Die Fernweh-Frage
WAS VERBINDEN SIE MIT DEM BEGRIFF "FERNWEH"?
PHILIPP LAHM – „Fußball Nationalspieler“
Nach der Signierung seines STAR-SCHILDES und seinem HANDABDRUCK, mit deren beiden Aktionen der
beliebte Fußball Nationalspieler in die „Signs of Fame" aufgenommen wurde, stellte ihm Fernwehpark Initiator Klaus Beer auch die "FERNWEH-FRAGE“:
Was verbinden Sie mit dem Begriff „Fernweh“? - oder was wäre Ihr absoluter „Fernweh-Traum?“
Klaus Beer gibt zu, vor dem Treffen mit Philipp Lahm gegoogelt zu haben und glaubt bereits zu wissen, was dieser antworten wird.
Deshalb hat er auch aus der Reihe seiner Filmproduktionen den Film mitgebracht, der Philipps Fernwehtraum zum Thema hat...
Philipp Lahm überlegt nicht lange und sagt: „Australien“. Doch warum ausgerechnet down under?“, hakt Klaus Beer nach,
der natürlich verstehen kann, das dieser Kontinent am anderen Ende der Welt genannt wird. Australien gilt einfach als DAS Ausstiegsland an sich.
„Die Weiten, die unendlichen Weiten faszinieren mich dort“, sagt Philipp.
In diesem Augenblick zückt Klaus Beer seine DVD und übergibt Philipp Lahm seinen Original 16-mm Vortragsfilm „TransAustralia – Rotes Abenteuer Outback“,
der die Durchquerung des Roten Kontinents von Nord nach Süd dokumentiert, mit Höhepunkt des Ayers Rock natürlich, der mitten im Herz des Roten Kontinents
als Heiligtum der australischen Ureinwohner, der Aborigines, thront und von ihnen „Uluru“ genannt wird.
„Viel Freude mit dem Film und viel Fernweh nach down under“, sagt Klaus. Und wenn Sie mal etwas über Amerika wissen wollen,
darauf habe ich mich spezialisiert. Nach 21 Touren kreuz und quer durch die USA kann ich so manche Geheimtipps geben. Besonders über die Route 66
und alle Nationalparks im gesamten Westen, bis hoch zum Yellowstone. Und Klaus verspricht, Philipp Lahm noch seinen Bildband über New York zuzusenden,
da sich Philipp sehr für ‚Big Apple‘, diese Wahnsinnsstadt, die man einfach ERLEBT haben muß, interessiert.
Was Klaus Beer vergessen hat zu sagen: „Am besten erst nach Australien fliegen und dann nach Amerika. Denn sonst ist man „amerikaversaut“ und findet die
Landschaften Australiens dann gar nicht mehr so besonders. Denn das, was dort in der Einsamkeit zur Sensation wird – weil es halt nichts anderes gibt - außer dem
Ayers Rock natürlich, findet man im Südwesten der USA, besondes in Utah, Arizona, Nevada und New Mexico, fast an jeder Straßenecke – und das ist in Amerika
nur ganz normale Landschaft, nicht eimal ein Nationalpark...Denn Amerika ist wie Chips essen, einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören...“