Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

A taste of America

HOF JOKERS im Hofer Fernweh-Park

Da reckten die Autofahrer die Hälse, da staute sich der Verkehr. Da ging was ab, unter den Schildern von New York und Los Angeles. A taste of America - Fernweh USA pur im Sign post forest Germany!

Doch bevor die gesamte Mannschaft im Spielerdress Aufstellung nahm, posierten wie immer erstmals die Cheerleader-Girls.

Im Januar 2000 haben sich auf eine Anzeige hin 40 Mädchen beworben, von denen jetzt 15 dabei sind, die HOF JOKERS mit Ihren Animationen zu einem Sieg anzufeuern. Ihr Name: HOF STARLETS! Jung, hübsch und Power - und vorallem Begeisterung für den American Football - eine Augenweide auch für die Zuschauer dieses Sports.

Cheerleading kommt aus den USA und ist fast ein Jahrhundert alt. Cheerleading im ursprünglichen Sinn bedeutet nicht etwa, den Zuschauern durch tänzerische oder akrobatische Einlagen die Zwangspausen während des Spiels zu verkürzen, sondern die individuellen Anfeuerungsrufe der Fans zu einem gewaltigen Schlachtruf zu koordinieren, der den Gegner „vor Schreck erstarren“ lassen soll.

Das Wort Cheerleading setzt sich aus „cheer“ (Begeisterung, Beifall, Stimmung) und „leading“ (anleiten, kooridinieren) zusammen, was die Funktion eines Cheerleaders in seiner ursprünglichen Form genau umreisst.

Eine Kostprobe eines „Cheers“ gaben die Mädels am Hofer Fernweh-Park. Ein Cheer ist eine Kombination aus Worten und Bewegung und besteht aus einem Text mit mehreren Zeilen, die sich meist reimen. Zu jedem Takt eines Cheers gehört eine ausgeführte Bewegung des Teams. Ausserdem kann er besondere Effekte wie Pyramiden oder Stunts enthalten. Und tolle Formationen gab’s vor der Schilderkulisse genügend.

Ein Passant: „Ich warte auf den Tag, an dem am Hofer Fernweh-Park die Autos aufeinander krachen, wenn sie statt auf die Straße zu der Action unter den Schildern schauen...“

Nach dem Auftritt der Cheerleaders wurde dann das Grußschild HOF JOKERS an Fernweh-Park Initiator Klaus Beer übergeben

Danach der Mega Event: Da sah man vor lauter Football-Spielern und Cheerleaders kaum die Schilder mehr. Die HOF JOKERS - geballte Kraft und wilde Entschlossenheit zum Aufstieg in die Bundesliega.

Doch wie fing alles an?

1992: Im Frühjahr kamen zwei „Verrückte alte Männer“ auf die Idee, in Hof ein American-Football-Team ins Leben zu rufen. Nach einer Handzettelaktion kamen genügend interessierte Leute zusammen, um im August das erste Training beim FC Wiesla durchführen zu können. Außerdem wurden Mannschaftsnamen und - farben festgelegt. Seitdem nennen wir uns „Jokers“.

Jetzt begann... (wie’s weiterging ist auf der Hompage der HOF JOKERS nachzulesen: www.hof-jokers.de)

Höhepunkt des Jahres

Der Höhepunkt dieses Jahres soll eine riesengroße Party sein, zusammen mit Spielern aus sechs verschiedenen Teams, Freunden des American Football und ganz einfach Leuten, die Spass am Feiern haben.

Das Turnier, welches am 22. und 23. September 2001 auf dem Gelände des PTSV Hof an der Ossecker Straße stattfindet, soll am Samstag abend im ROCKWERK gefeiert werden. Es wird allein mit ca. 150 Spielern und Cheerleadern gerechnet.

Klaus Beer ruft in diesem Zusammenhang schon mal alle American-Football Teams Cheerleaders auf. Wenn Ihr mit Eurem persönliches Clubschildern, ähnlich dem der JOKERS, die Football Fans grüssen wollt, bringt einfach welche mit. Je bunter und irrer desto besser - und erinnert damit an die Football-Fete in Hof.

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