Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Der "Fernwehpark ruft"

WOLFGANG AMBROS, wurde 1971 mit dem Lied "Da Hofa" bekannt. Es folgten Ohrwürmer wie "Zwickt´s mi" (1975) und "Die Blume aus dem Gemeindebau" (1977). 1976 produzierte er seinen größten Hit: "Schifoan".

1972 wurde das Alpen-Rustikal der "Der Watzmann ruft" geboren. Mit viel Witz und mit der mal dramatisch-stimmungsvollen, Musik zwischen Rock und Schuhplattler erreichte das Stück Kultstatus.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.

Hilfsprojekt in Kenia

"Irgendwann bleib i dann dort!" Der Hit seiner österreichischen Gesangskollegen STS, die natürlich auch schon im "Signs of Fame" vertreten sind, wie übrigens auch sein Freund Rainhard Fendrich, wird für Wolfgang Ambros in Kenia immer mehr zur Lebenswahrheit.

Neben seinen Musikerfolgen nimmt sich Wolfgang Ambros hilfsbedürftigen Menschen in Afrika an. In einer der ärmsten Regionen Kenias hat Wolfgang Ambros ein Krankenhaus gegründet und den Start seines Hilfsprojekts zu großen Teilen selbst finanziert.

Inzwischen sind über 200 000 Euro in das Projekt geflossen. Für Wolfgang Ambros ist das Engagement in Kenia eine Chance, den Menschen in seiner Wahlheimat ganz direkt zu helfen.

Und dafür sagt auch der Fernwehpark Danke. So wäre allein dieses Engagement Grund genug, Wolfgang Ambrus mit der Aufnahme in die "Signs of Fame" zu ehren.

Fans: "Wir wollen Wolferl!!!"

Wolfgang Ambros

Es gibt höhere Berge. Mit nicht einmal 2800 Metern gibt sich der Watzmann eher bescheiden, aber in Wunsiedel bricht er alle Rekorde.

Viele Fans kommn von weit her: Selbst aus Schweden sind Kartenwünsche eingegangen, und aus allen Ecken Deutschlands, dazu viele aus Österreich und der Schweiz.

Und gerade bei der letzten Vorstellung wird Wolfgang Ambros eine besondere Ehrung zuteil. Er wird in den "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks aufgenommen."

Wolfgang Ambros

"Komm, jetzt erklärt's mer mol, um was es da überhaupt geht", sagt Wolfgang Ambros, als er nach dem Soundcheck um 19.30 Uhr Fernwehpark Initiator Klaus Beer begrüßt, der, sozusagen in letzter Minute das österreichische Musik-Urgestein im Reigen der bislang über 200 Promis aus Showbiz, Sport und Politik verewigen möchte. Klaus hat zwar vor Wochen schon mehrmals die Presseinformation an verschiedene Stellen gemailt, aber so richtig hat die Info den Künstler wohl nie erreicht. Da sich bereits Fans einschalteten und bei Klaus Beer anfragten, ob man denn nicht "Wolferl" auch mit dieser mittlerweile schon hoch angesehenen Ehrung bedenken möchte, hat Beer nochmal alle Kräfte mobilisiert, und alles versucht, Wolfgang Ambros doch noch im "Signs of Fame" zu verewigen. Sogar Fans sind von sich aus aktiv geworden und haben versucht, Informationen über das Projekt für den Künstler auf der Luisenburg abzugeben. Sie sagten: "Das gibt es doch nicht. Wochenlang ist der ‚Wolferl' in der Gegend, geht einkaufen, Wandern, Golf spielen, aber eine Aufnahme in den Fernwehpark kommt nicht zustande..." So hörte man immer wieder von allen Seiten. Zudem schaltete sich der Lokalsender Extra-Radio ein, ein befreundeter Fotograf machte bei diesem Radionterview Bilder - alles ohne Klaus Beer.

Zwei Tage vor der letzten Vorstellung plötzlich erreicht Fernwehpark Initiator dann doch noch die offizielle Zusage des Managements - und Klaus Beer muss jetzt ganz schnell handeln, um alles noch rechtzeitig auf die Reihe zu kriegen: Ein Star-Schild wird in einer Hauruck-Aktion entworfen - nur gut, dass man auf das digitale Porträt des befreundeten Fotografen zurückgreifen konnte - gedruckt, und der Spezialton für die Handabdrücke über den Hofer Töpferladen vorbereitet. Nervenkrieg? Beileibe nein. Klaus Beer winkt ab. Sowas ist der ganz alltägliche "Fernwehpark-Wahnsinn", nach über 200 Stars im "Signs of Fame" sind solche Einlagen Alltag.

Nun aber ist es endlich soweit. "Wolferl" kommt und lässt sich von Klaus Beer anhand des Fernwehpark Prospekts aus erster Hand über das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt informieren.

