und selbst sein Publikum mit seinen der Terra-Film Poduktionen und Bildbänden mitnimmt in ferne „Fernweh“-Länder, ist der totale Amerika-Fan. Liebt die Traumfabrik Los Angeles mit HOLLWOOD über alles. Ist eigentlich in Gedanken IMMER dort. Läßt keine Gelegenheit aus, immer wieder in die Filmmetropole zu fliegen. Hat deshalb auch die STAR-STERNE des „Walk of Fame“ in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks gebracht...

Kevin Costner

...und würde Kevin Costner sofort auf dem Roten Teppich einen STAR-STERN, s. Bild, verleihen, für seinen persönlichen Einsatz für die Native Americans, der Ureinwohner Amerikas.

1995 wirkte Kevin Costner bei „500 Nations – Die Geschichte der Indianer“ u.a. als Sprecher mit. „500 Nations“ ist eine 8-teilige Dokumentation über die Ureinwohner Nord- und Zentralamerikas. Die Serie wurde zu großen Teilen von Kevin Costner finanziell unterstützt und produziert.

Zurück zu seiner Erscheinung, die fürwahr charismatisch ist. Zurück zu seiner Gesichtsfarbe. Vielleicht stammt seine tiefe, im kalten Deutschland noch immer anhaltende Bräune gar nicht von L.A. sondern von Colorado, wo er mit seinen Kindern und seiner zweiten Frau Christine Baumgartner lebt, da er den Hollywood-Rummel meidet und lieber Geld für Umweltschutz und Charity-Projekte ausgibt. Ein weiterer Grund, ihm dafür mit einem Stern zu danken, obwohl er ja schon einen besitzt, in Hollywood, wo der 2233. Stern auf dem "Walk of Fame" seinen Namen trägt.

Vom HOLLYWOOD nach HOF - auf den "BOULEVARD DER HUMANITÄT" ?

Kevin Costner

Da Klaus Beer des öfteren in Hollywood weilt, hat er natürlich auch Kevin Costners Stern dort auf dem Hollywood Boulevard, am weltberühmten "Walk of Fame" fotografiert.

Kevin Costner

Und natürlich auch seine Hand- und Fußprints vor dem "Mann`s Chinese Theater, wo alle großen Filmstars verewigt sind.

Costners Hände werden in wenigen Augenblicken für die "Signs of Fame" des Fernwehparks in Ton verewigt - aber einen STAR-STERN hat er Deutschland noch nicht erhalten. Was nicht ist, kann ja noch werden...

An dieser Stelle jedenfalls schon mal herzliche Einladung an Kevin Costner, auf dem „Boulevard der Humanität“, wie der Star-Walk im Hofer Fernwehpark genannt wird, SEINEN Star-Stern - in Germany - in Empfang zu nehmen.

Die Star-Schild Signierung

Bevor Kevin zu signieren beginnt, testet er den Lackstift mit der goldenen Farbe, passend zu seinem Star-Schild, erstmal am Schilderrand aus. „It works?“. Denn seine Unterschrift soll ja schön werden auf seinem Star-Schild.

Kevin Costner

Kraftvoll signiert Kevin Costner seinen Schildergruß, den er vorher aus den beiden Entwürfen für die offiziellen Pressebilder ausgesucht hat. Das gefiel ihm am besten, zeigt es doch das gleiche Bild wie auf dem offiziellen Konzertplakat seiner Tour.

Kevin Costner

Kevin Costner

Fernwehpark Initiator Klaus Beer, der zu dem Shooting extra ein T-Shirt aus Hollywood angezogen und sich im kalten München noch einen dazu passenden Schal gekauft hat, freut sich sehr, nach Hollywoodgrößen wie Audrey Landers und Denzel Washington, Countrymusic Stars wie Johnny Cash und Willie Nelson sowie hochkarätigen deutschen Schauspielern wie Armin-Mueller-Stahl, der es auch in Hollywood geschafft hat, bzw. Maximilian Schell und Til Schweiger, die auch schon in der Traumfabrik drehten, nun auch Kevin Costner, aus der obersten Liga der Hollywood-Stars, im „Signs of Fame“ verewigen zu dürfen.

