"Lend a hand" - Wenn der Vater mit der Tochter
Im Jahre 2010 hatte ER allen Grund zum Feiern: 25.-jähriges Bühnenjubiläum und 12. Album - begonnen in der DDR, fortgeführt bis heute. Die Rede ist von OLAF BERGER, der in den Jahren 1987 bis 1989 zu den erfolgreichsten Schlagersängern in der damaligen DDR zählte, u.a. Jahressieger der dortigen Hitparaden war. Bereits sein erstes Album wurde vergoldet.
Auch nach der Wende war Olaf Berger ein gefragter Künstler, den der erfolgreiche Musikproduzent und Komponist Jack White, ebenfalls schon im "Signs of Fame" vertreten, unter Vertrag nahm. 1999 nahm Berger bei den Deutschen Schlagerfestspielen teil und belegte dort mit "Schenk mir Deine Träume" den 3. Platz. Auch trat er zusammen mit seiner Tochter Maria auf und begeisterte mit "Lend a hand".
Neben dem Singen ist Olaf Berger auch als Moderator in den verschiedensten TV-Sendungen zu sehen, u.a. in "tierisch, tierisch" (2007) oder in der MDR-Sendung "Olaf -allein gegen Alle".
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Pesönlichkeit aus deren eigenen Homepage.
Ehrung in der legendären "Mokka-Milch-Eisbar"
Der Ort der heutigen Ehrung ist fast genauso berühmt wie Olaf Berger: Die "Mokka-Mich-Eisbar", gelegen in der Berliner Karl-Marx-Allee, wurde 1960 durch einen Schlager landesweit bekannt, als Thomas Natschinski diesen beliebten Treffpunkt für Jugendliche zum Thema eines Liedes machte.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer, Fernwehpark Star-Agent Peter Schulze und Waltraud Raubold, Star Agentin der Neuen Bundesländer, trafen den sympathischen Schlagerstar in Berlin, wo er im Cafe Alberts, der legendären "Mokka-Milch-Eisbar" sein Starschild signierte.
Shake Hands überm Star-Schild. Seine Aufnahme in den "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks ist "fast" perfekt. Jetzt fehlen nur noch seine "Handabdrücke in Ton".
Zum Schluß muß ein Erinnerungsfoto, ganz privat, noch sein. Ursprünglilch wollte Olaf Berger auch zum Fernwehpark kommen, doch sein ausgefüllter Terminplan lässt das im Moment nicht zu. Er kommt gerade aus Mallorca, hatte gleich danach einen Auftritt in der "Aktuellen Schaubude" und muß gleich weiter nach ... Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Begeistert von dem multikulturellen und völkerverbindenden Projekt versprach er, im Fernwehpark vorbeizuschauen, wenn ihn sein Weg wiedereinmal auf der A9 von Berlin nach München führt. Denn gleich an der Autobahn dort liegt ja die "Fernweh-Stadt" Hof, in der noch die "Handabdrücke in Ton" auf ihn warten.
Eines aber verriet uns Olaf noch, nämlich, wohin er am liebsten einmal reisen würde, wenn er einmal so richtig von den Musik- und TV Terminen ausspannen möchte. Was also Olaf's absoluter "Fernwehtraum" ist, kann man in unserer Rubrik "die Fernwehfrage" nachlesen.
Auch in der "Mocca-Milch-Eisbar: Aurora Lacasa und...
Doch der Nachmittag war damit noch lange nicht zu Ende. Klaus Beer hatte noch ein Fernwehpark Arbeitsgespräch mit dem Manager von AURORA LACASA, die ebenfalls auf einen Kaffee im Cafe Alberts vorbei schaute.
Und wie war da die Überraschung groß, als Aurora Lacasa FRANK SCHÖBEL, ihren Ex-Ehemann traf, der widerum mit Olaf Bergers Manager ein Treffen hatte. Familienzusammenführung durch Klaus Beer sozusagen. Als Frank Klaus sah, führte er seine Hand ans Herz und sagte "Hi Klaus, Sorry, mein Foto, vergessen", denn schon lange wollte Klaus Beer natürllich auch die Showgröße der früheren DDR "Wie ein Stern" oder "Gold in Deinen Augen" in den "Signs of Fame" aufnehmen. Klaus: "Wir kennen uns schon lange, liefen uns immer wieder backstage bei TV-Veranstaltungen über den Weg, aber nie hat es terminlich geklappt. Wenn wir das gewußt hätten, daß wir hier den Frank treffen, hätten wir auf die Schnelle ein Schild anfertigen lassen und auch ihn endlich in den großen Reigen der Promis aufgenommen."
Nachtrag: Zwischenzeitlich sind FRANK SCHÖBEL und AURORA LACASA natürlich auch im "Signs of Fame" verewigt.