Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Ein geschnitzter Gruß aus "Wald" im Tal "Tal der Wasserfälle"

55 Kilometer westlich von Innsbruck, am Anfang des "Tales der Wasserfälle", dem Pitztal, liegt der wunderschöne Ferienort Wald-Arzl mit der längsten Fußgänger-Hängebrücke Europas, auch Vatergemeinde des berühmten Bergsteigers und Filmschauspielers Luis Trenker. Würde er noch leben, hätte auch er sicher schon seinen Platz im "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks gefunden. An dessen Stelle nun hat sich der Ort selbst zwischen den Schildergrüßen aus aller Welt verewigt.

Das handgeschnitzte Schild!

Und das nicht nur mit einem "normalen Ortsschild" aus Blech, sondern einem aus Holz, das der Inhaber des "Ferienhotels Bergland", Gabriel Flir, selbst angefertigt hat. Begeistert von der Idee, den Namen seines Ortes Reisenden aus der ganzen Welt präsentieren zu können, überlegte der Hotelchef nicht lange, sondern setzte sich in seine Werkstatt und begann zu schnitzen. Denn das hat er von der Pike auf gelernt. Gabriel Flir war vor der Übernahme der Leitung seines Ferienhotels Holzschnitzer. Und wunderschön ist er geworden, der Schildergruß aus Holz, der nach Fertigstellung noch gebrannt wurde und so für viele Jahre im Fernwehpark Wind und Wetter trotzen kann.

Die Reisegruppe vor dem Fernwehpark

Doch wie erfuhr der Gastronom und Künstler Gabriel Flir von der Touristenattraktion in Deutschland? Edith Wurzbacher, die bereits mehrere Schilder für den Fernwehpark mitgebracht hat, führte wiedereinmal zusammen mit den Verkehrsbetrieben Bachstein als Reiseleiterin eine Gruppe in das schöne Tirol - und berichtete natürlich von der oberfränkischen Touristenattraktion. Und auf der Heimfahrt dann war dieser schöne Schildergruß mit an Bord, den nun ein Teil der Reisegäste an Fernwehpark Initiator Klaus Beer übergab.

Die Übergabe des neuen Schildes

Zu dem Event waren neben Edith Wurzbacher natürlich auch die an der Reise maßgeblich beteiligten Personen mitgekommen: (von links) Herr Dieter Walther, Herr Ralf Birk, Beriebsleiter der Fa. Bachstein, Omnibusfahrer Herr Kluge und Frau Edith Wurzbacher.

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