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Bundesminister – Handabdruck für den Frieden

Friedrich

DR. HANS-PETER FRIEDRICH, geb. im März 1957 in Naila/Oberfranken, war von 2005 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion. Von Oktober 2009 bis März 2011 begleitete er das Amt des CSU-Landesgruppenvorsitzenden. Seit dem 3. März 2011 ist Dr. Friedrich Bundesminister des Innern.

Freitag, 4. November 2011. Dr. Hans-Peter Friedrich besucht den Hofer Fernwehpark und wird dort von Fernwehpark Initiator Klaus Beer, in Anwesenheit zahlreicher Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und der Presse, in die „Signs of Fame“ des multikulturullen und völkerverbindenden Friedensprojekts aufgenommen.

Nach der Signierung seines Grußschildes folgen die Handabdrücke alá HOLLYWOOD, die im Fernwehpark jedoch eine völlig andere Funktion haben.

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Wie bei jeder Star-Handprint-Aktion erklärt Klaus Beer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen, und demonstriert es schon mal anschaulich selbst, natürlich „über“ der Tonoberfläche. Denn die Hände müssen mit gespreizten Fingern zueinander weisen und der Abstand muß stimmen, da die Unterschrift dazwischen auch noch Platz finden soll.
Dr. Friedrich hört aufmerksam zu und spreizt schon mal die Hände entsprechend.

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Dann schlägt Klaus Beer vor, zuerst mit der linken Hand zu beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber fest, einzudrücken. „Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“, animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat,. daß es sehr mühsam ist, in die graue Masse einzudringen.

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Und los geht`s. Hollywood-Feeling auf dem kleinen roten Teppich am Fernwehpark. Mit viel Kraft versenkt der Bundesminister seine erste Hand in der Spezialmasse, die Frau Rosa-Maria Wolfrum, Inhaberin des Hofer Töpferladen, speziell für die Star-Handprints – übrigens nach Geheimrezept – entwickelt hat.

„Denn ganz am Anfang war das oft mit sehr viel Aufregung, ja Nervenkrieg verbunden“, erzählt Klaus Beer. „Wir verwendeten damals noch echten Zement, wie in Hollywood, und wenn dann der Star auch nur ein wenig aufgehalten wurde, durch Fernsehinterviews zum Beispiel und zu spät kam, konnte es passieren, daß der Zement schon zu stark angezogen hatte und der Promi kaum mehr hinein kam. War dagegen das Gemisch zu locker bestand die Gefahr, daß die Prints auf der Heimfahrt im Auto wieder zerrüttelt wurden. Mit diesem Spezial-Tongemisch von Frau Wolfrum aber bleibt die Masse, bei entsprechender Lagerung, gut zwei bis drei Tage verformbar.“

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Wie von Klaus Beer vorgeschlagen, wird nun jeder Finger einzeln in die graue Masse gedrückt. Mit der flachen Hand einzudringen, gelang selbst Muskelmann ARNOLD SCHWARZENEGGER nicht. Auch bei ihm durfte Klaus, wie bei vielen anderen Stars, selbst Hand anlegen und mithelfen, die Finger des Promi in den Ton zu drücken. Geschafft hat diese Aktion, mit der flachen Hand, bislang nur einer. Das war der Mdr-Moderator der Musik-Sendung „Damals war´s“, HARTMUT SCHULZE-GERLACH. Beer: „Muck“ hat soviel Kraft in der Hand, daß er diese ohne Zuhilfenahme der anderen Hand in den Ton versenkte...“

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Das ist echte Arbeit. Da auch die umstehenden Fotografen und das Fernsehen ihre Bilder wollen – und natürlich auch der Fernwehpark Fotograf für unsere Story – wird der Bundesminister während des Eindrückens immer wieder gebeten, zusätzlich in die Linsen der Kameraleute zu blicken. Aber Presserummel ist der Politika ja gewohnt.

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Und Action! Damit sich auch der Handballen gut im Ton abzeichnet, steht Dr. Friedrich auf und legt sein ganzes Gewicht darauf.

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Die linke Hand ist „drin“. Erst etwas skeptisch, dann aber begeistert, betrachtet Dr. Friedrich sein Werk. Da ist nichts dran auszusetzen. Auch Klaus Beer ist zufrieden. Die Konturen der ersten Hand zeichnen sich wunderschön in der grauen Masse ab.

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Nun ist die Rechte an der Reihe.

