Thomas Gottschalk goes to Hollywood für den Frieden in der Welt
oder:
Nach 18 Jahren endlich ein Wiedersehen – mit HOLLYWOOD Feeling
Nach 6 Jahren Warten, denn nach der Signierung seines Heimatortschildes KULMBACH gab es die Aktion der Handabdrücke noch nicht, drückte nun endlich auch der größte Entertainer Deutschlands und Guru der deutschen TV-Landschaft, THOMAS GOTTSCHALK, seine Hände als Zeichen für den Frieden in der Welt in feuchten Ton.
Mit dabei: Bundesverteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, der Gottschalk selbst Anweisungen geben könnte, wie man das am besten macht. Denn zu Guttenberg besuchte vor Monaten schon persönlich den Hofer Fernwehpark und hinterließ dort mit Begeisterung seine Handprints, ja man kann sagen, zu Guttenberg ist ein Fan dieses multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Friedensprojekts.
Samstag, 3. Juli,. „Tag der Franken“ in Kulmbach. „KT“ zu Guttenberg und Thomas Gottschalk sind die „Superstars“ der Veranstaltung, wo sie gemeinsam, als beliebtester deutscher Politiker und beliebtester deutscher TV-Unterhalter, gemeinsam auf der Bühne stehen und sich einen köstlichen verbalen Schlagabtausch mit viel Witz und Humor liefern.
Doch zuvor gibt es ein ganz privates Treffen im Kulmbacher Rathaus, wo Fernwehpark Initiator Klaus Beer in einem extra für die Handprint-Aktion zur Verfügung gestelltem Raum, direkt neben dem Sitzungszimmer des Oberbürgermeisters, die Aktion vorbereitete.
Gemeinsame Liebe zu Amerika
Beer: "Ich freue mich sehr, daß es mit Thommy beim Tag der Franken nun endlich geklappt hat, verbindet uns doch beide ein gemeinsames Faible für Amerika und ich habe für ihn natürlich gleich ein T-Shirt meiner Lieblingsstadt L.A. angezogen. Thomas ist mir neben bislang über 300 kennengelernten Stars einfach mit einer der Liebsten, nicht zuletzt auch, weil er auf die Musik der good old Sixties seht, die ich ja ausschließlich in dem geplanten „Fernweh Diner Star-Museum“ am Fernwehpark spielen will.“
Und überhaupt: Seitdem ich bei „Wetten-daß...“Saalkandidat war, bin ich nicht nur ein Gottschalk-Fan, sondern habe auch bislang keine Ausstrahlung dieser Sendung versäumt. Ich freue mich, ich muß es wiederholen, deshalb sehr, jetzt, 18 Jahre später, Thommy endlich wieder einmal persönlich zu treffen. Und ich bekenne: Bei den vielen bislang kennengelernten Stars hatte ich nur bei ZWEI wirkliche „Gänsehaut“ in positivsten Sinn: bei „Winnetou“ Pierre Brice und eben jetzt bei Thommy...“
Als Thomas Gottschalk kommt, muß man ihm, wie ist es anders zu erwarten, den Weg bahnen durch eine dichte Menschenmenge von Fans. Auch warten zig Journalisten vor dem Eingang des Rathauses, die jedoch draußen bleiben müssen. „Rein privater Empfang“. Denn nach der Handprint-Aktion gibt es noch ein Sechs-Augen-Gespräch zwischen Thomas Gottschalk, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg und dem Kulmbacher Oberbürgermeister Henry Schramm hinter verschlossenen Amtstüren, bewacht durch Security und Sicherheitsleuten aus Berlin.
Als Thomas Gottschalk kommt, ist er so gekleidet, wie man ihn kennt. Aussergewöhnlich. Er trägt einen großgemusterten Karo-Anzug und weißes, offenes Hemd, daß „Malibu-Feeling“ verursacht...
“Du bist also der mit den Handabdrücken“, begrüßt Thommy Klaus und dieser antwortet: „Kennst Du mich noch? Ich war damals, 1992, Saalkandidat bei Wetten daß`...` und Du musstest Dich wegen mir auf Grund der verlorenen Brautpaar-Wette tätowieren lassen....“
Was Thomas darauf antwortet, kann Klaus aber nicht mehr hören, da jetzt doch einige spezielle Medienvertreter in den Raum gelassen werden, die neben Fernwehapark Star-Fotograf Ralf Standke die Handprint-Aktion fotografieren und filmen.
Also dann los: Wie immer erklärt Klaus Beer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Handprints zu hinterlassen: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anvisieren, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten“ - und demonstriert das schon mal selbst zur optischen Verdeutlichung.
Thomas hört aufmerksam zu und beginnt schon mal, den Ärmel seines Hemdes hochzuziehen.
„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und mit der anderen jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken...“
Und Klaus zeigt nochmal, wie man beide Hände am besten arrangiert, denn die Unterschrift muß zwischen den Abdrücken dann auch noch Platz finden.