Wolfgang Ambros

Interessiert verfolgt der Künstler die GLOBALEN BEDEUTUNG des Projekts. Im Prospekt noch nicht abgebildet ist die österreichische Kultband STS, die erst vor wenigen Tagen bei einem Konzert in Nürnberg mit dieser Ehrung bedacht wurde. Übrigens, der Bassist von Ambros spielte aushilfsweise dort mit.

Backstage des Watzmann - ruft das Fernweh...

Wolfgang Ambros

"Komm, mach mer's gleich", sagt Wolfgang und greift zum Stift.

Noch 45 Minuten bis zur Vorstellung. Noch ist Wolfgang Ambros leger gekleidet, im "Afrika-Look". In Khaki-Kleidung. Klaus Beer, der Weltenbummler, der schon überall auf dem Globus mit der Film- und Fotokamera unterwegs war, wagt kaum zu sagen, dass er Kenia nicht kennt. Tunesien, Marokko, Algerien, Syrien, Jordanien, Ägypten, die Sahara, Südafrika, ja, aber so richtig in Schwarzafrika, da war er noch nie. Denn Klaus Beer hat schreckliche Angst vor Malaria. Und das, obwohl in Asien seine Lieblingsreiseländer wie Indien, Nepal, Ladakh oder Thailand sind - neben Amerika versteht sich... Welches Lied wünschte sich Wolfgang Ambros zum Soundcheck vor wenigen Minuten? "Country Roads". Ob er gesehen hat, wie Klaus Beer hinter den Kulissen das Herz aufgegangen ist? "Das spielen wir immer, wenn wir mal länger unterwegs waren und wieder nach Hause kommen", sagt er.

Klaus Beer muß aufpassen, beim Schreiben des Stimmungsberichts, nicht zu sehr in Fernwehgedanken abzuschweifen. Aber warum auch nicht. Das ist ja schließlich die Grundlage alles Denkens, Tuns, Handelns rund um den Fernwehpark. Und ohne dieses gäbe es auch die Begegnung mit eben Wolfgang Ambros nicht.

Wolfgang Ambros

"Und einen Blick in die Kamera bitte", bittet der Fernwehpark Fotograf.

Wolfgang Ambros

Wolfgang Ambros

Doch die Ehrung ist noch nicht abgeschlossen. Es folgen noch die Handabdrücke alá Hollywood, die die Prominenten nicht nur für ihre Erfolge iln den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport erhalten, sondern damit symbolisch auch die Hände heben für den Frieden in der Welt. Und da macht Wolfgang Ambros natürlich gerne mit. Wie das östterreichische Musik-Urgestein diese Aktion meistert, kann man in unserer seperaten Bilderstory "HANDABDRÜCKE" erfahren.

Wolfgang Ambros

Nach den Handprints hat Klaus Beer noch ein kleines Anliegen. Er bittet Wolfgang Ambros um die Signierung einer Gitarre, die ihm ein Freund, Jürgen Grimm - wie Klaus L.A.- und Amerikafan - auch Inhaber eines Musikeschäfts, zur Verfügung gestellt hat.

Eigentlich wollte Klaus die Gitarre zum Signieren in der Hand behalten. Doch Wolfgang Ambros zieht einen Stuhl her, und legt die Gitarre darauf, damit die Unterschrift besonders schön wird. Denn die Gitarre ist funkelnagelneu. "Üben" schreibt er drauf. Gern hätte Klaus noch ein Foto von "Wolferl" mit der signierten Gitarre im Arm, am besten vielleicht bei dem signierten Star-Schild gehabt, doch das wagt Klaus nicht mehr anzusprechen. Denn bald werden die Besucher eingelassen und der Künstler muß sich auch noch umziehen. Und eines steht im Fernwehpark an oberster Stelle. "Wir wollen unsere Stars im Signs of Fame nicht überfordern. Die Ehrung soll Spass machen und in guter Erinnerung bleiben."

Wolfgang Ambros

So bleibt ein Gruppenbild "Star-Schild und Gitarre".

Wolfgang Ambros

Wolfgang Ambros

Der Watzmann ruft

Ein Erfolgstück - und das seit fast 40 Jahren. Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen. Zitat der Frankenpost: "Dieser Berg wächst seit 36 Jahren. Vom zwanzigminütigen Klamauk ein paar Wiener Burschen hat er sich zum gewaltigen Massiv aufgefaltet, zu einer zweistündigen Bergwelt-Revue mit immer neuen komödiantischen Panorama-Blicken. Bei den Luisenburg-Festspielen erreicht der "Watzmann" abermals neue Höhen: So fetzig wie von Brigitte Recher ist das "Alpen-Rustikal" von Wolfgang Ambros, Manfred O. Tauchen und Joesi Prokopetz wohl noch nie inszeniert worden.

