Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Fernwehpark ist PATE der

"Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Als erste Schule in Wunsiedel und erste Hauptschule in Bayern erhält die JEAN-P-PAUL-HAUPTSCHULE eine Medaille der Aktion "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Vor etwa zwei Jahren hatte die Gymnasiastin Elena Mühlner vorgeschlagen, daß sich alle Wunsiedler Schulen an dem bundesweiten Projekt "Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage" (SOR-SMC) beteiligen. Damit stieß sie bei den Schülersprechern, Schulleitern und Bürgermeistern sofort auf offene Ohren. Ziel von SOR-SMC ist es, dass sich mindestens 70 Prozent aller Schüler mit ihrer Unterschrift verpflichten, sich aktiv gegen Gewalt und diskriminierende Äußerungen einzusetzen sowie jedes Jahr ein Projekt gegen Rassismus zu veranstalten. An der Jean-Paul-Hauptschule medeten sich sofort einige Schüler, die sich bereit erklärten, bei ihren Klassenkameraden Unterschriften zu sammeln. Schon nach wenigen Wochen hatten sie die 70-Prozent-Vorgabe erfüllt.

Auf "Patensuche"

Besonders engagiert haben sich Ramona Scherbaum, Tanja Kostjuk und Robert Reimchen von der Klasse 9c. Denn sie suchten für das Projekt einen PATEN. Es waren Promis und Stars im Gespräch und so kam man über diese Schiene zum Fernwehpark, in dessen "Signs of Fame" sich "die Stars tummeln". Lehrer Karl Rost, unter dessen Leitung das Projekt geführt wird: "Nach eingehender Recherche der GLOBALEN BEDEUTUNG des multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Projekts FERNWEHPARK entschied man sich nicht für Thomas Gottschalk oder Sarah Connor, sondern für Klaus Beer, den Initiator des Fernwehparks. Denn das Hofer Projekt entspricht in seiner Ideologie genau den Punkten, den die Wunsiedler Schüler ausleben wollen." Klaus Beer: "Der Fernwehpark ist nicht nur eine Touristenattraktion für die Region HochFranken, er ist vielmehr auch ein europaweit einmaliges Langzeitprojekt für Frieden und Zusammengehörigkeit aller Völker und Nationen! Er nimmt, über alle weltanschaulichen Grenzen hinweg, eine klare Position gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ein und setzt ein Zeichen für Toleranz gegenüber Mitmenschen und eine weltoffene Bundesrepublik. So passt hier sozusagen der Deckel auf den Topf, eine idealere Verbindung kann es nicht geben."

Also startete man eine Umfrage unter den Schülern, wen sie als PATEN für ihr Projekt haben wollten. Denn die Idee muße natürlich auch von der Mehrheit der Schülerinnen und Schüler befürwortet und getragen werden.

Als erstes pinnten Ramona, Tanja und Robert die Informationen an das "Schwarze Brett" der Schule und zogen dann von Klasse zu Klasse, wo sie das Projekt vorstellten und per Unterschrift das Pro und Contra abfragten. Das Ergebnis war überwältigend. Erich Meinlschmidt, der Rektor der Jean-Paul-Hauptschule: "Über 80% der Schüler wünschten sich Klaus Beer als Paten."

Bürgermeister Karl-Willi Beck (Mitte) bei der Pressekonferenz: "So ein Traumwahlergebnis würde sich jeder Politiker wünschen". Im Bild von links Erich Meinlschmidt, Rektor der Jean-Paul-Schule, BM Beck und Frau Richter von der Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus Marktredtwitz.

Beer, der sich im Rahmen der Pressekonferenz den Schülern und Lehrern erstmals vorstellte: "Ich freue mich sehr und bin natürlich auch ein bißchen stolz, dass sich die Schülerinnen und Schüler für mich, sprich den Fernwehpark, entschieden haben. Ich werde mein Möglichstes tun, das in mich gesetzte Vertrauen nicht zu enttäuschen. Besonders wichtig finde ich dabei die Aussage der Schüler, sich für ein friedliches Zusammenleben von Schülern unterschiedlichster Herkunft einzusetzen, sich gegen Gewalt und Zerstörung zu stellen und eine demokratische Lebenweise schätzen zu lernen. Anders sein im äußeren Erscheinungsbild, Hautfarbe und Religion darf keine Ausgrenzung erfahren. Unser wunderbarer Blauer Planet ist so groß, dass alle Völker und Nationen Platz haben und in Frieden zusammenleben könnten. Wir können mit dem Fernwehpark die Welt nicht verändern, aber wir können zumindest ein Zeichen setzen, zum Nachdenken anregen und ich werde eines keinesfalls tun. Den Kopf in den Sand stecken und den Irrationen menschlichen Geistes tatenlos zusehen. So bin ich mit Freude Pate dieses tollen Projekts".

