5 Jahre Hofer Fernwehpark
Happy Birthday !!!
Am 9. November 1999 - zehn Jahre nach dem Fallen der Mauer - wurde der Hofer Fernwehpark eröffnet. Ein Projekt, unter dem sich am Anfang niemand etwas so recht vorstellen konnte, da es, wie Initiator Klaus Beer sagt "nichts Vergleichbares in Europa gibt". Zwischenzeitlich hat sich viel getan. Aus den wenigen Pfosten, die am Saaleufer an der Michaelisbrücke in den Himmel stakten, spärlich mit Grußtafeln aus meist heimischen Gefilden behangen, hat sich bis heute eine erstaunlich vielfältige und exotische Panoramakulisse mit Schildergrüßen aus der ganzen Welt entwickelt.
Das Hofer Projekt hat sich international etabliert und in den "Signs of Fame", der Zusatzattraktion, stehen inzwischen über 100 Prominente aus Showbusiness, Sport und Politik mit ihrem Namen ein für das multikulturelle, völkerverbindende Friedensprojekt. Mit der Aufnahme in den "Signs of Fame" werden sie zum einen für ihre Erfolge geehrt, zum anderen setzen sie damit aber auch gleichzeitig ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt.
Reisebusse fahren Hof nur an, weil es hier den Fernwehpark gibt. Bürgermeister aus ganz Deutschland, Österreich und anderen Ländern, Vereine und Einzelpersonen überbringen Schilder aus ihren Heimatstädten, Partnerstadtschilder oder Ortsschilder von Urlaubsreisen und feiern dabei regelrechte Events.
Und es kommt auch zu "MegaEvents". Menschenmassen von über 100 Personen sind keine Seltenheit, so dass man vor lauter Besuchern oft kaum mehr die Schilder sieht....
Auch die Medienpräsenz ist enorm. Über 700 Presseartikel wurden bislang weltweit über den Fernwehpark veröffentlicht. Stars und TV geben sich am Fernwehpark die "Klinke" in die Hand. Fünf Webmaster arbeiten ohne Unterlaß an der Homepage. Zwei Webcams übertragen das Fernwehpark Geschehen weltweit. Ständig arbeiten Initiator Klaus Beer und seine Crew hinter den Kulissen teils bis zur Schmerzgrenze. Und das alles aus Idealismus, denn verdienen kann man mit dem Projekt nichts. Im Gegenteil, Zeit, Kraft und Geld wird investiert: "Wir wollen nicht den Kopf in den Sand stecken - wir wollen einfach was tun, und die globale Bedeutung unseres Projekts weltweit bekannt machen!"
Am Dienstag, den 9.11.2004 feierte der "Signs Post Forest Germany" nun seinen 5. Geburtstag. Ein Grund zum Feiern für den Verein "Freunde Hofer Fernwehpark Signs of Fame".
Da das geplante Fernwehpark DINER/Cafe-Museum gegenüber des Fernwehparks leider noch nicht existiert, musste auf eine andere Lokalität ausgewichen werden.
Festlich erstrahlt der Saal. Zu diesem Jubiläum muß natürlich auch das Ambiente passen.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer und gleichzeitig erster Vorsitzender des Vereins "Freunde Hofer Fernwehpark Signs of Fame" begrüßt die Vereinsmitglieder und hält einen kleinen Rückblick auf das bisher Geschaffene. Ein besonderer Dank geht dabei an alle Gönner und Sponsoren des Projekts.
Natürlich darf auch ein Blick in die Zukunft nicht fehlen. Hier steht an erster Stelle das geplante Fernwehpark DINER/Cafe-Museum , das Klaus Beer anhand eines Plans des Architekturbüros erläutert. In optischer Verbindung mit dem Fernwehpark soll es zur Attraktion für ganz Oberfanken werden - ein Projekt mit Welt-Feeling. Im Ambiente von Reisen, Abenteuer und Hollywood. Stars und Fernweh eben...
Ganz besonders herzlich werden die von weit angereisten Gäste begrüßt. Waltraud Raubold mit Tocher Katrin und Enkeltocher Celine ist aus Auerswalde bei Chemnitz gekommen und wird von Klaus Beer besonders gewürdigt: "So etwas wie Waltraud habe ich noch nicht erlebt. Ich habe Stöße von Korrespondenz von ihr, in der sie alle Welt und viele Prominente bezüglich des Fernwehparks kontaktiert. Sie lebt richtig FÜR den Fernwehpark und es ist eine Freude zu sehen, wie es ihr Freude macht. Danke liebe Waltraud, Du bist Spitze !!!"
Sie hat auch schon Freunde mit ihrer Begeisterung angesteckt. Karin Bütof aus Berlin hat ebenfalls schon begonnen, Promis über den Fernwehpark zu informieren - und hatte bereits Erfolg. Klaus Beer: "Vor kurzem erhielt ich einen Anruf vom Management der Klitschko-Brüder: ‚Wladimir und Vitali sind beeindruckt. Sie machen mit. Zur Zeit sind sie zwar noch in Las Vegas, aber nach dem Kampf stehen sie für den ‚Signs of Fame' zur Verfügung."
Da bleibt nur zu sagen: "Danke - Das war SPITZE!"