Bevor es los geht weist Klaus in die Richtung der Fotografen. “Dieser mit dem blauen Hemd, das ist unser Fernwehpark-Fotograf, wenn möglich, als erstes zu ihm schauen,“ bittet er den Thomas.
Thomas Gottschalk, der wohl erfahrendste Medienhase weiß, daß bei mehreren Fotografen das immer auf Zuruf zu den einzelnen Kameras erfolgt, denn jeder Pressemann möchte ja den Blickkontakt des Stars mit seiner Kamera.
Für die ersten Bilder des Shootings legt Thomas seine Hände schon mal hollywoodlike an.
Die Temperaturen im Rathauszimmer sind Malibu-ähnlich. Thomas und Klaus sind diese Temperaturen gewohnt – und fühlen sich sichtlich wohl.
Klaus: „Für das Shooting stand ich lange vor dem Kleiderschrank, aber es hat keinen Sinn, mit Thommy outfitmäßig konkurrieren zu wollen, bzw. zu harmonisieren. Thommy schießt da immer den Vogel ab. So war die Entscheidung letztendlich ganz einfach. Es konnte nur ein T-Shirt mit der Aufschrift LOS ANGELES sein, wo Thomas wohnt, und das wie schon erwähnt seit über 30 Jahren meine Lieblingsstadt ist. Ich liebe L.A. einfach, den Hollywood Boulevard, den Sunset Boulevard, die irren Boutiquen in der Melrose Road, Beverly Hills mit seinem Promi-Lokal „Spago“, den Rodeo Drive, den Canyon Drive, Santa Monica mit dem Endpunkt meiner ebenso geliebten Route 66 (über die Klaus einen Film gedreht und einen Bildband gemacht hat und diesen Thomas zur Erinnerung an seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überreicht).
Weiter liebt Klaus das verrückte Treiben in Venice und natürlich die Beach-Atmosphäre von MALIBU, wo Thomas ja bekanntlich wohnt.
Natürlich ist auch die Ortseingangstafel von MALIBU bereits im Fernwehpark vertreten, übrigens auch der Heimatort von CHER, die ebenfalls schon im Fernwehpark die Besucher grüßt.
Mit dieser Kombination "Malibu-Cher" wird in anschaulicher Weise die Brücke geschlagen von den Stars im "Signs of Fame" zum Grundgedanken des Projekts, back to the roots sozusagen. Denn mit Blick auf die Städtenamen aus aller Welt soll man bekannte Bilder aus dem Gedächtnis abrufen - sich z.B. h bei Sydney die Opera oder den Ayers Rock vorstellen, bei San Franciso die Golden Gate, bei New York die Skyline von Manhattan - und so im "Kopfkino" eine Reise um die ganze Welt antreten... Und zwischendurch immer wieder die über 300 handsignierten Schildergrüße der Stars, die mithelfen, die Friedensidee des multikulturellen und völkerverbindenden Projekts um die ganze Welt zu tragen.
„Aber an erster Stelle bin ich verrückt nach HOLLYWOOD, liebe die Handabdrücke vor dem Mann`s Chinese Theatre und habe deshalb auch die STAR-STERNE des „Walk of Fame“ in den Fernwehpark gebracht. Dort heißt der Starwalk jedoch „Boulevard der Humanität“. Denn Star-Sterne werden nur an Prominente vergeben, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren oder sich sonst für die Mitmenschern stark machen, wie z.B. Karlheinz Böhm (Äthiopienhilfsprojekt „Menschen für Menschen“) oder Hans-Dietrich Genscher, der einen Star-Stern für seinen ganz persönlichen Einsatz zur Ausreise der Prager Flüchtlinge erhielt.
Jetzt aber, hinein in die graue Masse, die der Hofer Töpferladen extra für die Star-Prints entwickelt hat, nach Geheinmrezept (!!!). Damit ist jetzt ein wunderschönes Arbeiten möglich.
Klaus Beer: „Ganz am Anfang verwendeten wir noch richtigen Beton. Das war oft Nervenkrieg pur. Denn wurde der Star evtl. durch ein Interview oder ein Fernsehteam aufgehalten und kam nur etwas später, so hatte der schnellbindende Zement schon zu stark angezogen und der Star hatte große Mühe, mit seinen Fingern überhaupt noch in die Masse einzudringen. War dagegen die Mischung zu locker konnte es passieren, daß die Handprints auf der Rückfahrt im Auto wieder zerruckelten und man nichts mehr von den Abdrücken sah.
Mit dieser, zudem auch sehr sauberen Mischung, ist das eine nervenschonende und wirklich auch sehr saubere Angelegenheit. Der Ton ist bei entsprechender Lagerung gute zwei Tage verformbar und man braucht eigentlich nur ein Handtuch, um die Hände von den Rückständen zu säubern.
Und Thomas goes to Hollywood. Jetzt gilt es. Thomas Gottschalk ist „drin“.
