Fernweh-Park Fernweh-Park

 

Die Touristenattraktion für Hof und Hochfranken

DINER Hof

Auf Zeitreise in die 60iger Jahre von Amerika und um die Welt
Finest Burgers & Steaks und "Fernweh"- Spezialitäten

Showbühne , multikulturelle Sitzecken "Australia/Asia" Musik der good old sixties, Country,
Irish Folk Kultur, Ausstellungen, Lesungen...

HOLLYWOOD in HOF: über 250 Original Handabdrücke von Stars aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport u.v.m...
(Eintritt frei!)

Feiern SIE mit Weltflair und Hollywood-Feeling in einzigartiger Deko und Ambiente

(Familienfeiern, Jubiläen, Hochzeiten, Geburtstage, Firmengäste)
Buchungen schon jetzt möglich: 0176-56329808
Wir freuen uns auf SIE !
Frühjahr/Sommer 2013

In Kürze auch mehr unter fernweh-diner.com

 

EINFÜHRUNG - AUF EINEN BLICK: Realisierung "FERNWEH DINER Star-Museum-Cafe"

Idee - Konzept - Investoren - 1. Spatenstich - Eröffnung

Konzept Hofer Altstadt

Liebe Gäste des "Fernweh DINER Star-Museum/Cafe",

erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Rendezvous? An ihren ersten Kuß, vielleicht bei zärtlicher Musik, vielleicht zu Elvis "Love me tender", "Teenager in love" oder "Only you?". Oder an "San Franciso", dem Song von Scott McKenzie aus der Flower Power Zeit, an Schmusesongs von Roy Orbison... Oder als sie bei Uriah Heep mit "Lady in Black" oder den Stones und Beatles abrockten? Wollen Sie diese Zeit wieder auferleben lassen? Zumindest für ein paar Stunden, mit dem Girl von damals, der "Venus in Blue Jeans", die vielleicht jetzt Ihre Frau ist?

Wir heißen Sie bald (Eröffnung August 2013) im "Fernweh DINER Star-Museum/Cafe" auf das herzlichste willkommen und wünschen Ihnen frohe Stunden auf Ihrer "Zeitreise" back to the "good old sixties", zurück in die Zeit des Amerika der 60èr Jahre. Denn das wollen wir Ihnen in unserem Hause in Optik, Musik, Feeling und lukullischem Genüssen vermitteln.

Dinieren Sie in unserem "Bel Air" ähnlich einer Szene des Films "Pulp Fiction", genießen Sie einen exotische Cocktail in unserer "Sign View" mit Blick zur Panoramakulisse des Fernwehparks, feiern Sie mit Freunden Ihr ganz persönliches Event wie Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum, Vereins- oder Firmenfeierlichkeit in unserem "Fernweh-Island".

Unsere Küche freut sich darauf, Sie verwöhnen zu dürfen. Mit leckeren Speisen und Nachtischen, edlen Tropfen, erlesenen, kalifornischen Weinen und süffigem Bieren. Und da für Gäste aus anderen Ländern deutsche Gerichte "exotisch" sind, finden Sie auch Spezialitäten aus unserer Region auf der Speisekarte.

Und: Flanieren Sie zwischen den einzelnen Menüs durch unsere Räumlichkeiten. Bummeln Sie durch unser Star-Museum mit den Handabdrücken der Prominenten und entdecken Sie in unseren Ausstellungstücken immer wieder etwas Neues.

Und jeden Mittwoch ist bei uns "Kultur" angesagt. Besuchen Sie unsere Lesungen, Ausstellungen, Theatervorstellungen. Und am Freitag gibt`s auf unserer Showbühne Musik! Oldies natürlich, Rock, Country, Irish Folk...

Buchen Sie am besten noch heute ihren ganz persönlichen "Fernweh-Traum" in einzigartiger Atmosphäre mit Feeling Hollywood, Route 66... Get your kicks im "Fernweh DINER". Phone: 0176-56329808 oder unter s.obermueller@fernweh-diner.com

Bald auch ist unsere Fernweh DINER Homepage www.fernweh-diner.com online.

Ihr

"Fernweh-DINER" Team

 

Hintergrundinformation

Das "DINER" wird durch Investoren und Sponsoren (Privatpersonen, Firmen etc.) finanziert. Hierzu wurde ein INVESTOREN-POOL gebildet.

Die FRANKENPOST berichtete über das geplante Projekt bereits am 13. 01. 2011 in einem großen Artikel auf Seite 2 oberfrankenweit. Dieser Bericht schlug wie eine Bombe ein. Innerhalb von wenigen Tagen fanden sich erste Investoren ein und wir konnten bereits eine sechsstellige Summe auf einem Treuhandkonto verzeichnen. Grundlage für den Bau.

Da wir barrierefrei bauen wollen – wenn nicht WIR als menschenfreundliches Projekt, wer dann? – haben wir den Investorenpool noch eine kurze Zeit geöffnet. Nach Erreichung der Bausumme wird dieser geschlossen. Wer bis zu diesem Zeitpunkt mit einer verhältnismäßig kleinen Summe beteiligt ist, IST DABEI und profitiert am Erfolg dieser Touristenattraktion. Denn Sie sind KEIN Sponsor sondern INVESTOR. Natürlich sind auch Sponsoren jeglicher Art willkommen.

Reagieren Sie deshalb schnell, der Investorenpool ist nur zeitlich begrenzt geöffnet.

Neugierig geworden? Haben Sie erkannt, daß hier ungeheures Potenzial vorhanden ist, sozusagen die Spitze eines Eisbergs mit ungeahnten Möglichkeiten? Dann informieren Sie sich ausführlich mit unserem "30-Punkte-Plan", Konzept und Businessplan. Kostenlose Anforderung der detaill. Informationen sowie Terminabstimmung zu einer persönlichen Vorstellung des Projekts unter info@fernweh-park.de oder Tel: 09281/94427.

HINWEIS: Zur Eröffnung des "Fernweh DINER Star-Museum/Cafe" erhält das "DINER" natürlich eine eigene Homepage www.fernweh-diner.com. Bis diese jedoch freigeschaltet ist, erfahren Sie hier alles über den AKTUELLEN STAND des Projekts.

 

"Fernweh-DINER Star-Museum/Cafe"

GESCHENK-GUTSCHEIN

Ab sofort gibt es GESCHENK-GUTSCHEINE zur Einkehr in unser "Fernweh-DINER Star-Museum/Cafe".

