Die Fernweh-Frage
WAS VERBINDEN SIE MIT DEM BEGRIFF "FERNWEH"?
JULIETTE Schoppmann - Sängerin und Finalistin von "Deuschland sucht den Superstar"
Bei der Aktion "Handabdrücke in Ton", mit der die sympathische Sängerin und Finalistin von DSDS neben dem bereits zu der Hoch-Zeit der Superstars signierten Star-Schild in den "Signs of Fame" aufgenommen wurde, stellte ihr Klaus Beer natürlich auch die "FERNWEH-FRAGE": Wohin würdest Du gerne reisen, wenn Du vielleicht einmal ein halbes Jahr aussteigen wolltest, oder ganz einfach gefragt, was ist Dein absoluter "Fernweh-Traum?"
Handabdrücke und Fernweh-Frage der besonderen Art. Der Abendhimmel legt ein mystisches Licht über das Gelände bei Fürth, auf dem sich Militärfahrzeuge und Flugzeuge im fahlen Schein des Herbsttages den Besuchern präsentieren. Fallschirmspringer kreisen am Himmel, von der Bühne dringt Musik herüber. Und Juliette versenkt ihre Hände in einer grauen Masse kalten Tons. Julie, wie sie liebevoll von ihren Fans genannt wird, ist on tour mit der Big Band der Bundeswehr, wo sie in einem tollen Konzert mit einer Superstimme das Publikum und die von weither angereisten Fans begeistert. Doch jetzt, nach der Signierung des STAR-Mobils und ihren Handabdrücken in Ton ist noch etwas Zeit, sich privat zu unterhalten und sie nach ihrem ganz persönlichem Fernweh zu fragen.
Juliette blickt mit großen Augen zu Klaus Beer auf, zieht die Stirn etwas in Falten, guckt spitzbübisch und sagt dann nur ein Wort: "New York". Juliette begeistert: "Entweder macht einem diese Stadt nach ein paar Wochen verrückt oder man wird New Yorker..."
Während sie das sagt, beginnen Klaus Beers Augen zu leuchten: "Weißt Du, daß Du soeben meinen neuen Bildband über NEW YORK CITY ‚'gewonnen' hast?" sagt Klaus und Juliette schaut erstaunt. "Ich war im April, Mai einige Wochen in New York und habe die Stadt für einen neuen Bildband porträtiert, den schenke ich Dir, wenn er jetzt im Oktober rauskommt..." Jetzt strahlen Julies Augen: "Versprochen?" - "Ich freue mich darauf, aber wirklich nicht vergessen..."
Natürlich wird Klaus Beer das nicht vergessen, denn das Buch soll ein kleines Dankeschön sein für die supernette Begegnung mit Juliette, der alle, die sie persönlich erlebt haben, noch eine große Karriere wünschen.
Wie zu erfahren war, lebte Juliette einige Monate in New York, und baute dort eine ganz persönliche Beziehung zu der Stadt auf, die niemals schläft. Viel Spaß also schon jetzt beim Schmökern und dem Wiederentdecken von so manchem gut Bekanntem zwischen Brooklyn, Queens, Staten Island, Manhatten natürlich und vielleicht auch der Bronx...