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Vernissage in der Sparkasse Nürnberg

mit amerikanischen Generalkonsul

Weltenbummler, Filmemacher, Buchautor und Initiator des Hofer Fernwehparks "Signs of Fame", Klaus Beer, hat mehrere Fotoausstellungen im Programm: "Menschen der Welt", Route 66", "24 Stunden im Leben einer Stadt" und "NEW YORK CITY". Diese hat die Sparkasse Nürnberg nun auch in ihre Stadt geholt.

Die Sparkasse Nürnberg hat dazu ein unvergleichbares Ambiente geschaffen.

Eine Freiheitsstatue, kleine Lady Libertys auf den Stehtischen, ein wunderschöner Blumenschmuck mit USA-Flaggen und ein amerikanisches Buffett mit Muffins stimmen die Besucher auf die Fotoausstellung NEW YORK CITY ein.

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Schon vor der offiziellen Eröffnung muß Autor Klaus Beer vor seinen Bildern mit seinem Bildband den Fotografen zur Verfügung stehen.

Der Clou: Die Sparkasse Nürnberg hat eine Band engagiert, die mit Songs von Frank Sinatra die NYC-Ausstellung begleitet. Die "Blue Eyes Swing Band" ist eine Gruppe aus der bekannten Blue Eyes Big Band, die u.a. durch die Show "A Tribute to Frank Sinatra" bekannt wurde.

Vorstellungen in der Alten Oper Frankfurt, der Musikhalle in Hamberg, beim Klassik Open Air im Schlosspark Regensburg, in der Meistersingerhalle Nürnberg oder im Friederichstadtpalast Berlin unterstreichen ihre künstlerische Vielfalt.

Über 150 Besucher und geladene Gäste sind gekommen, um der Vernissage der Fotoausstellung beizuwohnen.

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Matthias Everding bei seiner Eröffnungsrede, ihm folgt der amerikanische Generalkonsul der USA, Mr. Eric Nelson.

Danach bittet Dr. Everding NYC-Autor Klaus Beer ans Rednerpult.

Klaus Beer: "Da meine Vorredner schon alles gesagt haben, was ich auch zu den Bildern hätte mitteilen wollen, lege ich jetzt einfach meine Rede zur Seite und erzähle Ihnen spontan etwas zu den Fotos."

Beer berichtet von Hintergrunderlebnissen zu den Aufnahmen, davon zum Beispiel, daß er die Brooklyn-Bridge zweimal in der Ausstellung hat, einmal bei dunkelblauem Himmel, ein anderes Mal bei wolkenverhangenem Firmament. Er wartete da eine Dreiviertelstunde, bis ein Sonnenstrahl die Bohlen erhellte und es die Konstellation mit einer Joggerin gab, die ein rotes Sweatshirt trug. "Die Wolkenstimmung mit dem Lichtfleck, der auf den Farbpunkt fiel, das war es", sagt Klaus Beer.

Und da der Bildautor genauso gern schreibt wie filmt und fotografiert, hat dem Text von Co-Autor Manfred Köhler sieben Stimmungsgeschichten beigesteuert, die das Bild der Stadt noch transparenter zeichnen sollen. Beer: "Ich lade Sie jetzt zu einer kleinen Autorenlesung ein, in Bezug auf das angesprochene Bild wähle ich die Geschichte "Einmal über die Brooklyn-Bridge laufen".

Am Ende der Lesung erntet Klaus Beer lang anhaltenden Beifall.

Danach Fotos der anwesenden Pressevertreter. Im Bild von rechts, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Nürnberg, Dr. Matthias Everding, Klaus Beer, der Generalkonsul der USA, Mr. Eric Nelson und der Leiter des Deutsch-Amerikanischen Instituts DAI Nürnberg, in dem Klaus Beer seit vielen Jahren mit Filmvorträgen diverser USA-Themen vorstellig ist.

Der Generalkonsul der USA, Mr. Nelson, der extra zu der Eröffnung der Fotoausstellung NEW YORK CITY gekommen ist, ist beeindruckt von der fotografischen Qualität der Bilder und von der Amerika-Begeisterung des Autors. Denn Klaus Beer machte in seiner Eröffnungsrede deutlich, weshalb es ihn immer wieder zu Dreharbeiten in die USA zieht: "Ich liebe das Land einfach, Amerika ist Sucht und ist wie Chips essen, hat man einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören..."

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Auch das Fernsehen ist da und interviewt Dr. Everding und den Generalkonsul der USA, Mr. Eric Nelson.

Auch Klaus Beer wird vor die Kamera gebeten und über seine Zusammenarbeit mit der amerikanischen Bevölkerung gefragt. Dabei erzählt Klaus Beer von der Freundlichkeit der Menschen, Erfahrungen nach 20 USA-Touren, z.B. davon, wenn man z.B. an einer Straße steht, mit der Landkarte in der Hand. Sofort hält ein Auto an und man wird gefragt, ob man helfen kann. Beer: "In Deutschland rauschen die Autos nur vorbei"

Dann wird er gefragt, wie er die Chancen sieht, daß sich eine mittelständische Firma in den USA etablieren kann. Denn neben der Fotoausstellung berichtet das Fernsehen auch in einer Wirtschaftssendung über Beziehungen USA-Deutschland. Dazu antwortet Beer: "Das ist nicht mein Thema, ich bin zwar selbst Banker, aber wenn ich bei Dreharbeiten unterwegs bin, interessieren mich Finanzen und Wirtschaft äußerst wenig, da alles nicht Inhalt meiner Berichterstattung ist, der ein anderes Thema zugrunde liegt. Außerdem bin ich jede Minute heftig am Arbeiten, um meine Aufnahmen in ‚den Kasten' zu bekommen, so daß mir für andere Dinge keine Zeit bleibt."

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Nach der offiziellen Eröffnung, Fotoshooting der Pressevertreter und Fernsehinterviews geht es dann back to the roots. Jetzt ist Gelegenheit, sich den Bildern von New York, um die es ja geht, ausführlich zu widmen. Interessiert vertiefen sich die Gäste in die Aufnahmen. NYC-Autor Klaus Beer kommt ins Gespräch mit Frau Nadrau, die im Auftrag der Sparkasse Nürnberg das Layout der Einladungskarte kreiert hat, die wirklich hervorragend gestaltet ist. Zufällig treffen beide bei dem Bild zusammen, das Klaus Beer in seiner Eröffnungsrede besonders eingehend beschrieb...

... der Joggerin im roten Sweatshirt, die beim einfallenden Sonnenstrahl über die Brooklynbridge läuft...

Zum Schluß spielt die "Blue Eyes Swin Band" noch Sinatras Song "My Way", nur für Klaus Beer und seine Ehefrau Erika, die das Zusammenpacken der Bildbände unterbrechen und nur noch dem Song lauschen...

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