Obwohl dieses noch nicht geöffnet hat, werden jetzt schon Stimmen nach Geschenk-Gutscheinen laut, die man zu Geburtstagen - bald ist ja auch wieder Weihnachten – und zu ganz besonderen Anläßen verschenken kann.

Die Geschenk-Gutscheine gibt es in den Farben BLAU, PINK und GRÜN und können bestellt werden unter k.beer@fernweh-diner.de.

Einfach den Farbwunsch angeben und die Höhe des Betrages, auf den Sie den Geschenk-Gutschein ausstellen möchten. Sie erhalten dann die DINER-Kontonummer, auf die Sie den Betrag überweisen können. Bitte geben Sie auch Ihre Postanschrift an, damit wir Ihnen Ihren Fernweh-DINER Geschenk-Gutschein zusenden können – oder Termin am Fernwehpark ausmachen. Der Gutschein wird dann persönlich übergeben.

Stellen Sie sich die Augen der Beschenkten vor, wenn Sie jetzt schon so einen tollen DINER Gutschein erhalten...

Und hier Ihre Auswahl:

 

Die Umbauphasen

Wir zeigen dabei die Umbauarbeiten und geben auch ein wenig Einblick in die Gestaltung - ABER: ALLES wollen wir natürlich NICHT preis geben. Denn es soll ja eine gewisse Spannung und Überraschung erhalten bleiben, bis man dann bei der ERÖFFNUNG endlich ALLES SEHEN - und nur noch STAUNEN kann...

Update 12. Juni 2013

Der Glasvorbau mit den eingesetzten Fenstern steht. Was für ein geiler Anblick !!! Endlich sehen die DINER-Investoren und Sponsoren nicht nur im Wind flatternde Plastikfahnen. Endlich hat man einen kleinen Eindruck, wie alles einmal werden wird...

Gegen Mittag werden noch diese Arbeiten des Einsetzens der Glasscheiben vorgenommen.

Das Erscheinungsbild des Glasvorbaus dann um 16.30 Uhr. Die Arbeiter waren auch heute wieder fleissig und haben zügig die Glasscheiben eingesetzt. Bis auf das Dach und die schmalen Scheiben zu den großen Fensterfronten ist die Vorderseite fast fertig eingeglast. Da die Dachgläser nocheinmal eine andere Härtung gegen Sonnenreflektion benötigen, sind diese noch in Fertigung und sollen nächste Woche angeliefert werden. Parallel dazu gehen die Ausbauarbeiten im Innern weiter.

Als nächstes wird die Treppe im Glasvorbau errichtet. Diese führt vom DINER (EG) in das "Fernweh Island" (OG) zum Star-Museum und zur Showbühne sowie zur "Signs View". Links am Glasvorbau wird der Aufzug für Rollstuhlfahrer angegliedert. Was noch fehlt ist das Neon-Logo Sign des "Fernweh DINER Star-Museum/Cafe", dann natürlich die Gebäudeverkleidung in Chrom selbst und die roten Neon-Dekoelemente, die sich rund um das Gebäude ziehen und zumindest einen Hauch von Diner-Feeling erzugen sollen, denn...

Leuchtkasten - ein "Teufelswort" in Hof

...mehr NEON ist von der Stadt Hof nicht genehmigt worden da man Angst hat, die Maikäfer im Gebüsch könnten in ihrer Nachtruhe gestört werden. Übrigens: Gegenüber des DINER befinden sich nicht mal Nachbarn, nur Wiese, Büsche und Bäume... Ach ja, Nachtfalter gibt´s ja auch noch, die in ihrem Flug zu Schaden kommen könnten. Als Tierfreund habe ich, Klaus Beer, da natürlich vollstes Verständnis. Deshalb belassen wir es auch bei diesen Neonstreifen. Denn allein das Wort "Leuchtkasten" ist in den den Augen von städt. Behörden ein Teufelswort. Würde die neue Stadtfibel, die vor kurzem entworfen wurde, in New York Anwendung finden, wären am Times Square die Touristen sofort ausgerottet. Denn dann wäre dieser touristische Anziehungspunkt der meterhohen flackernden und flimmernden Leuchtreklamen ein "schwarzes Loch" und für Besucher völlig uninteressant. Und da man in Hof wahrscheinlich gar keinen Tourismus will, hat man sich solche Verordnungen und Vorschriften ausgedacht - und ist noch stolz darauf, so eine schön Hochglanzfibel zu besitzen...

Gut, man kann Hof nicht mit New York vergleichen, aber wenn man bedenkt, daß gerade der Fernwehpark auch nicht (wie schon mal mit erhobenen Zeigefinger angemekrt) "nicht in das Stadtbild von Hof passt, dann kann man nur sagen: GERADE WEIL DER FERWEHPARK NICHT in das normale Erscheinungsbid passt, haben wir einen solchen Erfolge... liegen über 2000 Presseberichte über den FWP weltweit vor, geben sich Fernsehteams die Klinke in die Hand, haben bislang über 300 Stars mit ihrem bekannten Namen mitgeholfen, die Friedensidee des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts um die ganze Welt zu tragen. Deshalb sollte man meinen, für die touristische Einkehrstätte gegenüber des Fernwehparks - die nur zum Wohle Hofs geschaffen wurde, um hier den Tourismus anzukurbeln - eine Ausnahme zu machen.

Übrigens: Ein Fußgängerüberweg, sprich Zebrastreifen vom FWP direkt auf die andere Straßenseite hinüber zum DINER wurde auch abgelehnt. Die Besucher sollen den Übergang weit vorne an der Ludwigstraße oder hinten an der Baugesnossenschaft benutzen - oder allen Ernstes, durch die versiffte Brücke an der Saale gehen und dann ein ganzes Stück auf der anderen Straßenseite zurück zum Diner. Wenn wir das hochkarätigen Gästen wie Hans-Dietrich Genscher, Karlheinz Böhm oder dem Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika anbieten, wird man sicher mehr als nur Kopfschütteln ernten... Aussagen von Touristen: "Wenn Hof schon so eine Attraktion hat und deshalb Gäste von weit her Hof überhaupt nur deswegen anfahren, dann sollte man wenigstens eine sichere Überquerung der Straße ermöglichen..."

