Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

"Cowboy von Wiesbaden" grüßt alle Countryfans

Es ist wirklich Zeit geworden. Endlich ist er da. Denn sie alle standen bereits mit einem tollen Artikel über ihre Aufnahme in den "Signs of Fame" in SEINEM Magazin: Willie Nelson, Tom Astor, Gunther Gabriel, Truck Stop, Joe Hodgkins, Katja Kaye und viele andere mehr. Die Rede ist vom COUNTRY CIRCLE, dem führenden Countrymagazin Deutschlands. Ein Leckerbissen für alle Countrymusic Freunde. Nun endlich kam der Herausgeber selbst, CC-Boss KAI NIEBERGALL, auch "Cowboy von Wiesbaden" genannt, nach Hof, um den Fernwehpark zu besuchen und endlich einmal die Location, die er von vielen Berichten in seiner Zeitschrift her kennt, persönlich in Augenschein zu nehmen.

Kai Niebergall zeigt einen Teil seiner Schätze

Der "Cowboy von Wiesbaden" mit seinen Werken. Kai hat die letzten Ausgaben seines Magazins mitgebracht. Doch wie kam er eigentlich zu seinem Spitznamen, oder besser gesagt, Künstlernamen?

Kai erzählt: "Er entstand durch meinen starken Freiheitsdrang. So mit 14, 15 Jahren saß ich gerne am Lagerfeuer, hörte Countrymusik, die damals noch gar nicht so 'in' war, nahm Reitunterricht und kleidete mich auch mit der entsprechenden Kluft. Jeans natürlich, Cowboystiefel und Jacken mit langen Fransen. Dieses Outfit trug ich überall, auch in der Stadt. So kannte mich bald jeder und man betitelte mich als den "Cowboy von Wiesbaden"." Dieser Name ist übrigens auch in seinem Personalausweis zu finden. Denn den ließ er eintragen, als seinen Künstlernamen. Warum? "Als ich einen Club Gleichgesinnter gründete und ein eigenes Infoheftchen, die Anfänge meiner Countryzeitschrift sozusagen, herausbrachte, bekam ich viel Post. Manche schrieben nur: 'An den Cowboy von Wiesbaden' - und die Briefe kamen an. Doch am Postamt mußte ich manchmal bei bestimmten Sendungen meinen Personalausweis vorzeigen. Leider stand da ein anderer Name. Deshalb ließ ich den 'Cowboy' eintragen." So einfach war das...

Kai Niebergall und Klaus Beer

Mai 2004. Herrliche blühende Natur. Doch es ist kalt. Und vor wenigen Augenblicken noch hatte der Himmel alle Schleusen geöffnet. Doch jetzt kommt die Sonne hervor und Fernwehpark-Initiator Klaus Beer (links) kann mit Kai Niebergall das Fotoshooting bei schönstem Licht vornehmen. Denn Kai möchte nicht nur den Park besichtigen, er hat auch etwas mitgebracht: Das Ortsschild seiner Heimatstadt Wiesbaden!

Panorama des Fernwehparks

Mit der "langen Tüte" wird von der anderen Straßenseite fotografiert. Fotospezialist Klaus Beer bittet Country Circle Korrespondent Peter Wyrostek auf den Auslöser zu drücken: "Durch den Telebereich wachsen die Schilder atmosphärisch dicht, wie eine bunte Wand, hinter den Personen auf". Peter Wyrostek: "Ein Klaus-Beer-Fotoshooting" muß man erlebt haben. Geht an die Substanz."

Kai mit seinem Schild Kai ganz nah

Kai Niebergall hat aber auch noch andere Sachen gemacht. Er lernte bei den 'Amis' in der nahen Kaserne Line-Dance und war darin bald so perfekt, dass er selbst als Tanzlehrer auftrat. Außerdem kann er toll reiten, mit und ohne Sattel. "Dabei spürt man oft nichts unter sich..." sagt er. Und wenn er mal fällt? "Kein Problem, ich lande meistens gut", sagt er augenzwinkernd. Denn die Frohnatur, die immer ein Späßchen auf den Lippen hat und den oft der Schalk aus den Augen blitzt, hat auch Kampfsport gelernt.

Kai Niebergall und Peter Wyrostek

Wenn's um Country geht, ist er nicht weit: Peter Wyrostek, der "rasende Reporter", der natürlich auch als freier Mitarbeiter des Country Circle so manch tolle Story in das Heft bringt. Peter steht auch heute, wie bei so vielen anderen Country-Events im Fernwehpark, immer mal hinter der Kamera und es gibt keine Situation, die Peter nicht im Bild dokumentiert. Natürlich auch für sein Online Magazin freier Fachjournalisten, "CountryHome" unter: www.iwde.de/ch/wyrostek

Wiesbaden unterm Broadway

"Hier ist auch ein schöner Blick", meint Klaus Beer und fotografiert Kai mit seinem Schildergruß noch einmal unter dem Broadwayschild und dem Pfahl mit "Washington D.C."

