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Ein Fernweh-Pfahl zum 40. Geburtstag

Diesmal ging`s umgekehrt. Diesmal wurde das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt. Eine Story, bei der zuerst die PLAKETTE, und dann das SCHILD da war. Doch der Reihe nach in unserer Geschichte...

Karin Greiner hatte die Idee, ihren Sohn zu seinem 40. Geburtstag etwas ganz Besonderes zu schenken – nämlich einen eigenen Fernwehpfahl im Hofer Fernwehpark.

Damit soll für immer der Jubeltag lebendig bleiben, sichtbar für alle, auch für Besucher des Fernwehparks aus der ganzen Welt.

Und so fand man sich ein, um das offizielle Anbringen der Plakette gebührend zu feiern. Denn endlich hatte es geklappt. Viele Monate nach dem Erwerb des Pfahles hatte man endlich die Termine aller Familienmitglieder auf einen Punkt bringen können. Nur einer fehlte diesmal noch, Sohn Uwe mit Ehefrau Saskia, die in Göttingen wohnen. Unser Bild zeigt von rechts: Marcus Greiner, Geburtstagskind Thomas Greiner mit Ehefrau Alexandra, Mutti Karin Greiner, dahinter die Freunde Stefan und Jürgen (ganz links).

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Fernwehpark Initator Klaus Beer, der zuvor in einer Einführung die Idee, Entstehung und Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts erklärte, ging es zur Sache. Die Plakette wurde angeschraubt.

Thomas Greiner freut sich. Sein „Vierzigster“ wird auf diese Weise für immer unvergessen bleiben. Wenn das kein toller Einfall von seiner Mutter war?

Ein Vierteljahr nun hat Thomas Zeit, die noch freie Rückseite des Pfahls mit eigenen Schildern zu bestücken. Klaus Beer in seiner Einführung: „Nun gilt für alle Familienangehörige: Mailen, mailen, mailen, schreiben und telefonieren... Informieren Sie alle Ihre Freunde und Bekannte im Ausland, daß Sie einen eigenen Pfahl im Fernwehpark erworben haben, den nun mit möglichst bunten, exotischen Schildern bestückt werden soll. Bitten Sie Ihre Freunde in der Welt, Ihnen Ihr Ortsschild zuzusenden.

Auf einer anderen Schiene bereits arbeitet Mutti Karin schon daran. Sie hatte nämlich die Idee, die Ortsschilder der Wohnorte ihrer Söhne mit einzubringen, zusammen mit den dazugehörigen Partnerstadt-Schildern. An „EBERBACH“, dem Geburtsort Ihres Sohnes Thomas, ist sie schon dran und der dortige Bürgermeister hat bereits die Bitte, auch die Ortstafeln der Partnerstädte von THONON (Frankreich) und EPHATA (USA) anzufordern, auf dem Schreibtisch.

Klaus Beer: „Man muß nur den hohen Werbeeffekt vermitteln, sich zwischen Schildern aus der ganzen Welt zu präsentieren, also im Rampenlicht von Besuchern aus aller Welt, Stars und Medien zu stehen. Meist erkennt die Stadt dann die einmalige Chance, zusammen mit ihren Sistercities ihre Weltoffenheit und Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen und beschafft auf die Schnelle die entsprechenden Ortsschilder. Und einen Presseberichte erhält jede Stadt natürlich auch“, erklärt Klaus Beer weiter.

Übrigens: Die Suche nach einem geeigneten, freien Pfahl war nicht ganz einfach. Das bedeutet: Wer ebenfalls einen Fernweh-Pfahl“ für einen ganz besonderen Anlaß erwerben will, hat Möglichkeit dazu, muß sich aber sputen. Denn viele Pfähle sind bereits vergeben.

Weitere Infos auf der Fernwehpark Homepage unter der Rubrik „Fernwehpark Infos“, Rubrik: „Ihr persönlicher Schilderpfahl“

Und dann wird angestoßen. Eine Sektflasche wird geköpft und der Erwerb des ganz persönlichen Fernweh-Pfahls mit der dazugehörigen Plakette gebührend gefeiert.

Sobald die ersten Schilder für den Pfahl von Thomas Greiner eintreffen, wird die Story fortgesetzt....

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