„Hebt hoch die Pfötchen - das 1. Tier im „Signs of Fame“
Der Jack-Russel-Terrier „PRIMA DONNA“ wurde zusammen mit seinem Herrchen YVO ANTONI 2009 Gewinner der RTL-Show „Das Supertalent“.
Bei der Veranstaltung „Küblböcks Talk-Night“ wurden nun beide von Fernwehpark Initiator Klaus Beer, der selbst als Talk-Gast neben weiteren Künstlern wie Juliette Schoppmann und dem Schauspieler Günther Kaufmann in die Talk-Runde nach Wiesbaden eingeladen war, in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernwehpark“ aufgenommen.
Nach der Signierung des STAR-SCHILDES erfolgt die Aktion der Handabdrücke, bei der das erste Mal auch ein Hund seine Pfoten im Ton hinterlassen soll.
Da man dem Tier dies nicht im Scheinwerferlicht der abendlichen Sendung zumuten will, wird dies ganz entspannt am Nachmittag in Klaus Beer Künstlergarderobe durchgeführt.
So nimmt PrimaDonna das Ganze sehr gelassen und glaubt vielleicht, ein neues Kunststück einzuüben...
Ganz behutsam setzt Yvo die beiden Pfoten von PrimaDonna auf den Ton – und eh man sich`s versieht, sind ihre Abdrücke schon in der grauen Masse verewigt.
PrimaDonna goest to Hollywood
Es gibt nicht nur berühmte Menschen, sondern auch berühmte Tiere. Wie „Fury“ zum Beispiel, „Flipper“ oder natürlich „Lassie“. Und heute kommt ein weiteres dazu: „PRIMA DONNA goes to Hollywood“.
Damit PrimaDonna auch schön in die Kamera blickt, inspiriert sie Yvos Frau Marina, die neben dem Fotografen steht, mit entsprechenden Handzeichen. Gelernt ist eben gelernt.
Eine ganz Süsse, und eine ganz Schlaue – die Jack-Russell-Terrier Hündin „PrimaDonna“.
Geschafft – und Hopp, raus aus dem Ton. Nicht nur Yvo, sondern alle Anwesenden sind gespannt, wie die Pfoten-Prints geworden sind, denn DAS gab es nach über 300 Stars im „Signs of Fame“ noch nie.
Zwar wurden schon Kugelschreiber bei dem Schriftsteller Matthias Politicky oder ein Esslöffel Alfons Schuhbeck oder ein Sportschuh Philipp Lahm zuammen mit den Handprints im Ton verewigt, doch eine Pfote mit Krallen war bislang noch nicht dabei.
Da kann man nur sagen, wunderschön sind sie ausgefallen. Bravo „PrimaDonna“, das hast Du wiedereinmal fein gemacht.
Der Handabdruck
Da natürlich auch zumindest eine Hand von „Herrchen“ nicht fehlen darf, soll Yvo Antoni diese dann am Abend in der Sendung in feuchten Ton drücken. Doch die „Talker“ haben alle, einschließlich Klaus Beer, zu lange geredet, hatten so viel zu erzählen, und so fehlte am Ende die Zeit, den Handprint von Ivo in der Veranstaltung selbst durchzuführen.
Alles kein Problem. So wurde dies einfach gleich nach dem Schlußapplaus unter dem Logo von „Küblböcks Talk-Night“, im Beisein der TV-Teams, durchgeführt.
Zwei die sich auf Anhieb prima verstehen. Klaus Beer und Yvo Antoni, der nun neben den bereits im Ton verewigten Pfoten seiner Hündin jetzt auch Hollywood spielen darf.
Zuvor hat Klaus Beer wie immer erklärt, was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu hinterlassen: „Einfach die Hand auflegen und dann mit der anderen jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig, eindrücken. Klaus demonstriert dabei schon mal, wie stark man den Druck ausüben sollte, damit ein brauchbares Ergebnis zustande kommt.
„Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“, animiert Klaus weiter.
Unter den Augen der Presseleute und TV-Kameras hinterläßt Ivo Antoni mit Freude seinen Abdruck neben denen von PrimaDonna.
Jetzt müssen die Handprints nur noch signiert werden.
Dazu ritzt Ivo Antoni seinen Namen und den von „PrimaDonna“ in die graue Masse.
Doch die Ehrung ist noch nicht zu Ende. Es folgt die wohl wichtigste Pose des Shootings: Das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken alá Hollywood werden die Stars nicht nur geehrt in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt. Und da macht Yvo natürlich gerne mit.
Und so sehen die Handabdrücke von Ivo Antoni und seiner Hündin „PrimaDonna“, den „Supertalent Gwinnern“ 2009 aus. Wie man sieht, sind sie wirklich super geworden.
Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens werden die Handprints vom Hofer Töpferladen, der auch den Spezialton für die Star-Handabdrücke nach Geheimrezept entwickelt hat, steinhart gebrannt. Zu sehen sollen sie einmal sein im „Fernweh-Star-Museum“, das gegenüber des Fernwehparks geplant ist. Unter Glas und mit entsprechender Beleuchtung, damit durch die Licht/Schattenwirkung die Reliefs der Prints sich wunderschön abzeichnen.
Fotos: Ralf Standke,
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