Schüler Robet Reimchen: "Natürlich spielte auch die Überlegeung mit, dass Klaus Beer leichter in die Schule zu bekommen ist als Gottschalk, Boshido oder Sarah Connor. Weiter könnte unser Pate bei den Promis auch mal ein gutes Wort einlegen, so dass dieser oder jener Star vielleicht sogar auch unsere ‚Schule mit Courage' besucht."

Nach der Pressekonferenz Medientalk. Schülerin Ramona Scherbaum (Bild), Bürgermeister Karl-Willi Beck, Schuldirektor Erich Meinlschmidt und Fernwehpark Initiator Klaus Beer (Bild) stellten vor der Fernsehkamera von TVO und dem Mikrofon von Radio Euroherz nocheinmal die wichtigsten Fakten der Zusammenarbeit vor.

Nach der Pressekonferenz wurde Klaus Beer dann sozusagen von Klasse zu Klasse weitergereicht. In einem wahren "Fernweh-Marathon" berichtete er über den Fernwehpark und dessen überregionale Bedeutung vor insgesamt 8 Schulklassen der verschiedensten Jahrgänge. Über drei Stunden stellte er sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler und refererierte schließlich noch vor dem versammelten Leherkollegium über die Ideologie des Hofer Friedensprojekts.

"SCHULE OHNE RASSISMUS – SCHULE MIT COURAGE"
Prominente Politiker überreichen Wunsiedler Schüler Plaketten und Urkunden für ihr Engagement

Schule ohne Rassismus

Zusammen mit drei weiteren Schulen in Wunsiedel wurde in einem Festakt am 25. Juli 2007 die JEAN PAUL HAUPTSCHULE in der Fichtelgebirgshalle Wunsiedel für ihr Engagement gegen Intoleranz und Ausländerfeindlichkeit ausgezeichnet.

Schule ohne Rassismus

Im Beisein von viel politischer Prominenz erhielt die Schule eine Urkunde und eine Tafel, die am Schulhaus angebracht wird. Diese soll bereits äußerlich auf die Aktion der Schülerinnen und Schüler hinweisen, auch nach Verlassen des Schulhofes ihr Versprechen, mit Courage den Rechtsextremismus entgegenzusetzen, auszuleben.

Viele Aktionen haben sich die Schüler und Lehrer der Jean-Paul Hauptschule, des Luisenburg-Gymnasiums, der Sigmund-Wann-Realschule und der Wirtschaftsschule ausgedacht, um für ihre "Schule mit Courage", einzutreten.

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Zum Einstieg in die Veranstaltung demonstrierte die Schulband "Fullhouse" der Sigmund-Wann-Realschule, dass Protest gegen Rechts durchaus "ins Ohr" gehen kann. "Fullhouse" wird demnächst auch eine "Schulhof-CD" aufnehmen. "Damit zeigt ihr, dass echte Schulhof-CDs was ganz anderes sind, als die Machwerke, die die Rechten vor einiger Zeit an den Schulen austeilten", sagte der Intendant der Luisenburg-Festspiele, MICHAEL LERCHENBERG, der für die Realschüler die Patenschaft bei der Courage-Aktion übernommen hat.

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Die Begrüßung der Schüler und der zahlreichen politischen Prominenz übernahm SIMONE RICHTER, Leiterin der Projektstelle gegen Rechtsextremismus, die auf Initiative des Landesbischofs Dr. Johannes Friedrich im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad eingerichtet wurde.

