Von Klein-Johann, St. Johann, einer Geburtstagsplakette und der Hinterlassenschaft einer Ameise..."
Eigentlich geht es diesmal gar nicht so sehr um das Schild. Viel wichtiger ist in diesem Fall die herrliche Geschichte, die sich um das Schild selbst rankt. Obwohl alle Schilder im Fernwehpark ein eigenes Charisma, eine eigene Story umgibt, ist diese besonders nett - und lustig zugleich.
Angefangen hat alles mit dieser Plakette, oder besser gesagt mit diesem Pfahl, den Eric Popp seinem Patenkind Johann, ...
...der hier mit Stolz bei SEINEM "Fernweh-Pfahl" seinen Paten Eric anlächelt, zu seinem 1. Geburtstag schenkte. Da man bekanntlicherweise auch Fernwehpfähle zu bestimmten Anlässen verschenken kann, wird Johannes nun sein Leben lang, wenn er im "Schilderwald" seinen Pfahl besucht, an seinen 1. Geburtstag erinnert.
Und damit Johannes und auch Schwesterchen Emma ganz toll in die Kamera lächeln, hat Ihnen jemand, vielleicht der Papa, was ganz Tolles beigebracht. Beide sagen für den Fotografen nicht "Cheese", sondern richtig schön und laut: "Ameisensch..." Man kann sich ruhig vorstellen, wie herrlich das aus Kindermund klingt, und zudem noch im Chor...
Da hat der Papa, oder vielleicht war's gar der Pate, Klein Johann und der Emma wirklich was Schickes beigebracht, denn ohne dieses synchron und oft geübt zu scheinende Wort hätten beide vielleicht nicht so lustig in die Kamera gegrinst...
Doch unsere Geschichte geht noch weiter. Von der Plakette und dem schönen Wort mit der Ameise kommen wir nun endlich zum "Star" der Story, dem Schild natürlich. Und das kommt, wie kann es anders und nicht wohlklingender für Johann sein, aus St. Johann.
Eric Popp (von links), mit Freundin Silke Mickeleit fahren nämlich zusammen mit Cousin Andreas Saalfrank seit vielen Jahren zum Skifahren nach St. Johann. Als dann Johann auf die Welt kam und dieser einen eigenen Pfahl im Hofer Fernwehpark bekam, war es natürlich ein absolutes Muß, dort auch das Schild ihres Lieblingsskiortes, der zugleich auch "Namensvetter" ist, anzubringen.
Zum Schluß unserer schönen Geschichte gibt es dann noch ein Foto vor der Panoramakulisse des Fernwehparks, denn wie bei allen Schilderübergaben geht die Geschichte natürlich auch an die örtliche Zeitung von St. Johann.