Update 11. Juni 2013

Gastronom Peter Seidel sagt zur Begrüßung von Klaus Beer auf der Baustelle: "Du kriegst ja heute das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht..." Recht hat er. Endlich mal was Positives. Die Glasscheiben für die Fenster wurden geliefert und es wurde gerade damit begonnen, diese in die Stahlkonstruktion einzusetzen.

Diese Scheiben sind aber schon seit Wochen im Verzug. Es wurde von einer Firma versäumt, diese termingerecht zu bestellen, d.h. es wurde nicht berücksichtigt, daß die Spezialverglasung 4-6 Wochen zum Aushärten braucht. Umso froher ist man, daß sie zumindest eine Woche eher als angekündigt in Hof eintreffen. Denn der ERÖFFNUNGSTERMIN, das GRAND OPENING, sitzt allen in dem Nacken !!!

Und diesen Tag X erfahren die PR-Leute Klaus Beer und Sigi Obermüller auch erst, wenn die Zeitschiene realistisch fixiert ist. Diese Festlegung aber kann nur der Architekt in Beobachtung der ausgeführten Arbeiten geben. So sind Sigi und Klaus im Moment in Sachen PR und Star-Einladungen immer noch die Hände gebunden - obwohl zwei Wunschtermine vorliegen und die Künstler für die Eröffnung bereits angefragt sind. Es bleibt also nicht nur spannend am Bau, nein, im Moment ist die Bauphase mehr als nervenzerfetzend.

Große DINER-Bau-Reportage im HofMagahin Ausgabe JUNI

Wie schreibt das HofMagahin Ausgabe JUNI in einer 2-seitigen Reportage im Intro des Artikels zu recht: "Wenn im August das Fernweh DINER Star-Museum/Cafe seine Pforten öffnet, ist Initiator Klaus Beer vermutlich um einige graue Haarre reicher, urlaubsreif und ..." (BESORGEN SIE SICH ALSO RECHTZEITIG das NEUE PROHOF-MAGAZIN Ausgabe JUNI, bevor es vergriffen ist)

Denn die Medien scharren schon mit den Hufen... PR-Pressesprecher Klaus Beer und Diner-Eventmanagerin Sigi Obermüller mußten schon Anfragen von Fernsehteams auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten, die über den Baufortschritt berichten wollten... Die Erwartungshaltung in der Öffentlichkeit ist rießengroß!"

Und: Im AUGUST soll, ja MUSS ERÖFFNET werden. Nicht nur, weil im September schon viele Buchungen vorliegen und im DINER Normalbetrieb herrschen muß. Also MUSS das GRAND OPENING vorher sein. Der Zeitplan für alle nachfolgenden Gewerke darf keinesfalls durch eine Unachtsamkeit gekippt werden.

Doch nach der heutigen, eine Woche vorgezogenen Anlieferung der Fensterglasscheiben, schaut die Welt schon wieder ganz anders aus...

Update 10. Juni 2013

Am Freitag, den 7. Juni, wird der Estrich gelegt. Dazu muß der Glasvorbau vollkommen dicht sein, damit keine eindringende Feuchtigkeit dem Untergrund schaden kann. Regenwasser wäre tödlich. Denn dann müsste der gesamte Boden wieder herausgerissen werden. Nicht ausudenken - im August soll eröffnet werden !!! So muß der Vorbau provisorisch mit Planen und das Dach mit Holzplatten abgedeckt werden.

Vor dem "Diner" wird der Estrich angemischt.

Das EG wurde dazu mit Dachpappe ausgelegt, die verschweißt werden muß. Auch mußten alle darin aufragenden Rohröffnungen und die Kanten zu den Wänden damit verklebt werden.

Auf diesen vorbereiteten Untergrund wird dann der angemischte Estrich aufgetragen.

Eine kleine Ecke ist bereits fertig, dort, wo einmal die Küche stehen wird.

Die Jungs dieser Baufirma sind tüchtig. Da man am Freitag nicht fertig wurde, wird am Samstag weitergearbeitet. Denn der Estrich muß rein, damit er über das Wochenende austrocknen kann.

Montag, 10. Juni, 15.00 Uhr. Der Estrich ist trocken und wird für den weiteren Aufbau des Bodens gesäubert.

Jetzt kann man schon etwas die Größe des UG (DINER) erahnen, in dem bald die Küche eingebaut und der rote Bel Air, der parallel dazu in Regnitzlosau und Rehau restauriert und neu gepolstert wird, unter den Glasvorbau gestellt wird.

Es wurde versprochen, daß die Glaswände in der 25. KW angeliefert und eingesetzt werden. Die Dachschrägen in der 27. KW.

Update 13. Mai 2013

Heute wurde - nach schwerem Genehmigungskampf seitens der Stadt Hof und Kompromiss von Klaus Beer - das LOGO des "Fernweh DINER Star-Musem/Cafe" an der Wand des gegenüberliegenden Hauses angebracht. Die dort weiter angedachte Bildcollage von "Elvis, Yukebox, Monroe, Route 66 Zeichem" wird dann, da an dieser Stelle leider nicht genehmigt, etwas kleiner, an der Wand des Diner, Aufgang Orlasteig, zu sehen sein.

Früh um 9.30 Uhr lieferte die Fa MBS (Mobiler Beschriftungsservise) die einzelnen Blöcke des Logos an, die dann der Reihe nach an der Wand befestigt wurden.

Es ist geschafft. Um 14.00 Uhr glänzt das LOGO des "Fernweh DINER Star-Musem/Cafe" an der Hausfassade gegenüber des "DINER".

Wo letztendlich das halbe gelbe US-Fahrzeug als Eyecatcher angebracht wird, ist noch nicht entschieden. Ursprünglich sollte es bei der Showbühne im OG des "Fernweh-Island" oder an der Hausfassade DER HINGUCKER werden. Doch es war einmal zu lang, dann wieder hätte eine neue Statikberechnung weitere Kosten verursacht und kostbare Zeit verschlungen. Und die hat man nicht mehr, wenn im August eröffnet werden soll. Übrigens: Das genaue Eröffnungsdatum steht seit zwei Tagen fest, wird aber noch nicht verraten. Erst nach der nächsten internen Bausitzung wird nach "Grünem Licht" durch den Architekten Presse und Öffentlichkeit informiert. Auch haben die Firmen den Endfertigungstermin ihrer Arbeiten mitgeteilt bekommen, an die sie sich halten müssen - damit keine Behinderung oder Verhinderung auftritt. Denn: Das Interesse der Medien, sprich Fernsehen, Rundfunk, Printmedien und der Öffentlichkeit ist sehr groß, der Druck zur termingerechten Fertigstellung entsprechend...