Thomas macht das super, doch Klaus soll mithelfen, damit sich die Hände auch wirklich tief in den Ton versenken. Obwohl der Fernwehpark Initiator schon bei vielen Promis auf deren Hände gedrückt hat, u.a. auch bei Hans-Dietrich Genscher, ist es für Klaus eine besondere Freude, es auch bei Thommy tun zu dürfen, da er diesen einfach mag.
Thommy scheint die Aktion wirklich Spaß zu machen. Wenn er dann auch mal in Hollywood selber seine Handabdrücke hinterlassen muß weiß er, wie das geht, hat er doch für den Fernwehpark schon mal geübt.
Und nochmal mit voller „Action“. Keine Frage, die Prints von Thommy Gottschalk werden super werden.
Last not least gibt es noch eine prominente Unterstützung. Kulmbachs Oberbürgermeister Henry Schramm läßt es sich nicht nehmen, auch noch mit Hand anzulegen.
„Puh, das wäre geschafft“. Wie werden sie wohl ausgefallen sein? Wie man sieht, ist Thomas ganz gespannt auf das Ergebnis.
Sie sind Klasse geworden, keine Frage. Die mit vereinten Kräften hinterlassenen Hände des großen TV-Enterainers zeichnen sich wunderschön im Ton ab.
Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport geehrt, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt.
Wie das auch erst vor drei Tagen Hollywood-Action Star RALF MÖLLER getan hat. Möller hinterließ im Hotel Bayerischer Hof in München seine Hände im grauen Ton und läßt an Thomas Gottschalk und zu Guttenberg herzliche Grüße ausrichten. Klaus hat für Beide erste Bildabzüge mitgebracht und übermittelt damit die von Ralf Möller aufgtetragenen Grüße. Der Hollywood Schauspieler lebt ebenso wie Thomas Gottschalk in Los Angeles.
Jetzt müssen die Handprints nur noch signiert werden. Dazu ritzt Thomas Gottschalk seinen Namenszug in den Ton.
Und so sehen die Handabdrücke des größten deutschen TV-Entertainers aus. Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens werden sie vom Hofer Töpferladen steinhart gebrannt. Zu sehen sein sollen sie einmal im „Fernweh DINER Star-Museum“, das gegenüber des Fernwehparks geplant ist. Unter Glas und mit ensprechender Beleuchtung, die durch die Licht/Schattenwirkung die Reliefs der Handlinien noch deutlicher zum Vorschein kommen lassen.
Dieses „DINER“ im Stil des alten Amerika wird Thomas Gottschalk sicher auch gefallen, denn dort wird neben dem Feeling der damaligen Zeit auch nur die Musik der good old Sixties gespielt, die Thomas und Klaus sehr gefällt. Klaus Beer: „Wir sind mit der schönsten Musik aller Zeiten aufgewachsen, mit den Tremeolous, Uriah Heep, den Stones, the Troggs, Creadence Clearwater Revivel, den Beatles usw. Das ist einfach meine Musik, außer Country, die ich auch sehr mag. Mit Countrysongs über die Route 66 fahren, das ist einfach das Größte...“
T.G und KT backstage
Last not least darf ein Bild mit „KT“ zu Guttenberg und Thomas Gottschalk nicht fehlen, den Klaus natürlich auch das neue Jubiläumsprospekt zum 10.-jährigen Bestehen des Fernwehparks mit der Globalen Bedeutung und allen wichtigen Stars im „Signs of Fame“ überreicht.
Backstage der Handprint-Aktion wird die Gelegenheit für ein Gruppenfoto genutzt, um das neue OBERFRANKEN LOGO zu präsentieren. Von links: Bundesminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Oberfrankens Regierungspräsident Wilhelm Wenning, Thomas Gottschalks und Kulmbachs OB Henry Schramm.
TV-Lieblingsentainer und Lieblingspolitiker on stage
Und dann sind sie „on stage“: „KT“ zu Guttenberg und Thomas Gottschalk, die sich in launiger Weise mit viel Humor einen verbalen Schlagabtausch liefern. Dabei steht der wordgewandte zu Guttenberg der schillernden TV-Ikone an Witz und Schlagfertigkeit in nichts nach.
Hier einige Stimmungsbilder des Auftritts der beiden Publikums-Lieblinge.
Und dann zückt Thommy selbst eine kleine Digicam und macht ein Bild von "seinen Kulmbachern" und Fans aus nah und fern.
Gottschalk und Guttenberg treten fast wie im Partnerlook auf und nehmen sich gegenseitig immer wieder gern aufs Korn. In Hinblick auf die „guten alten Zeiten“ in Kulmbach und auf den Altersunterschied gibt der TV-Star einen echten „Gottschalk“ zum Besten. Er sagt, in Hinblick auf den 21 Jahre jüngeren Politstar und seiner Zeit als Discjockey im „Old Castle“: "Seine Mutti brachte ihn immer im Kinderwagen auf die Tanzfläche vorbei."
Fotos Handabdrücke: Ralf Standke,
contact: rst-photographie@web.de
Fotos Bühne: Klaus Beer
Webmaster: Dieter Unger,
contact:DesignWorkShop oder Info