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HOWARD CARPENDALE`s "Spuren im Beton"

Howard Carpendales "Ti amo" klang bis in die Garderobe. Als Klaus Beer das letzte Mal die Kelle über den Mörtel zog und die Oberfläche glatt strich sagte Carpendales Tourmanager. "Das war die lezte Strophe im letzten Lied. Gleich ist Pause. Jetzt sollte der Beton fertig sein." Und er war fertig.

Denn nach der Signierung seines STAR-SCHILDES war die Aufnahme von Howard Carpendale in die "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark" noch nicht beendet, es folgten die Handabdrücke in Ton, mit denen die Stars nicht nur geehrt werden in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern damit vor allem symbolisch die Hände heben für den Frieden in der Welt.

HOLLYWOOD Feeling für Howy

Howard Carpendale kam von der Bühne, streifte die Schuhe ab und begann, auch seine Socken auszuziehen. "Wo muß ich nun reintreten?" fragte er.

"Nein, nein, nicht mit den Füssen", entgegnete Klaus Beer, "die Hände müssen in den Zement" Howard zog seine Schuhe wieder an und kniete sich vor der Schale nieder.

"So, jetzt fest reindrücken", animierte Klaus Beer und Carpendale drückte. "Ist schon ziemlich fest", meinte er, "reicht das so?" Während die Kameras klickten, feuerte Klaus Beer, den Schlagerstar immer wieder an, doch noch etwas Druck auszuüben.

Als Howard dann seine Hände aus dem Beton hob, freute auch er sich über das Ergebnis. Wunderschön zeichneten sich seine Hände in dem Zement ab. Jetzt nur noch die Messingplakette mit seinem Namen zwischen die beiden Abdrücke in den Beton gesetzt - fertig war Howard Caprendales Auftritt a’la Hollywood. Und das 2x ! In Beton und mit seinem STAR-SCHILD, das er natürlich ebenfalls mit großer Freude signierte.

Meine Spuren im Beton...

...könnte Howard Carpendale fast seinen Song von 1975 umbenennen. Wie man sieht, erfolgte seine Ehrung noch zu einer Zeit, als man noch richtigen Beton verwendete, wie in Hollywood. Doch das war immer mit sehr viel Nervenkrieg verbunden. Denn entweder der Beton war zu hart und der Star hatte Mühe, wenn er auch nur ein paar Minuten später kam, mit den Händen einzudringen, oder das Gemisch war so locker, daß man Gefahr lief, daß die Handabdrücke auf der Rückfahrt wieder zerrüttelten.

Deshalb wechselte man nach einigen Zeit auf einen Spezialton, der extra für Star-Prints entwickelt wurde und der auch noch längere Zeit geschmeidig und verformbar bleibt. Howard Carpendale aber durfte noch auf urbanen Beton mit seinen Händen Spuren hinterlassen.

Zwischenzeitlich hat sich viel getan. HOWY nahm Abschied von der Bühne - und kam wieder: 2010. So ist sein Schildergruß im Fernwehpark natürlich wieder sehr gefragt und viele Fans lassen sich davor gerne fotografieren.

Star-Handabdrücke der ersten Stunde

Echt Unikat und museal: Die Star-Handabdrücke, die in den Anfängen des "Signs of Fame" noch mit Zement angefertigt wurden.

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