Klaus Beer ist verzweifelt... So ein "geiles" Auto, so ein Hingucker, jedes Diner würde sich die Finger danach ablecken... wir haben es... und es kann dort nicht eingebracht werden, wo es von Anfang an angedacht war. Doch Klaus hat schon einen Plan B. Denn die Investoren haben IHM ja ihr Vertrauen geschenkt und das Geld für den Bau gegeben, damit ER das Feeling eines DINER umsetzen soll. Und dafür wird Klaus Beer weiter kämpfen. Gegen alle bürokratischen Hürden, gesetzlicher Vorschriften und mangelnde Geldmittelt...

Also wenn das kein echter Eyercatcher ist... und Lust macht, das gegenüberliegende "Fernweh DINER Stasr-Museum/Cafe" zu besuchen...

Update 18. April 2013

Ein Anblick, auf den Klaus Beer seit Monaten wartet. Endlich tut sich optisch mal was Großes an der Fassade des DINER:

Die Stahlkonstruktion für den Glasvorbau wird von der Fa. Gösl gestellt.

Bis Ende nächster Woche soll, ja MUSS der Vorbau fertig sein, danach werden die Fenster eingesetzt, damit der reibungslose Ausbau der inneren Räumlichkeiten vonstatten termingemäß vonstatten gehen kann. Denn die Eröffnung im AUGUST rückt immer näher. Schon wärmt die Sonne des Frühlings...

Eigentlich sollte man schon jetzt im und vor dem "Fernweh-DINER" seinen Eiscafe schlürfen können...

Zu sehen ist hier der "Sign View", von wo man aus über der Straße thronend einen herrlichen Blick hinüber zum Fernwehpark hat.

Mit einem Exotik-Drink in der Hand kann man sich mit den Städtenamen aus aller Welt wegträumen zu Beach, Strand und Palmen und in die großen Metropolen der Welt, zu den schönsten Plätzen auf unserer Erde - mit der Musik der good old sixtries und seventies im Ohr...

Angesiedelt im OG, im sogenannten "Fernweh-Island", in dem sich die Showbühne, die Weltsitzecken "Australia"/Asien/Afrika" befinden und das STAR-MUSEUM mit über 200 Original Handabdrücken der Stars und Prominenten aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik. Und der Showroom, Großraum für Veranstaltungen, Jubiläun und Feierlichkeiten aller Art... Lesungen, Musik, Kultur...

GESTERN:

Die Einzelteile der Stahlkonstruktion werden angeliefert.

Die Teile nummeriert und nach Gebrauch und Anbringung sortiert.

Zuvor wurde die Betondecke ordnungsgemäß und termingerecht von der Fa. Schrenk als Grundlage für die Stahlkonstruktion des Glasvorbaus erstellt.

Blick ins Obergeschoß. Hier sind die Fachfirmen für Elektrik, Heizung und Sanitär bei der Arbeit.

Alukästen stapeln sich - Verkleidungselemente für die Elektrik, Technik...

Update 20.03.2013

In der FRANKENPOSTAUSGABE vom 16. März wurde in großen Lettern erstmals der Eröffnungstermin bekannt gegeben. Die HEADLINE dazu lautete: Fernweh-Diner Eröffnung im August. Hier der Frankenpost-Artikel dazu.

Die Erwartungshaltung in der Bevölkerung ist groß. Leider mußte Diner-Eventmanagerin Sigi Obermüller schon viele, viele Anfragen von Privatpersonen, Vereinen u. Firmen absagen, die im Frühjahr im OG des DINER, im "Fernweh-Island", ihre Feierlichkeit durchführen wollten. Denn den genauen Eröffnungstermin erfahren wir selbst erst Anfang Juni, wenn unser Architekt absehen kann, wie die Arbeiten der einzelnen Gewerke liegen. Selbst Fernsehanfragen mußten wir vertrösten, die schon bei uns drehen wollten..." Wir selbst fiebern also dem "GO" entgegen, denn wir benötigen natürlich eine längere Vorlaufzeit, um für das GRAND OPENING viele Stars aus dem "Signs of Fame" auf den Roten Teppich einzuladen.

Klaus Beer: "Alle am Diner-Bau Beteiligten sind angewiesen, bis Mitte/Ende Juli ihre Arbeiten fertiggestellt zu haben. Jede Firma hat einen genauen Zeitplan erhalten. Da wir mit diesem Projekt im Fokus der Öffentlichkeit stehen wird bei Arbeitsverzug von den Medien sicher nachgeforscht werden, woran dies liegt. Doch wir sind zuversichtlich daß alles klappt, denn wir haben Firmen mit Fachleuten an Bord, die sicher bestrebt sind, dieses Highlight für Hof und Hochfranken termingerecht fertigzustellen.

Die Strippenzieher sind am Werk

Das heißt, heute werden die Stromkabel gezogen. Dafür hat die Fa. Richter Licht & Design Design den Zuschlag bekommen.

Für Laien ein unvorstellbares Chaos und Wirrwarr an Kabeln der verschiedensten Art. Für die allgemeinen Stromzuführungen, für Deckenlicht, Showbühne, Beamer etc.

Klaus Beer: "Würde ICH auch nur ein einziges Kabel in die Hand nehmen (Ich, der bei einem Filmvortrag nur ein Kabel anschauen muß, schon ist es verdreht...), wäre das Chaos perfekt. Aus der Geschirrspülmaschine würde ein Fernsehbild flimmern und auf der Leinwand würden Gläser gespült..." Deshalb ein große Anerkennung für alle im DINER arbeitenden Gewerke, alles Fachleute auf ihrem Gebiet.

Zuvor wurden auch die Wände für die Weltecke, Themenecke "Australien/Asien" gestellt. Dahinter schließt sich das Star-Museum an.

Auch die Sanitäranlagen wurden parallel dazu in Angriff genommen.

Und Aussen wurde eine Betonwand für den Aufzug für Rollstuhlfahrer hochgezogen. Daran wird sich der Glasvorbau anschließen, der ab dem 8. April gestellt wird.