Bevor es die Urkunden und Plaketten für die Schüler gab,

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berichteten die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, KATRIN GÖRING-ECKARDT, über ihre Motivation, sich für die Initiative "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" einzusetzen. Sie nannte dazu erschreckende Zahlen. So seien seit 1990 136 Menschen in Deutschland durch rechte Gewalt ums Leben gekommen.

"Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei 18 000 rechte Delikte, das sind 15 Prozent mehr als 2005." Die Bundestags-Vizepräsidentin mahnte aufzupassen, "denn viele Nazis sind heute nicht mehr auf den ersten Blick zu erkennen, sie haben Springerstiefel mit Anzügen und Pöbeleien mit guten Manieren getauscht. Erst auf den zweiten Blick erkennt man ihre hasserfüllte Ideologie". Diesen "zweiten Blick" helfe die Initiative "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" zu schärfen.

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Extra aus München reiste der bayerische Staatssekretär im Ministerium für Unterricht und Kultus, KARL FRELLER, an, um die Festrede zu halten. Freller hatte dazu ein großes, dickes Buch mitgebracht, in dem die Namen aller 90 000 Insassen des Konzentrationslagers Flossenbürg vermerkt sind. "Dabei handelte es sich um ganz normale, anständige Menschen, die einzig und allein wegen einer kriminellen Idee eingesperrt, gequält und ermordet wurden. 30 000 zum Teil noch ganz junge Insassen sind dabei ums Leben gekommen."

Die schier endlose Liste der Namen allein aus dem Konzentrationslager Flossenbürg habe ihn tief erschüttert. "Es ist unsere Pflicht, uns dafür einzusetzen, dass Extremismus und Rassismus in unserer Demokratie keinen Platz mehr finden."

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Auch Bürgermeister KARL-WILLI BECK zeigte sich beeindruckt über das Engagement der Schülerinnen und Schüler, der rechten Gewalt die "rote Karte" zu zeigen. Er lobte nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer, "die dokumentiert haben, dass sie junge Menschen zu kritischen Staatsbürgern erziehen". Der Koordinator für Bayern der Initiative "Schule ohne Rassismus", STEFAN LUTZ-SIMON aus Würzburg, erinnerte daran, dass die eigentliche Aufgabe den Schülern jetzt erst bevorstehe. Jetzt gelte es, sich im Alltag gegen Gewalt und Rassismus an den Schulen einzusetzen und dies mit Aktionen zu untermauern."Allerdings sollte sich das Engagement nicht nur auf Rassismus beziehen. Vielmehr seid ihr gefordert, euch auch um diejenigen zu kümmern, denen es in der Klasse schlecht geht, dafür zu sorgen, dass niemand ausgegrenzt wird.

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Charlotte, Laura, Sui und Denise von der Grundschule trugen passende und beeindruckende Gedichte zum Thema vor, im Bild mit Schulrektor MICHAEL KASPAR.

Die Schüler berichteten in eindringlichen Worten über ihre Aktionen und zeigten Filmbeiträge. Auch die Paten der Schulen - Intendant MICHAEL LERCHENBERG für die Realschule, Paralympics-Sieger GERD SCHÖNFELDER aus Kulmain für die Wirtschaftsschule, Kabarettist RICHARD ROGLER für das Gymnasium und Filmemacher und Fernwehpark-Initiator KLAUS BEER aus Hof für die Hauptschule - kamen dabei zu Wort.

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Als Erste wurde die Gruppe 9c der Jean Paul Hauptschule, mit Rektor ERICH MEINLSCHMIDT geehrt, die Klaus Beer als Paten ihres Projekts gewählt haben. Links im Bild der bayerische Staatssekretär Karl Freller, daneben Klaus Beer und die Schülerinnen der Klasse 9c der Hauptschule Wunsiedel.

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Klaus Beer hob dabei in seinen Grußworten hervor, dass er duch seine vielen Reisen wisse, wovon er rede und wie wichtig es sei, dass die vielfältigen Menschen mit ihren Sitten und Kulturen in friedlicher Eintracht zusammenleben sollten. "Unser Blauer Planet ist so wunderbar, man müsse alles daransetzen, ihn und seine Menschen in Umwelt und Frieden zu erhalten. Der Fernwehpark steht als optisches Zeichen dafür - die Schülerinnen und Schüler der Wunsiedler Schulen wollen dies in beeindruckender Weise ausleben, denn der Frieden beginnt schon im Kleinen, im Pausenhof, in der Tolerenz gegenüber anderen Mitschülern und Menschen mit anderer Hautfarbe."