Auch Wilhelm Hemmes Einsatz für den Fernwehpark wird gewürdigt. Seit fünf Jahren, von Anfang des Parks an, sammelt Wilhelm Schilder für sein Projekt "Lebensstationen". Unermüdlich schreibt er Bürgermeister all der Städte und Orte an, in denen er im Laufe seines Lebens einmal gelebt hat. Und Wilhelm ist beruflich wie privat viel herumgekommen. Zu sehen unter "Lebenstationen". Wilhelm Hemme ist über 80 Jahre und kein bißchen müde. Im Gegenteil. Er ist aktiv in weiteren Vereinen tätig und nebenbei noch Imker. Als Geburtstagsgeschenk hat er drei Gläser Honig mitgebracht. Übrigens: auch er kam extra für den Festabend von Neuburg a.d. Donau nach Hof.
Und aus München kamen extra Uschi Buselmeier mit Sohn Andreas, die den Fernwehpark über Katrin und Markus Bechtle kennengelernt haben - und sogleich Mitglieder wurden. Grundlage war hier der "Signs of Fame", und speziell: Daniel Küblböck. Denn sie gehören zur großen Fangemeinde der sogenannten "Faniels".
Geboren am 9.11.2004 - das Fernwehpark Maskottchen
Klein Celine, Enkeltochter von Waltraud Raubold, hat es Klaus Beer angetan. "Ich habe schon lange kein so liebes Kind kennengelernt." Spontan wie Klaus ist, ernannte er Celine kurzerhand zum "Fernwehpark Maskottchen". Beer: "Wir haben schon ein ‚Fernwehpark Girl, die Maria Schlegel, die auch im Prospekt abgebildet ist, aber Celine könnte unser Maskottchen werden." Beer weiter: "Als Christ halte ich nichts von Glücksbringern, so soll dieses Wort auch nicht verstanden werden. Celine soll einfach zur Freude des Fernwehparks und natürlich auch zu ihrer Freude da sein, so oft sie will und es ihr Spaß macht..." Und das macht es ihr sicherlich. Denn sie trägt, wie Waltraud Raubold, ein T-Shirt, auf dem der Fernwehpark abgebildet ist. Das Foto zeigt die Schilderübergabe von "Kühlungsborn", dem Ort, wo Katrin zuhause ist.
Der Oberbürgermeister gratuliert
Es wurde noch lange gefeiert und es ist beschlossene Sache: "Wir machen weiter mit voller Schaffenskraft. Unser aller Idealismus soll und wird weitere Früchte tragen." Auch Oberbürgermeister Dieter Döhla hat zum Fernwehpark Jubiläum gratuliert und Klaus Beer zitiert aus dem Schreiben:
"... es ist wirklich überraschend und für die Stadt Hof auch positiv, welche Entwicklung der Fernwehpark in diesen letzten 5 Jahren gemacht hat. Er ist tatsächlich ein großer Publikumsmagnet für viele auswärtige Besucher geworden. Das weiß die Stadt Hof auch zu schätzen. Deshalb würdigt sie den Einsatz der Initiatoren, insbesondere natürlich von Herrn Klaus Beer, der ja mit unglaublicher Energie, Tatkraft und Fantasie immer neue Möglichkeiten zur Verbessserung und Vergrößerung des Fernwehparks findet..."
"... und gratuliere auf diesem Wege dem Verein, seiner rührigen Vorstandschaft und allen seinen Mitgliedern ganz herzlich im Namen der Stadt Hof, auch des Stadtrats und unserer Bürgerschaft, zu diesem Jubiläum... Ich spreche Dank aus für das Engagement in den vergangenen Jahren und wünsche weiterhin eine gute und erfolgreiche Entwicklung. Für den Festabend wünsche ich allen Teilnehmer einige angenehme Stunden."
ON AIR - 2 Stunden Sendung auf Radio Euroherz
Über den fünften Geburtstag des Hofer Fernwehparks berichtete auch der Hofer Anzeiger.Auch die Radiosender EXTRA RADIO und RADIO EUROHERZ informierten ausführlich über das Jubiläum. Bei letzterem erhielt Initiator Klaus Beer sogar eine eigene "Fernwehpark-Sendung" und hatte die Gelegenheit, ganze 2 Stunden über die Entwicklung des Projekts zu sprechen.
Unser Bild zeigt Klaus Beer während der Mammut-Jubiläumssendung im Studio von Radio EUROHERZ.
Moderator Schmalfuß führte durch die Sendung und kitzelte bei Klaus Beer durch geschickte Fragen viele Geschichten rund um den Fernwehpark und Erlebnisse mit Stars und Sternchen heraus. Speziell dazu hatte Klaus soviel zu erzählen, daß man locker noch weitere zwei Stunden unterhalten hätte können.
Außerdem verloste Radio Euroherz für die Hörerinnen und Hörer zwei Bildbände "Fernweh-mit der Kamera um die Welt" sowie die Fernwehpark Musik CD und das Video "Alaska-Yukon-Kanada" aus der "Fernweh-Collection". Klaus Beer suchte für die Gewinner der Anrufaktion speziell diesen Film aus, da darin auch der Original "Sign Post Forest" in Watson Lake/Kanada dokumentiert wird - die Inspiration für das deutsche Pendant in Hof.