Update 08.02.2013

Es geht mich Hochdruck weiter. Alle Fensterscheiben im EG und OG sind entfernt. Wie man sieht, ist man gerade dabei, Im OG den Sims herauszubrechen.

Jetzt sind auch die bereits gestellten Wände für.... zu sehen. Ja für was? Das ist nun so ein Punkt, den wir nicht verraten werden. Denn ab sofort werden Dinge nicht mehr gezeigt, die architektonische Einzelheiten erahnen lassen. Auch spätere Ausstattung und Deko werden vor der Eröffnung nicht gezeigt. Denn die große Überraschung, der "WOW-Effekt", soll natürlich erst beim GRAND OPENING erfolgen...

Unverfängliche Arbeiten, an denen Sie den äußerlilchen Baufortschritt ersehen, werden natürlich nach wie vor öffentlich dokumentiert.

Einen Tag später wird auch der gesamte Sims entfernt sein. Anstelle der nicht mehr vorhandenen Fenster verschließen dann Stützbalken und Folie die glaslose Räumlichkeit. Bilder dazu folgen im nächsten Update.

Was man im Bild auch nicht sieht:

Update 05.02.2013

"Das war heute, als wenn Bruce Wilis mit einer Pumpgun reingehalten hätte", sagte ein Arbeiter - und Klaus Beer ärgerte sich fürchterlich, als Hollywood-Action-Movie Fan mit der Filmkamera da nicht dabeigewesen zu sein...

Denn da splitterte Glas, zerbarsten mit klirrendem Getöse die großen Glasfenster. Der Bagger hatte in den ersten Morgenstunden des Dienstag von außen mit seiner Schaufel dagegen gedrückt - und die großen Schaufensterscheiben zu Bruch gehauen...

Zumindest die Aufräumarbeiten konnte Klaus noch für den Film dokumentieren, den er über den Bau des Fernweh dreht. Das wird kein "großes Werk", aber zumindest die einzelnen Bauphasen werden auf den Chip gebannt. Damit man, wenn alles mal in Neon erstrahlt und die Besucher, Stars und Medien im DINER ein- und ausgehen sehen kann, wie alles entstanden, begonnen hat. Denn auch die Bilder von den ersten Pfählen im Fernwehpark - mit Blick auf die heutige Schilder-Panoramakulisse - haben dokumentarischen Wert.

Der nächste Schritt wird das Setzen des Glasvorabaus sein, für den im EG wie berichtet das Betonfundament gesetzt wurde. In dem Glasvorbau wird man dann in das OG gelangen. Auch wird an der Seite der Aufzug für Rollstuhlfahrer angebracht. UND: Im Glasvorbau des EG wird auch der 6 meter lange Bel Air zu sehen sein, in dem man wie in dem Film "Pulp Fiction" dinieren kann.

GRAND OPENING Sommer 2013

Parallel zu den Arbeiten im OG wurde gestern im EG der alte Fußbodenbelag entfernt.

Wie man sieht, geht es jetzt im Eiltempo voran. Denn das GRAND OPENING ist für den Sommer 2013 angesetzt. Ein MUSS-TERMIN, da bereits am Anfang Juli eine 120-köpfige, honorige Delegation aus ganz Deutschland im DINER ihre Feierlichkeit abhalten will. Und da muß bereits DINER-Alltag herrschen. Sollte alles eher fertig werden, umso besser. Das streben natürlich alle an.

Bislang gingen schon viele Anfragen von Vereinen, Firmen und Privatpersonen ein, die im DINER einkehren und in diesem ganz besonderen Deko und Ambiente ihr großes Event durchführen wollen. Doch all denen mußte zum Leidwesen aller DINER-Macher für das zeitige Frühjahr absagt werden. Der Grund? Klaus Beer: "Ein Kind braucht eben nun Mal neun Monate, um geboren zu werden. Auch wir würden liebend gerne alles beschleunigen, doch wir sind machtlos. Völlig machtlos. Solange z.B. Brandschutz, Schallschutz, Statik bei jedem Handgriff ein Wörtchen mitreden müssen und wir zudem barrierefrei bauen wollen - WENN NICHT WIR, WER DANN ? - ist es unmöglich, eine Bauphase, die im 5. Monat steht plötzlich in den 8. Monat beamen zu wollen. Ein Mosaiksteinchen baut auf das andere auf. Wenn für das erste kein Stempel dazu auf dem Papier ist, kann das Zweite nicht draufgesetzt werden". Das sind Gesetzesvorschriften, das ist deutsche Bürokratie.

Noch nie in seinem Leben mußte Klaus Beer mit seinen Ideen so geduldig sein...

Update 31.01.2013

Die ersten Betonpfeiler stehen. Die Zwischenräume wurden aufgefüllt, Vorbereitungen für die Dämmung getroffen.

Einen Tag später: Dämmplatten werden gelegt.

Wieder einen Tag später: über die Dämmung werden zur Verstärkung Eisengitter gesetzt.

Wieder einen Tag später: Die nächste Betonschicht wird darüber gelegt. Jetzt sieht man das Ergebnis, auf das seit Tagen hingearbeitet wurde. Was fehlt ist die noch zu betonierende Aufkantung, auf der der Glasvorbau sitzen wird.

Parallel dazu wird der Fußboden des EG entfernt.

Update 22. Januar 2013

Heute erlebte man am DINER-Bau einen richtigen WOW-Effekt.

Die großen Schaufensterscheiben im EG wurden herausgebrochen und über das fertig betonierte Fundament wegen evtl. Schneefall eine Abdeckung gebaut.

Von der Straße aus bietet sich einem heute dieses Bild.

Und so sieht es vom Innern aus, d.h. man kann unabhängig von der Witterung weiterbauen. Als nächstes wird von der Firma, die den Glasvorbau anfertigt, auf Grund der gesetzten Fundamente ausgemessen, danach werden weitere Arbeiten bis zur Legung der Bodenplatte vorgenommen.

Update 21. Januar 2013

Heute kann man erstmals die Umrisse, sprich Fundament sehen, auf das der Glasvorbau gestellt wird.

