"Mr. Musikanten Stadl" in Ton
Selbst ein erfolgreicher Schlagerstar, moderierte er im "Ersten" die "Schlagerparade der Volksmusik". Dann, welch eine Karriere. Als Nachfolger von Karl Moik begrüsste Andy Borg 2006 als Gastgeber des Musikantenstadl in einer Eurovisionssenung Gäste und Publikum in und aus vielen Ländern Europas und ist seitdem gefeierter "Stadl-Gastgeber" mit TV-Zuschauern und Fans in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.
Zu seiner Aufnahme in den "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark" traf die Fernwehpark Crew den Tausendsassa der Schlager- und Voksmusik in der Silberscheune Popertshau bei Chemnitz, wo er backstage der Veranstaltung sein STAR-Schild signierte. Sehen Sie dazu unsere ausführliche BILDERSTORY mit Bildimpressionen seines Auftritts.
Wie immer erklärt Fernwehpark Initiator Klaus Beer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu hinterlassen: "Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anvisieren, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten..."
"... und dann am besten mit der linken Hand hinein in die graue Masse."
"Und was ist mit der Uhr?" fragt "Mr. Musikantenstadl", wie er in seiner Funktion als Gastgeber dieser beliegten Musiksendung oft auch genannt wird.
"Schön, wenn die auch mit reindarf", sagt er, "ich stehe nämlich auf solche verrückte bunte Uhren."
Nun werden erstmal beide Hände angelegt.
Und dann einfach mit der linken Hand hinein in den Ton.
Eine nicht leichte Sache. Eindrücken, und gleichzeitig Blick in die Kamera für Pressefotos und Homepage-Story. Aber Vollprofi Andy Borg meistert das alles per execellence.
Hollywood lässt grüßen. Die linke Hand zeichnet sich schon wunderschön ab. Nun ist die Rechte an der Reihe.
Andy Borg ist Perfektionist. Und setzt mit Ehrgeiz alles daran, die wohl schönsten Abdrücke zu hinterlassen.
"Und Action !!!" Andy nimmt alle Kraft zusammen und drückt mit völliger Hingabe seine Hand in die graue Masse. Wenn das nicht den letzten Schliff gibt...
"Und, sind sie was geworden?" Kritisch begutachtet Andy seine Handabdrücke.
Jetzt fehlt nur noch die berühmte Pose. Das Zeichen für den Frieden in der Welt.
Denn mit den Handabdrücken in Ton alá HOLLYWOOD werden die Stars und Prominenten nicht nur geehrt für Ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit auch symbolisch, und wie auf unserem Bild zu sehen auch optisch, die Hände für den Frieden in der Welt. Und da macht natürlich auch Andy Borg gerne mit.
Jetzt müssen die Handabdrücke nur noch signiert werden.
Natürlich wollen die Fans von Andy Borg auch sehen, wie die Handprints ausgefallen sind.
Wie man sieht, hat Andy Borg die Ehrung auch Spass gemacht.
Und so sehen die Handabdrücke des beliebten Sängers und Stadl-Moderators closeup aus. Sogar seine Uhr hat einen kleinen Abdruck hinterlassen.
Gruppenbild mit Star-Schild und Handabdrücke. Die Aufnahme in den "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks ist perfekt.
Last not least muß ein Bild mit der "guten Fee" des Fernwehparks noch sein, mit Waltraud Raubold, ihres Zeichens Fernwehpark Star-Agentin der Neuen Bundesländer, die auch die Begegnung mit Andy Borg seit Jahren mitarrangiert hat. Die Signierung des Fernwehpark Star-Mobils, das vor der Künstlergarderobe parkt, ist aber jetzt nicht mehr drin, da es leicht nieselt und Andy jetzt wirklich sofort auf die Bühne muß. Sein Autogramm auf der Kühlerhaube, zwischen vielen anderen Stars, die bereits im "Signs of Fame" verewigt wurden, soll bei anderer Gelegenheit nachgeholt werden. Denn sicher laufen sich Klaus Beer und Andy Borg hinter den Kulissen einer TV-Sendung wieder mal, wie schon so oft vorher, über den Weg....
Nach ein paar Tagen des Luftrocknens werden die Handabdrücke im Hofer Töpferladen, der auch den Spezialton entwickelt hat, steinhart gebrannt. Danach werden die Andy Borgs Abdrücke in die über 150 Handprints von Stars und Prominenten eingereiht und im gegenüber des Fernwehparks geplanten FERNWEH STAR-MUSEUM ausgestellt. Nicht nur als Ehrung für ihre Erfolge, sondern auch als sichtbares Handzeichen für den Frieden in der Welt.
Fotos: Ralf Standtke