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Die Fernweh-Frage

WAS VERBINDEN SIE MIT DEM BEGRIFF "FERNWEH"?

GITTE HAENNING – „Sängerin / TV-Moderatorin, Schauspielerin

Gitte Haenning

Wie in unserem Stimmungsbericht über die Aufnahme von GITTE in den „Signs of Fame“ bereits erwähnt, wollte Fernwehpark Initiator Klaus Beer am Ende der Signierung ihres STAR-SCHILDES und ihren „HANDABDRÜCKEN“ ihre Zeit nicht noch weiter in Anspruch nehmen, da der Soundcheck auf sie wartete und verzichtete deshalb auf das Stellen der FERNWEH-FRAGE.

Nach Rücksprache mit ihrem Tourbegleiter bestand aber die Möglichkeit, an einem anderen Tag, während der Fahrt zum nächsten Veranstaltungsort, das Interview per Handy durchzuführen.

Klaus Beer erwischt GITTE am 14. November auf der Fahrt von Köln nach Wuppertal im Reisebus. Auf die Frage, ob es einen „Fernweh-Traum“ für sie gäbe, ein Land oder einen Ort, der ihr auf der Welt besonders gefällt, sie dort einmal hin möchte oder vielleicht schon war, antwortete sie:
„Eigentlich alle skandinavischen Länder. Mir gefallen die Schären in Schweden, die vielgeschichtige Erde dort, wo Pfifferlinge wachsen. Ganz besonders die Seeluft im Norden. Zum Beispiel Skagen, die nördlichste Stadt von Dänemark. Dort gibt es auch sehr viele impressionistische Maler“.

Hinweis: „Skagenmaler“ nannte sich eine dänische Künstlergruppe in dem Fischerort Skagen, die sich der Freiluftmalerei verschrieb und die in den 80er und 90er-Jahren zu überregionaler Bedeutung gelangte.

Klaus Beer googelte natürlich gleich und erfuhr über SKAGEN, daß es an der Nordspitze von Jütland liegt und die einzige Stadt ist, bei der man die Nord- als auch die Ostsee erleben kann. Umgeben von langen Sandstränden zählt diese Hafenstadt knapp 9.000 Einwohner. Von Frederikshavn aus fährt die Bahn „Skagensbanen“ den beliebten Badeort an.

Für jemand aus München sicher ein „Fernweh“-Ziel. Doch für Weltenbummler Klaus Beer, der ein Fan von exotische Reisezielen ist, ist das noch nicht wirklich die Antwort, die für ihn das Wort „Fernweh“ definiert. Er fragt deshalb nach und sagt gleich dazu: „Wissen Sie, ich bin ein großer Amerikafan, und mich würde persönlich einfach interessieren, wie es Ihnen dort gefällt. Ich nehme an, daß Sie schon mal drüben waren....“ Gitte antwortet: „Klar, aber man muß dort mit amerikanischen Wagen fahren, um die Weite und Freiheit zu erleben. Ich war z.B. auch im Death Valley und dort, wo Robert Redfort wohnt, Sun Dance…“

„Kenn ich“ sagt Klaus. „Das Sun Dance Film Festival“. (Anmerkung: Das Sundance Film Festival wurde von Robert Redfort nach seiner Rolle des „Sundance Kid“ im Film „Buch Cassidy and the Sundance Kid“ benannt, seiner Lieblings-Filmfigur.)

Und, waren Sie auch schon mal in Australien? fragt Klaus Beer nach. „Da flieg ich demnächst hin, mit meiner Familie. Nach Acapulco, in die Südsee, dann nach Sydney.“ Da müssen Sie unbedingt zum Ayers Rock, nach Alice Springs, aber zum Fahren ins Outback von Sydney aus ist das viel zu weit, dort fliegt man alles“, sagt Klaus. Und er verspricht GITTE, ihr seinen Film auf DVD „TransAustralia – Rotes Abenteuer Outback“ zu schicken. „Zur Einstimmung auf die Reise“. Gitte freut sich und schreibt sich schnell noch mal die Fernwehpark Adresse auf als Klaus sagt: „Übrigens, Ihre Aufnahme in den Signs of Fame ist bereits online und im Text lesen Sie dann auch, dass ich Sie dieser Tagen einmal anrufen werde, eben wegen der Fernweh-Frage. Das ist ja nun geschehen. Vielen Dank für das Interview und einen tollen Auftritt heute Abend in Wuppertal. Und weiterhin viel Erfolg. Und: Erschrecken Sie nicht über den Text in der Story, dort bin ich etwas ins Schwärmen geraten über Sie, aber lesen Sie selbst, damals, zu BRAVO-Zeiten…“

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