Das Betonfundament ist ausgehärtet, die Verschalungen werden entfernt. Im nächsten Bauabschnitt wird die Bodenplatte gesetzt. Wir zollen den Bauarbeitern der Baufirma Schrenk höchsten Respekt, bei diesem Wetter und Kälte termingerecht am Bau zu arbeiten

Update 15. Januar 2013

Die Verschalung für das Betonfundament wird gestellt, Eisengitter eingelassen, die dann mit Beton gefüllt werden. Dies geschah noch am Freitag (18.01), damit über das Wochenende alles aushärten kann.

Update 09. Januar 2013

Heute ist der Graben für das Fundament endgültig ausgehoben und eine Lage Beton eingefüllt. Beton, der ab gestern endlich wieder erhältlich ist, denn seit Weihnachten war kein Beton zu erhalten.

Klaus Beer hofft, daß das Wetter aushält und keine Minustemperaturen kommen, bzw. auch Schneefall. Wie von der Baufirma versichert, könnte man aber auch da weiterarbeiten. Klaus Beer: "Das ist ein Muss, denn das Fundament ist Grundlage für den Glasvorbaus. Und dessen Stellung darf nicht verzögert werden. Jetzt zählt jeder Tag, jede Stunde. Denn es wäre ein Alptraum wenn der Statiker sagen würde, daß nicht mehr weiterbetoniert werden darf, da Minusgrade herrschen, die die Standfestigkeit des Fundaments beeinträchtigen. Also muß auf jeden Fall vorher der Beton rein !!!"

Es kann nur abschnittsweise betoniert werden, da ein Gesamtaushub wegen Saaleschwemmland die Standfestigkeit der Wände nicht garantiert.

Update 08. Januar 2013

Die Weihnachtsferien sind vorüber. Auch auf dem Bau geht es nun weiter. Wir sind im Neuen Jahr 2013 - Das Jahr der Eröffnung.

Wir können froh sein, daß es heuer der Winter gnädig mit uns meint und kein Schnee liegt, ja sogar frühlingshafte Temperaturen um die 8 Grad PLUS herrschen. Ein Glücksfall für den DINER-BAU. Klaus Beer drängt, diese einmalige Chance zu nutzen. Denn das notwendig gelegte Betonfundament ist Grundlage zum Baufortgang für die Firma, die den Glasvorbau stellt.

Es wird der Untergrund vorbereitet.

Update 20.12.2012

Wir haben Glück mit dem Wetter. Zwei Tage vor Heiligabend ist es mild, aller Schnee ist weggetaut und es herrschen fast frühlingshafte Temperaturen - DIE EINMALIGE CHANCE, um dringend notwendige Bauarbeiten im Aussenbereich durchzuführen.

Die Gehwegplatten auf der Fläche des zu stehenden Glasvorbaus sind entfernt und der Untergrund für das ist Betonfundament vorbereitet.

Noch sind wichtige Untergrundleitungen in der Verschalung zu erkennen...

Heute sieht man die Fläche, auf der der Glasvorbau gestellt wird. Dieser zieht sich aber nicht bis zur Bordsteinkante, denn es bleibt ein Gehweg mit der gesetzlich vorgeschriebenen Breite von 1,5 Meter erhalten.

Für Klaus Beer kann es dann am Heiligen Abend zu schneien beginnen. Am 7. Januar aber muß das "weiße, kalte Zeug" (Klaus ist kein Wintermensch) weg sein. Denn dann wird am Fundament weitergearbeitet, damit ab Mitte Januar der Glasvorbau gestellt werden kann.

Update 14.12.2012

Da im Januar der Glasvorbau gestellt wird, muß zuvor der Beton-Untergrund gesetzt werden. D.h., alle alten Gehwegplatten müssen entfernt und der Untergrund für die Fundamente und die Bodenplatten vorbereitet werden.

In der Hoffnung, daß uns die Witterung keinen Strich durch die Rechnung macht, sollen die Fundamente nächste Woche gesetzt werden. Übersteigen die Minustemperaturen jedoch einen gewissen Grenzwert, kann der Statiker den Betonbau stoppen, um die spätere Tragfähigkeit nicht zu gefährden...

Da es in den nächsten Tagen wieder deutlich wärmer werden soll, krachen die Arbeiter der Firma Schrenk nochmals richtig rein, um diese Wetterphase zu nutzen. Denn für nächste Woche wird schon wieder Schneefall und hohe Minusgrade voraus gesagt.

Update 13.12.2012

Die Trennwände zu den Toiletten, Star-Museum und Themen-Sitzecke stehen. Erstmal erhält man man einen Eindruck vom Umfang und Größe dieses Bereichs im "Fernweh-Island" im OG.

Update 10.12.2012

Eine der Hauptattraktionen des "Fernweh-DINER" wird das "STAR-MUSEUM" sein. Dort werden die wertvollen Original-Handabdrücke der Stars und Prominenter aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik zu sehen sein. Unter Panzerglas, mit Videoüberwachung natürlich.

Noch während die Wände dazu im Entstehen sind, wird im Hintergrund fleißig geplant. Die Fa. Herpich & Rudorf GmbH + Co. KG, Regnitzlosau, ist mit der Ausführung beauftragt und hat dazu erste Skizzen erstellt. So oder ähnlich wird dann das "STAR-MUSEUM" einmal aussehen.

Mehr aber wollen wir nicht verraten. Irgendwann ist, wenn es ins Detail geht, Informationsstopp. Denn Sie, liebe Gäste, sollen ja von unserem "DINER" und dessen Sehenswürdigkeiten überrascht werden. Sehen Sie diese Information als kleinen Vorgeschmack dazu an, zum Neugierig machen sozusagen... Schon von weit her haben sich Touristenbusse angesagt.

Wir versuchen so viel wie nur möglich der Star-Handabdrücke von z.B. Arnold Schwarzenegger, Kevin Costner, Dr. Auma Obama, Joachim Gauck, Joachim Fuchsberger, Magdalena Neuner, Philipp Lahm, den Klitschkos, Sepp Maier, Helene Fischer, Mario Adorf, Thomas Gottschalk u.v.m. (insgesamt über 200 (!!!) unterzubringen.

Sie können sich mit einem Foto von der Star-Handprint-Aktion und einer kleinen Star-Biografie auf den Star einstimmen und dann selbst ihre Hände in dessen Hand legen. Sind Ihre Hände vielleicht sogar größer als die von Vitali oder Wladimir Kliltschko? Hat Yvonne Catterfeld wirklich die kleinsten Hände und wie sieht die Faust von Henry Maske aus... ? All das können Sie in unserem STAR-MUSEUM sehen.

