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Lady in Red" - ein "Weltstar in black"

im "Signs of Fame"

Seinen Welthit und Klassiker "Lady in Red" (1986) verkaufte er weltweit über 8 Millionen mal und errang damit in über 20 Ländern der Erde die Nummer 1 in den Charts.

Seine Tourneen führten in rund um den Globus, nach Amerika, Kanada, Südafrika, Australien, Japan und in den fernen Osten.

CHRIS DE BURGH in Superlativen: Im Laufe seiner über 30-jährigen Karriere beliefen sich seine Albumverkäufe in der ganzen Welt auf über 45 Millionen und er wurde mit mehr als 300 Gold- und Platin Schallplatten ausgezeichnet.

Gekrönte Häupter und Politiker aus aller Welt zählen zu seiner großen Fan-Schar.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

CHRIS DE BURGH ist für Musikfreunde die Lichtgestalt schlechthin, wo er auftritt, was er singt, überall begeistert er Millionen.

Ein Weltstar, unnahbar, von Bodyguards umgeben, Starallüren, für Menschen "dieser Welt" unerreichbar? Für Chris de Burgh trifft nur ersteres zu. Er ist Weltstar - und feiner Mensch zudem, der widerum Menschen, die ihn umgeben, mit seinem Charisma prägt. So war die erste Begnung mit dem Management, Tourleiter bis hin zu seinem ganz persönlichen Betreuer von einer Herzlichkeit geprägt, die man im Showbiz oft lange sucht.
So ist es uns, der Crew des Fernwehparks, schon an dieser Stelle unserer Bilderstory ein Bedürfnis, Chris de Burgh und dem Management für die herzliche Aufnahme ganz besonders zu danken.

Chris de Burgh ludt Fernwehpark Initiator Klaus Beer und Fernwehpark Star-Fotografin Christine Ströhlein zu seinem Konzert nach Weißenburg ein, wo er auf der Wülzburg ein Open Air gab. Der Name seiner Tournee könnte nicht besser passen zur globalen Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindendem Friedensprojekts Fernwehpark: "THE ROAD TO FREEDOM -Tour". Im alten Gemäuer der Burg, dessen dicke Mauern romantisch im Licht der Scheinwerfer leuchten, traf die Fernwehpark Crew Chris de Burgh, der nach einem kleinen Imbiss im dort untergebrachten Catering gleich zum Stift griff.

Herzlich begrüßt der auf Anhieb sympathische Sänger Klaus Beer und signiert mit Freude sein Star-Schild.

Klaus braucht den Weltstar nicht wie sonst üblich über das Hofer Friedensprojekt unterrichten. Chris de Burgh ist bereits voll im Bilde, zeigt auf den Fernwehpark Prospekt - "I know that" und - steht ab sofort für die ganze Palette zu seiner Aufnahme in den "Signs of Fame" zur Verfügung.

Shake Hands, Dankeschön für die Ehrung. Er, der Platinplatten und Auszeichnungen wie Briefmarken sammelt, kann sich auch über seine Aufnahme in den "Signs of Fame" noch freuen.

Gruppenbild mit "STAR-Schild" und "Handprints" a`la HOLLYWOOD. Wie der Weltstar seine Hände in den Spezialton drückt, kann man in unserer Bilderstory "Handabdrücke in Ton" nachlesen. Damit werden die Künstler nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Schauspiel oder Sport geehrt, sondern heben symbolisch auch die Hand für den Frieden in der Welt.

Bevor es zum Soundcheck geht, bittet Klaus Beer Chris de Burgh noch zum Star-Mobil, das im Security Bereich der Bühne, gleich neben dem Dressing Tend für den Künstler, geparkt ist. Auf dem Weg dorthin stellt Klaus Beer ihm auch die "berühmte" Fernweh-Frage, wohin der Künstler am liebsten einmal reisen würde, wenn er nach einer anstrengenden Tournee einmal ausspannen wollte, oder was im allgemeinen sein absoluter Fernweh-Reisetraum ist. Was Chris de Burgh darauf antwortet, kann man in unserer Rubrik "Die Fernweh-Frage" nachlesen.

Natürlich darf auch die Unterschrift von Chris de Burgh auf dem Fernweh-Star-Mobil nicht fehlen.

Zum Schluß gibt es noch ein privates Erinnerungsfoto mit der Fernwehpark-Starfotografin Christine Ströhlein.

Das Konzert

Chris de Burgh begrüßt wie überall auf der Welt herzlich die Musikfreunde, die in Massen zu seinen Konzerten strömen. Ausverkaufte Hallen in Amerika, Australien oder Japan sind bei ihm an der Tagesordnung, so ist auch bei dem Open Air auf der Wülzburg bei Weißenburg, eines der kleineren, aber feinen Konzertabende des Künstlers.

Die "Lichtgestalt", ja Musiklegende und Kultstar zugleich, Chris de Burgh, im gleißenden Scheinwerferlicht, in dem er bis zum heutigen Tag über dreitausendmal auf den Bühnen de Welt stand. Aus weißem Nebel heraus beginnt er sein Konzert, das bis zur letzten Minute begeisterte.

Sehen Sie hier einige Bildimpressionen der "Road to Freedom"-Tour, fotografiert von Christine Ströhlein und Klaus Beer.

Obwohl der Himmel kein Einsehen mit dem Publikum hatte und kurz vor Konzertbeginn seine Schleußen öffnete, verfolgten die von weither angrereisten Musikfreunde mit Begeisterung den Abend. Sie hingen förmlich an den Lippen des Sängers, der auch heute wieder mit seiner unnachahmlichen Stimme und Liedern die Menschen verzauberte.

Die spärlich dekorierte Bühne - ein paar Scheinwerfer, die die Aluverstrebungen ab und zu in ein anderes Licht tauchen, mit nur einem Flügel in der Mitte, entspricht ganz dem Stil des Künstlers, der allein mit seiner Person und Stimme das Flair und die Atmosphäre bestimmt. Mehr muß nicht sein, wenn er, Chris de Burgh, im Rampenlicht steht.

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