Wiesbaden über Branson hier sieht man die Unterschrift

Doch Halt!. Kai muß sein Heimatortschild natürlich noch signieren. Er schreibt in toller Schrift, wie gedruckt: "Viele Grüsse vom Country Circle".

Tom Astor

Kai Niebergall ist vom Fernwehpark begeistert, und hat natürlich einen ganz besonderen Blick für jeden Promi-Schildergruß aus der Countryszene, wie hier Tom Astor. "Schade, dass ich zuhause nicht daran gedacht habe", meint er. "Sonst hätte ich all die Hefte mitgenommen, in denen die 'Schilderspender' schon vertreten waren". Denn alle im "Signs of Fame" aufgenommenen Künstler prangten natürlich schon auf so manchen Titelseiten.

Elvis

Elvis! Welchen Klang hat dieser Name. Leider konnte der King of Rockn' roll nicht mehr zu Lebzeiten mit einem Starschild bedacht werden, doch der Elvis Presley Fanclub hat im Hofer Fernwehpark dafür gesorgt, das der "King" optisch immer präsent ist.

Johnny Cash

Auch Johnny Cash konnte nur noch "in memoriam" die Ehrung zuteil werden. Durch seinen Sohn John Carter Cash.

Willie Nelson

Ein weiterer "Highwayman": Willie Nelson. Das darüber Schüler mit einem Erinnerungsschild an ihr Abitur 2000 vertreten sind, ist reiner Zufall und unterstreicht die Buntheit und Vielfalt der Schildergrußmöglichkeiten.

Truck Stop

Natürlich darf ein Fotostop bei 'Truck Stop' nicht fehlen. Bei den anderen Countrystars gibt's leider noch keine Bilder, denn ihre Grußtafeln sind noch nicht an Pfählen verewigt: Linda Feller, Jonny Hill, Katja Kaye und "Joe Sun". Sie alle waren schon im Fernwehpark und werden demnächst mit ihren Schildergrüßen an neugesetzten Pfosten glänzen.

On Air - bei Doc Schulzes COUNTRY TIME

On Air

Das Trio muß komplett sein. Kai Niebergall, Peter Wyrostek und - Dr. Siegfried Schulze, in der Countryszene nur "Doc" genannt, der Kai nach dem Besuch im Hofer Fernwehpark natürlich gleich in seine Countrysendung holt.

On Air 2

Noch 3 Minuten zur Sendung. Schnell noch ein Foto. Peter drückt auf den Auslöser, (von links Kai Niebergall, Siegfried "Doc" Schulze und Klaus Beer)

On Air 3

und Kai treibt mit seinem Country-Korrespondenten schnell noch ein Späßchen.

Im Studio

Dann aber ran an das Mikro. Zwischen den "besten Countryhits aller Zeiten auf 88 Komma Null" stellt Doc Schulze den Hörerinnen und Hörern seiner beliebten Sendung den heutigen "Special Guest" vor und der CC-Boss hat in fünf Parts Gelegenheit, von den Anfängen des Magazins bis zu Gedanken über die Zukunft der Countrymusik zu erzählen.

Vor dem Mikrofon

Kai ist Profi, lächelt zwischen zwei Antworten auch noch für den Fotografen in die Kamera. Es ist schon einige Jahre her, als er damals mit BARBARA CLEAR bei "Doc" Schulze zu Gast war. Heute füllt Barbara Clear locker Hallen mit weit über 5000 Besuchern.

Im Studio 2 Im Studio 3

Doc Schulze spielt Country Klassiker. "Alte Herren", darunter auch, natürlich, Johnny Cash.

Magazine

Kai Niebergall diskutiert mit Doc Schulze über die Zukunft der Countrymusic und informiert über seine "COUNTRY LIVE 2004, Europas größte Country Messe, die vom 29. bis 31. Oktober in Kassel stattfindet. Neben vielen Country-Interpreten ist natürlich auch RADIO EUROHERZ mit Doc vertreten und Filmemacher und Fernwehpark Initiator Klaus Beer wird sein 16-mm Filmwerk "Route 66 - Die Straße der Sehnsucht" in Kinoatmosphäre präsentieren". "Fernweh" nach dem Land der Countrymusik ist angesagt.

Kai

"Schon jetzt ergeht an alle Countryfans herzliche Einladung" - und Kai Niebergall verlost für die Hörer von RADIO EUROHERZ dazu gleichmal einige mitgebrachte Musik CD's.

The End

Leider geht auch die schönste Zeit, die "Country-Time" mit Doc Schulze einmal zu Ende. Der Zeiger der Studiouhr nähert sich unerbittlich 19.00 Uhr. Danke Kai für's Kommen. Schön war's im Fernwehpark und beim "Doc". Darüber sind sich alle einig.

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