Update 03.12.2012

Das "Gehirn" des DINER: der Bauplan. Man muß ein besonderes Vorstellungsvermögen besitzen, um sich die dort eingetragenen Striche, Zeichnungen und Werte im fertigen Zustand vor Augen führen zu können. Deshalb fiebern alle Diner-Macher dem Tag entgegen, wo erste Wände gestellt und Raumflächen in sich getrennt optisch sichtbar gemacht werden.

Nachdem ENDLICH alle Stempel und Unterschriften auf dem Papier, sprich die gesetzlichen Bauvorschirften erfüllt sind, darf richtig losgelegt werden. Schon letzte Woche wurden die Geschäfts- und Privaträume von Teppich-Hopf zum "DINER" abgetrennt und die Wände zu einem Teil der WC`s (Bediensteten WC und Behinderten WC) gestellt.

Heute, Montag, 3. Dezember, tut sich viel am Bau. Heute können NDLICH die Trennwände zum STAR-MUSUEM fixiert werden, an dessen Aussenwand sich die multikulturelle Sitzecke "Australia" anschließt.

Jetzt erhält man einen ersten räumlichen Eindruck, kann die Weite, aber auch Enge zu den einzelnen Themen sehen. Klaus Beer`s Ideen schlagen Kapriolen, vieles kann, aber auch manches kann nicht mehr so umgesetzt werden, wie er es im Geiste geplant hat. Jeder Tag bietet eine andere Überraschung und Klaus muß in Gedanken ständig umplanen, Kompromisse schließen, d.h. sich dem jetzt vor Ort umgesetzten Bauplan fügen.

Den wirklichen Eindruck von den beiden Räumlichkeiten (DINER EG + "Fernweh-Island" OG) erhält man jedoch erst, wenn der Glasvorbau mit dem "Sign-View" gestellt ist. Und dieser wird wegen Weihnachtsferien der beauftragten Firma erst ab dem 12. Januar 2013 angegangen werden können.

Heute herrscht "Action" am Bau. Gleich vier 4 Arbeiter der Baufirma Schrenk sind dabei, den Termin für den morgigen Tag zu halten. Denn um 10 Uhr hat sich Klaus Beer mit Architekt Günter Schingnitz, Christoph Rudorf sowie Kai Hammeschmidt verabredet, um Einzelheiten für die Umsetzung des STAR-MUSEUM und der ERLEBNISINSEL "Australia" zu besprechen. Letztere ist im Kopf von Klaus schon fertig, Kai Hammerschmidt muß nur noch Klaus Beers Ideen täuschend echt mit Kunstfelsen, Palmen und Lianen sowie Wüstenfeeling umsetzen...

Bei Platz soll die Themenecke "Australia" um "Asien/Orient" erweitert werden. Das aber wird noch entschieden, wenn man diesen Bereich eben wirklich "abgehen" und so die Größe erleben, spüren kann...

Auch die STAR-BIOGRAFIE-TAFELN, die die einzelnen Ton-Handabdrücke der Stars trennen, sind bereits entworfen und jetzt muss die Grundfarbe der Platten mit der der Museumswände in Harmonie gebracht werden. Dann beginnt die Hintergrundarbeit für Klaus. Er muß ca. 200 Star-Bilder heraussuchen, Kurzbiografien schreiben und zu MBS (Mobiler Beschriftungsservice Franz Grässel) mailen, der die Star-Bios layoutet, druckt und auf die die von der Fa. Rudorf angelieferten Holztafeln bringt. Eines von zig Hunderten Mosaiksteinchen, sprich Arbeitseinheiten, die zur Fertigstellung des "Fernweh-DINER" nötig sind... Kein Mensch kann sich vorstellen, was hier noch alles im Geist, mit viel Nervenkraft zur Überwindung von immer wieder neu auftretenden Problemen und in Knochenarbeit bewegt und umgesetzt werden muß.

Wie man sieht, sind die Trennwände mit Stahlkonstruktionen fixiert, die dann mit Platten verkleidet werden.

Update 8.11.2012

Mittlerweilse ist der November ins Land gezogen. Viele Leute sprechen schon von einer "Geisterbaustelle", da man von außen wenig "Bewegung" sieht. Doch im Innern wird fleissig "gewerkelt", zugegeben auch mal mit Tagen dazwischen, an denen "Stille" herrscht. Denn da wartet man auf so manches OK für gesetzliche Bauvorschriften. Und deren gibt es en masse.

Kein Mensch kann sich vorstellen was es bedeutet, eine Schublade eines Altbaus herauszuziehen. Meist beinhaltet diese Überraschungen der nicht wirklich positiven Art... Und wenn Klaus nicht schon einen grauen Bart hätte, in diesem Sommer hätte er wegen des Baus sicher einen bekommen. ABER: Wir haben einen Superarchitekten, der mit viel Herzblut bei der Sache ist und Übermenschliches leistet. Und ein tolles "DINER-MACHER" Team. Jeder ist auf seine Art "Gold wert" - und zusammen wird das wohl tollste touristische Projekt für Hof und die gesamte Region umgesetzt...

Das DINER-Transparent, umrahmt mit Gerüst. Schlimm, wenn es anders wäre. Man sieht, daß sich was tut...

Ein historisches Bild des Altzustands. Bald wird nichts mehr so sein, wie es einmal war. Die Fensterfront wird ein riesiger Glasvorbau zieren, an dessen linker Seite ein Aufzug ins OG führt. Im Innern des Vorbaus wird eine Treppe die Besucher vom DINER zur Showbühne und ins Star-Musem geleiten. Glas, Chrom und Neon werden die Fassade schon von weitem zum Blickfang werden lassen.

Die Dachbegrünung ist mittlerweile entfern - Grundlage für das GO durch die Statik. Gegenüber grüßt die Panoramakulissen des Fernwehparks, die man durch die Panoramafenster im EG und OG noch viel besser sehen kann. Besonders vom "Sign View" im OG, in dem man über der Straße sitzt, wird man einen Superblick auf die Schilderkulisse haben. Und natürlich auch, wenn man im roten Bel Air diniert, ähnlich einer Filmszene von "Pulp Fiction", in der John Travolta und sein Girl Cocktails und Michshake schlürfen...