"Das verrückteste, lauteste, frechste und frivolste Stück, das es auf der Felsenbühne je gab", hat Intendant Michael Lerchenberg angekündigt. Zu viel versprochen hat er nicht. Hinzu kommt, das zum ersten Mal seit Anbeginn des Alpen-Rustikals der Watzmann nicht nur ein Pappkamerad im Bühnenhintergrund ist, sondern echter Fels.

Inhalt und Szenen der einzelnen Bilder zu beschreiben, würde nur Ballast sein. Unbeschwert soll der Leser unserer Homepage die Bilder genießen, die Fernwehpark Initiator Klaus Beer von der Aufführung schoß - zur Abrundung unserer Bilderstory von der Aufnahme von Wolgang Ambros in den "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks.

An dieser Stelle soll ein herzlicher Dank an das Management für die gute Zusammenarbeiit stehen und ein Dankeschön bei dem Organistationsbüro der Luisenburg-Festspiele selbst. Denn schon oft durfte der Fernwehpark die bezaubernde Szenerie nutzen, um backstage von Veranstaltungen dort Künstlerinnen und Künstler zu ehren, wie zum Beispiel "Deborah Sasson", "Tony Marshall" oder "Heißmann & Rassau", um nur einige zu nennen.

Wolfgang Ambros

20.30 Uhr. Ausverkauftes Haus, wie bei bislang 20 vorhergegangnen Vorstellungen. Herzlicher Glückwunsch, Wolfgang Ambros und allen mitwirkenden Künstlerinnen und Künstler.

Wolfgang Ambros

Wolfgang Ambros

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Wolfgang Ambros

Wolfgang Ambros

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Wolfgang Ambros

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Nur soviel zu den Bildern. Joesi Prokopetz (links), Mit-Autor des Stücks und über die Jahre aus der Rolle des "Bub" heraus- und in die des Vaters hineingewachsen, mimt den knorrigen Berghof-Patriarchen mit Hingabe und Hintersinn. Christoph Fälbl (rechts) spielt den "Bub" umwerfend quirlig, dann wieder herrlich unbeholfen und linkisch.

Wolfgang Ambros

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Blitzschnell verwandeln sich die beiden immer wieder in die Knechte, die Gag um Gag in das vor Lachen sich in den Sitzen kringelnden Publikums feuern.

Wolfgang Ambros

Dann mutiert das Stück zur alpinen Rocky-Horror-Show. Der Granitblock entwickelt sich zum Blocksberg, auf dem sich eine verführische Schönheit ihrer Hüllen entledigt. "Nackt und bloß", singt Ambros dazu, unterstützt von seiner Band "Die No. 1 vom Wienerwald".

Wolfgang Ambros

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Und ein Kirchenmann, gespielt von keinem Geringeren als den Luisenburg Intendanten selbst, versucht, die Blöße mit einem schwarzen Brett zu kaschieren. Diesen Auftritt kann man jedoch nur an diesem Abend, bei der letzten Vorstellung, erleben.

Wolfgang Ambros

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Wolfgang Ambros

Wolfgang Ambros

Wolfgang Ambros

Da klingelt plötzlich das Foto-Handy. Zuvor ein weiterer Gag. Der "Bub" mit weinerlicher Stimme: "Ich kann kana emails mehr verschickn..." Und dann wird über das Handy auf der Alm auch noch erfahren: "Sie ist wieder da, die "Gailtalerin". Stephan Lehmann, vielbeschäftigter Anchorman von "Antenne Bayern", gibt das Vollweib im roten Dirndl, die "leibhaftige Sünd". Verführerisch kokettiert er mit seinen strohblonden Zöpfen und drückt sich immer wieder mal den mächtigen Plastik-Busen in Form. Die "Sünd' ausgebrochen unterm Watzmann-Massiv. Denn die Gailtalerin ist angetreten, allen "Mannern" den Kopf zu verdrehn.

Wolfgang Ambros

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Als zum Schluß des Stücks der Kult-Hit der österreichischen Musik-Ikone, "Schifoahrn", erklingt, rast das Publikum. Doch man kann den Ambros nicht allein an diesem Lied messen. Wie scheibt die Frankenpost? "Er ist halt so viel mehr als nur der Sänger von "Schifoan". Ambros ist ein Alpin-Philosoph, der seine Weisheiten, gebettet auf ein bisserl Schmäh, direkt in die Herzen singt. Treffsicher. Seit 37 Jahren."

Wolfgang Ambros

Wolfgang Ambros

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Schlußbild mit allen Darstellern, mit dem Manager Peter Fröstl und mit Michael Lerchenberg, Schauspieler und zugleich Intendant der Luisenburg Festspiele, der demnächst auch Einzug halten wird in die "Signs of Fame.

Wolfgang Ambros

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Wolfgang Ambros

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Fotos Ehrung: Ralf Standtke
Fotos Bühne: Klaus Beer

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