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Jugendverein Freyburg: Volksfestfans grüßen Fernwehparkfans

Sie reisen jedes Jahr nach Hof. Nicht zu Ostern, Pfingsten oder zum Weihnachtsmarkt, nein zu einem ganz anderen, besonderen Ereignis: zum Hofer Volksfest, und das seit Jahren schon. Zudem verbindet sie eine freundschaftliche, ja "partnerstädtische" Beziehung zu Hofs beliebten Lokalsender "Extra Radio", um das sich in Verbindung zu Freyburg ebenfalls eine nette Geschichte rankt.

Gerhard Prokscha, Chef von EXTRA RADIO (2. von links) hat einen Freund in Hirschberg, dessen Frau aus Freyburg stammt. Man traf sich in Hof und in der "Weinstadt" Freyburg, und das über viele Jahre hinweg. Und jedes Mal suchte man sich in der jeweiligen Stadt ein besonderes Highlight aus. Da dem Jugendverein das Hofer Volksfest sehr gefiel, legte man den Besuch in Hof immer in die Zeit des Volksfestbeginns - und verband die Fahrt in die Saalestadt diesmal mit einem Abstecher zum Hofer Fernwehpark.

Natürlich informierte sich die Jugendgruppe vorher schon ausführlich über das Projekt und beschloß, nicht mit leeren Händen zu kommen. Ein Ortsschild von Freyburg musste her und man ließ zudem noch ein ganz spezielles Grußschild anfertigen.

Susanne Hake (zweite von rechts) war mit Jugendvereinsleiter Jürgen Edler, der leider nicht mit dabei sein konnte, maßgeblich an dem Schilder-Event beteiligt und informierte im Vorfeld Fernwehpark Initiator Klaus Beer über ihre zu übergebenden Schildergrüße.

Klaus Beer freute sich sehr darüber und begrüßte die Freyburger Gäste persönlich im Fernwehpark.

Dass der Fernwehpark wächst und wächst, kann man an dieser Panoramaufnahme sehen. Und Freyburg hat mit dazu beigetragen.

Begeistert von dem Schildergruß mit dem "Smily", bot Klaus Beer eine offizielle Führung an, erklärte Idee und Entstehung des Projekts und gab bei so manchem Schild deren Hintergrundgeschichte zum Besten. Im Bild erklärt der Fernwehpark Initiator gerade die Story von "Siegfried & Roy", zu deren Grußschildern die Freyburger Jugendgruppe gerade Blickkontakt hat. Diese Stelle des Park ist übrigens die Startposition für alle Fernwehpark-Führungen, etwas abseits vom Verkehrslärm und mittendrin zwischen den "Superstars", dem Hofer "Fernwehpark Day" in Amerika und Sarah Connors "Kussmund".

Wendet man das Schild von Freyburg, so kommt ein recht sonderbarer Name zum Vorschein: "Zscheiplitz". "Der passt ja fast in die Ecke der kuriosen Ortsnamen", meinte Gerhard Prokscha und so stellte man sich spontan für ein Foto nocheinmal vor die Schilder dieses Themenparks.

Im Hofer Fernwehpark ist immer was los. Besucher, Radfahrer, Medien und Stars geben sich ein Stelldichein. Und manchmal bringen sie auch gleich Schilder mit, wie dieses Ehepaar. Thorsten Müller und seine Frau Birgit haben von ihrem letzten Irlandurlaub ein Autokennzeichen mit dem Namen der Stadt "Galway" ergattert, dass sie bei dieser Gelegenheit an Fernwehpark Initiator Klaus Beer übergeben.

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