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Dabei wurde auch der Filmbeitrag von TVO (TV Oberfranken) eingespielt, das im Vorfeld über die Patenschaft von Klaus Beer für die Schule 9c der Jean-Paul-Hauptschule berichtete.

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Als nächstes wurden die Schülerinnen und Schüler des Luisenburg Gymnasiums ausgezeichnet. Sie haben den bekannten Kababarettisten RICHARD ROGLER als Paten auserkoren. Dieser konnte an dem Tag jedoch nicht vor Ort sein, da er sich gerade im Urlaub befand. Anstelle dessen wurde ein Interview eingespielt, das mit ihm aufgenommen wurde.

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IHN kennt man als Double von Dr. Edmund Stoiber, der in entsprechender Aufmachung dem Bayerischen Ministerpräsidenten täuschend ähnlich sieht und beim "Derbleckn" auf dem Nocherberg die Lacher immer auf seiner Seite hat: MICHAEL LERCHENBERG, zugleich Intendant der Wunsiedler Festspiel.

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Hier im Gruppenfoto bei der Auszeichnung der Sigmund-Wann Realschule.

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Die Wirtschaftsschule wählte den zwölffachen Paralympics-Gewinner GERD SCHÖNFELDER aus Amberg zu ihrem Paten, der die vier Medaillen bei den Paralympics in Turin zu seinen größten Erfolgen zählt.

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Im Bild mit dem bayerischen Staatssekretär im Ministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller.

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Für die Presse gab es dann natürlich auch noch das offizielle Gruppenfoto.

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Zum Schluß wurden die vier geehrten Schulen mit ihren Paten nocheinmal auf die Bühne gebeten.

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Im Bild von Links nach rechts die PATEN: KLAUS BEER, MICHAEL SCHÖNFELDER und MICHAEL LERCHENBERG.

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Nach über zweieinhalb Stunden beeindruckender Reden und Zeugnisse gegen Rechts wurden die vier Schulen mit ihren Paten nocheinmal auf die Bühne zu einem Abschlußofoto gebeten.

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Zum Schluß verabschiedeten sich die Wirtschaftsschüler mit einem Rap, zu dem die Band "Fullhouse" nocheinmal in die Tasten und Saiten griffen.

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Nach dem Festakt wurde auch nicht versäumt, die beteiligten Politiker und Paten der vier Schulen in das Goldene Buch der Stadt Wunsiedel eintragen zu lassen. Im Bild der Intendant der Wunsiedler-Festspiele, MICHAEL LERCHENBERG.

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Paralympics-Gewinner MICHAEL SCHÖNFELDER verewigte sich natürlich auch gerne.

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Weltenbummler, Filmemacher, Buchautor und Fernwehpark Initiator KLAUS BEER beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Wunsiedel.

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Der bayerische Staatssekretär im Ministerium für Unterricht und Kultus, KARL FRELLER, bei seiner Signierung.

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GERD SCHÖNFELlDER im Gespräch mit KLAUS BEER, der den sympathischen zwölffachen Paralympics-Gewinner einludt, demnächst im "Signs of Fame" der Abteiltung "Sportler" vertreten zu sein. Schönfelder freut sich darauf, dabei den Fernwehpark in Hof einmal persönlich kennenzulernen.

Der Fernwehpark wünscht allen vier Schulen viel Kraft und Ausdauer in der Ausübung ihrer Versprechen, sich gegen Intoleranz und Rassismus einzusetzen und im sprichwörtlichen Schulalltag - und vorallem darüber hinaus, auszuleben.

Randnotiz beim Festakt. Eine Hofer Lehrerin zu Klaus Beer: "Hof hat Sie als Paten ja jetzt leider verloren, denn auch die Hofer Schulen wollen sich an der Aktion beteiligen. Schade, die Wunsiedler Schule war eben schneller..."

(In Auszügen an Frankenpost Bericht vom 26.07.07 von Matthias Bäumler)

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