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Hautnah rückt die Fernsehkamera von TVO dem Bundesminister auf die Pelle.
HFO Telecom Chef Achim Hager und Radio-Euroherz Moderator Philipp Spiegel verfolgen daneben mit skeptischen Blick die Aktion.

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Action alá HOLLYWOOD auf dem Roten Teppich auf dem „Boulevard der Humanität“. So heißt der Starwalk mit den Star-Sternen, die auf dem Gehweg vor der Schilderkulisse eingelassen sind.

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Ein optisches Zeichen für den Frieden in der Welt

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Dann folgt die wichtigste Pose des Shootings: Das FRIEDENSZEICHEN. Denn mit ihren Handabdrücken in Ton heben die Stars aus Musik, Film, TV, Bühne , Sport und Politik vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt.

Glimmer und Glamour wie in Los Angeles soll, obwohl das Feeling ein bischen dessen ähnelt, nicht Hauptsinn dieser Promi-Handprints sein. Neben der Ehrung für Ihre Erfolgen setzen die Stars damit optisch ein Friedenszeichen.

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Internationale Anerkennung: Aushängeschild Hofs in der Welt

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Obwohl für Dr. Friedrich ein Handtuch zum Säubern bereit liegt, bittet ihn Klaus Beer, die Hände erst nach diesem Foto zu säubern. Denn die wenigen weißlichen Tonrückstände an den Handflächen sollen mit zu sehen sein, wenn er diese wie im Spiegelbild hinter seine Prints stellt. So ist eben alles durchdacht und durchorganisiert am Fernwehpark, alles hat einen Sinn.

Klaus Beer: Für viele Hofer ist der Fernwehpark selbst nach 10 Jahren leider immer noch ein `Buch mit sieben Siegeln`, obwohl das Projekt bereits überregional auf Anerkennung stieß. Renom. Reiseführer erwähnen z.B. Hof nur, weil es hier den Fernwehpark gibt und über 2000 Presseberichte sind darüber schon u.a. in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Japan erschienen. Eine kostenlose Werbung, die kein Stadtmarketing je bezahlen könnte.“

„Um all die Leute aus dem „Tal der Ahnungslosen“ etwas aufzuklären, haben wir auf unserer Homepage eine neue Rubrik: „SIE fragen – WIR antworten“ eingerichtet. Hier kann man Antworten zu allen Fragen lesen, die je an den Fernwehpark gestellt wurden.“

Aber soll man`s den Hofern verdenken? Das Projekt hat eben keine Vergleichswerte in ganz Deutschland und Europa und passt in keine Denkschablonen. Selbst das Original in Watson Lake/Kanada hat es, obwohl es weit weniger Schilder besitzt, durch seine Ideologie, Friedensbotschaft und dem integrierten „Signs of Fame“ übertroffen. Deshalb wird es sogar als weltweit einmalig bezeichnet und findet bei Medien, Stars und Leuten mit Weitblick großen Anklang. Wie sagte Dr. Friedrich schon in seiner Begrüßungsrede: „Die Anliegen der Veranstwortlichen sind durchaus vielschichtig...“

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Jetzt müssen die Handabdrücke nur noch signiert werden.

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Dazu ritzt Dr. Friedrich seinen Namenszug zwischen die Prints.

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Und so sehen die Handabdrücke des Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, aus. Die einfallende Herbstsonne meiselt die Konturen zudem noch gut heraus.

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Bevor sich eine Führung durch den Fernwehpark anschließt, folgt ein Gruppenfoto mit prominenten Hofer Persönlichkeiten. Von links Achim Hager, Geschäftsführer von HFO Telecom und Sponsor des Fernwehparks, FWP-Initiator Klaus Beer, Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich, Dominik Zeh, Stadtrat und deutscher Meister im Ringen sowie Reinhard Giegold, Vorsitzender der Mittelstandsunion. Auf dem Bild fehlt Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, der nach der Begrüßungsrede noch zu einem anderen Termin eilen mußte, sich es aber trotzdem nicht nehmen ließ, zumindest bei der offiziellen Begrüßung anwesend zu sein.

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Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens werden die Handabdrücke vom Hofer Töpferladen steinhart gebrannt. Zu sehen sein sollen sie einmal im „FERNWEH DINER Star-Museum/Cafe“, das gegenüber des Fernwehparks geplant ist. Unter Glas und mit entsprechender Beleuchtung, durch dessen Licht/Schattenwirkung die Handprints noch deutlicher zum Vorschein kommen.
Fotos Ehrung: Hartmut Böhringer
Webmaster: Ronny Stumpf | www.beofox.com | info@beofox.com


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