Die „Sonnenscheins“ aus der Schwebebahnstadt Wuppertal
Eckhard Rosier aus Wuppertal unternahm mit Feunden einen mehrtägigen Ausflug nach Oberfanken und besuchte dort im Frankenwald unter anderem die Stadt Kronach mit der Festung Rosenberg und der Fränkischen Galerie mit der Lucas Cranach-Ausstellung, Tettau mit dem Flakon-Museum, der Rodach-Nostalgie-Bahn Steinwiesen und der Ködeltalsperre, Probszella und Ludwigssstadt an der ehemaligen innerdeutschen Grenze sowie der Burg Lauenstein mit der weltweit bekannten Confiserie.
Als krönenden Abschluß, so Rosier, führte der Ausflug in den Hofer Fernwehpark, wo die Gäste von Fernwehpark Initiator Klaus Beer auf das Herzlichste begrüßt wurden. Beer freute sich sehr darüber, daß die Reisegäste auch den Zweck des multikulturellen und völkerverbindenden Projekts erkannten und sich mit ganz besonderen Schildergrüßen verewigten.
Neben der Original Ortstafel von Wuppertal ließen sie noch ein ganz spezielles Schild anfertigen mit dem Spruch: „Die Sonnschein`s aus der Schwebebahnstadt Wuppertal grüßen die Besucher des Hofer Fernwehparks“ – und vergaßen dabei auch nicht das Wichtigste: „for a peaceful world“.
Unser Bild zeigt die Reisegäste aus Wuppertal mit Reiseleiter Eckhard Rosier (rechts vom Schild), der versucht, die Original-Partnerstadt-Stadtschilder zu erhalten, die dann zusammen mit diesen an einem Pfahl präsentiert werden. Damit erhält Wuppertal die einmalige Gelegenheit, neben seinem Namen auch seine Weltoffenheit und Verbundenheit zu seinen Partnerstädten aufzuzeigen. Diese sind: Kosice (Slowakei), Matagalpa ( Nicaragua), South Tyneside (England), Saint-Etienne ( Frankreich), Beer Sheva ( Israel) und Liegnitz ( Polen).
Klaus Beer: „Wäre toll, wenn all diese Schilder bald eintreffen würden. Die Schilder werden dann natürlich auch hier abgebildet und jede der Partnerstädte erhält einen Pressebericht über den Einzug des jeweiligen Stadtnamens in den Fernwehpark.“
Last not least stellten sich die Gäste aus Wuppertal auch noch unter dem Willkommenschild des Fernwehparks für ein Foto auf. Dort begann dann auch die Führung, bei der Fernwehpark Initiator Klaus Beer über die Idee, Entstehung, Ziel und Globale Bedeutung des multikulturellen Friedensprojekts informierte.
Mit dabei war auch eine Gruppe von Journalisten, die zufällig den Fernwehpark besuchten und die es sich natürlich nicht nehmen ließen, die Schilderungen des Initiators hautnah mitzuerleben, zu fotografieren und auch die Schilderübergabe der Wuppertaler Gäste mit zu dokumentieren. Wie man sieht, ist am Fernwehpar immer etwas los, entweder man trifft vielleicht dort seinen Lieblingsstar oder wird gleich von Presseleuten abgelichtet...