Kevin Costner

Die Unterschrift von Kevin Costner, natürlich ebenfalls in „Gold“.

Kevin Costner

Kevin Costner

Das Star-Schild ist signiert. Was Klaus Beer hier mit Kevin Costner wohl noch Wichtiges bespricht? In der Hochspannung des Augenblicks nicht wirklich mehr nachzuvollziehen, doch höchstwahrscheinlich die Erklärung, daß mit der Unterschrift die Ehrung und sein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt noch nicht abgeschlossen ist, nun die Aktion der Handabdrücke folgt...

Kevin Costner

... mit denen die Stars und Prominenten nicht nur wie in Hollywood geehrt werden in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern dabei vorallem symbolisch die Hand heben für den Frieden in der Welt. Und dabei macht auch Kevin Costner, nicht zuletzt wegen seines großen persönlichen Engagements für die Urbevölkerung in Nordamerika, gerne mit.

Mit welcher Leichtigkeit der „Westmann“ aus Hollywood“ seine kraftvollen Hände in den feuchten Ton drückt, kann man in unserer separaten Bilderstory „HANDABDRÜCKE“ erfahren.

Kevin Costner

Schnell noch ein Porträt des Frauenschwarms. Denn Costner muß weiter. Heute noch in die Schweiz, zu seinem nächsten Konzert mit „Modern West“.

Kevin Costner

Er signiert noch das DVD-Cover seines Erfolgsfilms „Der mit dem Wolf tanzt“...

Kevin Costner

... und Klaus überreicht ihm sein Star-Schild en miniature. Zur Erinnerung an seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts. Costner lächelt und pufft Klaus freundschaftlich an die Schulter. „Good bye“. Was man da alles erlebt, in diesem Deutschland... Im Bild von links: Klaus Beer, Costners Manager, Kevin Costner und Thorsten Sohn von MFP-Concerts.

Als Klaus Beer Schilder, Ton und Kameras zusammenpackt, dringt ein ohrenbetäubendes Geschrei bis in die letzten Räume des Backstage-Bereichs. Vor dem Gebäude haben sich Hunderte von Fans versammelt, die Autogramm möchten, ihm Geschenke entgegen halten oder einfach aus nächster Nähe einen Blick erhaschen wollen auf den Leinwandstar. Unbezahlbar wohl die Handabdrücke von ihm, die hoffentlich bald im geplanten Fernweh-Star MUSEUM gegenüber des Fernwehparks ausgestellt werden.

Kevin Costner

Kevin Costner

Costner rockt München

Der große Filmstar aus Hollywood macht bodenständigen amerikanischen Midwestern-Rock mit mehr als einem Hauch Country - und ist mit viel Herzblut bei der Sache. Countrymusic Fan Klaus Beer: „Costner hat eine tiefe, rauchige Stimme, ein Kerl wie aus einem Western, der genau zu diesen Songs paßt. Man nimmt ihm ab, was er singt.“

So klatschten und jubelten ihm die Fans in Jüchen, Köln, Mannheim und München frenetisch zu, standen bei Titeln seines Albums “Untold Truths“ wie “90 Miles An Hour“, “Superman 14“, “Long Hot Night“ oder “Five Minutes From America“, das die katastrophalen Folgen des Hurrikans “Katrina“ im Jahr 2005 zum Inhalt hat, ganz im Bann seines unwiderstehlichen Charmes und Charisma. Auch neuere Stücke wie “Moon So High“ und “Maria Nay“ trafen Herz und Gemüt des Publikums.

Normalerweise stehen der Fernwehpark Star-Fotograf Ralf Standke und Klaus Beer bei den ersten, für die Presse frei zu fotografierenden Songs, vor der Absprerrung an der Bühne, um Konzertbilder für die Fernwehpark Bilderstory zu schießen. Doch da es auf Grund der Größe des Stars bei dessen Begegnung im Backstagebereich Verzögerungen gab, kam die Fernwehpark Crew etwas verspätet in den Konzertraum, so daß hier diesmal leider keine Konzertfotos zu sehen sind.

Fotos: Ralf Standke,
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