Update 16.10.2012

Obwohl man seit Wochen den Eindruck hat, daß sich nicht viel am Bau bewegt, wird im Hintergrund tüchtig gearbeitet. Nach kurzen, notgedrungen eingestreuten Ruhephasen, bedingt durch zu erfüllenden gesetzlicher Bauformalitäten, sind nun endlich alle "Stempel und Unterschriften" eingeholt. So konnte wieder "Grünes Licht" seitens des Architekten an die Baufirma gegeben werden.

Weiter wurden Aufträge an die Gewerke zur Durchführung aktueller Arbeiten (Dach, Glasvorbau, Behindertenaufzug) vergeben. Aktuell ist man gerade dabei, die hinteren Räume der Künstlergarderoben und Büro auszubauen, Wände durchzubrechen, neue Türe für Ausgang Orlasteig zu schaffen... Parallel dazu werden nach der Dachsanierung die letzten Wände zur Abtrennung der Geschäftsräume Teppich-Hopf im O.G. gesetzt. Besprechungen mit einschlägigen Firmen für Thekenbereiche UG/OG und multikulturelle Sitzecken wurden geführt, die Restauration des US-Oldtimers BelAir als Sitzgruppe in Auftrag gegeben. Laut Bauplan wird die Eröffnung des DINER für das zeitige Frühjahr 2013 angestrebt.

Blick in den Bereich Künstlergarderoben/Büro

Update 27.08.2012

Letzte Woche wurde vor dem "DINER" ein rießiges Loch gebuddelt. Nicht etwa, um vielleicht hohe Palmen wie auf dem Rodeo Drive in Beverly Hills zu setzen (kommt aber noch...) sondern...

... um ganz profan zwei Fettabscheider für die "Pommes" zu setzen... Gesetzliche Vorschriften eben, die eingehalten werden müssen. Und deren gibt es zuhauf... Erst wenn die erledigt sind, alle Stempel und Unterschriften auf Papieren prangen, kann so richtig "reingekracht" werden. So stehen im Moment alle "Bohrmaschiene bei Fuß" und warten darauf, daß immer mal wieder ein weiteres Grünes Licht für dies und das gegeben wird. Aber: Wir sind in der Endphase der Bürokratie. Alle Gewerke scharren schon mit den Hufen... und fiebern ihren ganz speziellen Arbeitseinsatz entgegen.

Update 20.08.2012

Endlich können die wirklichen Umbauten angegangen werden. Die wichtigsten bautechnische Hintergrundarbeiten sind abgeschlossen. Ein Teil des OG ist ausgeräumt.

Wo sich Tagen noch haufenweise Teppiche stapelten, ist jetzt eine freie Fläche. Auf dem Fußboden sind heute vom Bauunternehmen Schrenk die Stellen eingezeichnet worden, wo demnächst Mauern stehen werden.

Architekt Günter Schingnitz (rechts) ist vor Ort und erklärt Fernweh DINER Initiator Klaus Beer und DINER Eventmanagerin Sigi Obermüller die aktuellen Änderungen im Bauplan. Denn nicht nur Visionär Klaus Beer, sondern der diese Ideen umsetzende Architekt hat immer wieder super Ideen, wie man alles noch optimaler gestalten kann... .

Nächste Woche sollen die ersten Mauern hochgezogen werden, die dann das DINER endlich von den anderen Geschäftsräumen der Firma Teppich-Hopf trennen. Dann sieht man optisch schon mal, welche Raumgrößen für das sich hier anschließende Star-Museum und die multikulturellen Sitzecken zur Verfügung stehen. Auf dem Plan ist das natürlich schon vorhanden, aber erst mit der optisch erkennbaren Abtrennung kann man sich alles besser vorstellen.

Update 13.07.2012

"Fernwehpark" und "FERNWEH-DINER": Corporate Identidy garantiert

Die Touristikverbände Frankenwald und Fichtelgebirge arbeiten eng mit dem" Fernwehpark" und dem "Fernweh-DINER" zusammen und bewerben diese als besondere Touristenattraktion für Hof und Hochfranken. Im Gegensatz dazu hat die Hofer Attraktion ein Touristenpaket geschnürt, daß die Gäste nicht nur an diese beiden Attraktionen und die Stadt Hof bindet, sondern sie auch zu andern Sehenswürdigkeiten und Erlebnisstätten in der Region Hochfranken führt.

Für die Bus-Tourismusbörse in Köln wurde nun eine sehr ansprechende, aufwendig gestaltete Hochglanz-Infomappe erstellt, die in Kürze alles Wissenswerte über den "Fernwehpark" und das "Fernweh-DINER" vermittelt.

In dem aufklappbaren Innenteil sind Informationsblätter, gebunden, eingelegt, die nach der Info "auf den ersten Blick" - auf der linken Hälfte der Mappe - die Highlights der beiden Attraktionen jeweils ausführlicher darstellt.

Wie man bereits auf den ersten Blick ersehen kann, eine sehr aufwendig gestaltete Informations-Pressemappe, die nicht nur Busunternehmen oder Veranstalter, sondern auch alle Interessierte anfordern können wie Investoren, Sponsoren oder Gäste, die zu einem bestimmten Termin das DINER besuchen oder das Obergeschoß "Fernweh-Island" für Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen, Events oder Feierlichkeiten jeglicher Art buchen wollen.

Schon jetzt buchen !

Buchungen werden schon jetzt entgegen genommen unter:
sigi.obermüller@fernweh-park.de
Tel: +49 (0) 176-56329808

Update 12.07.2012

Heute ist Action angesagt. Der Presslufthammer knattert und die Luft ist staubgeschwängert.

Es werden Teile einer nicht mehr zu nutzenden Treppe abgetragen, da dort das Fundament für die Trennwände gesetzt werden muß.

Update 11.07.2012

Heute wird Baumaterial zum Abtrennen des DINER-Bereichs im O.G. zu den Geschäftsräumen von Teppich-Hopf angeliefert.

Blick vom Baugerüst mit der Schuttrampe zum gegenüberliegenden Fernwehpark. Die großen Glasfenster gehören auch bald der Vergangenheit an. Sie werden durch schalldichte Glaselemente ersetzt, d.h. ein neuer GLASVORBAU wird sich davor bis zur Hälfte in den Gehsteig ziehen. In diesem wird im UG der rote Bel Air als Sitzgruppe stehen, halb im DINER, halb nach außen gesetzt. So spart man Platz im DINER selbst und der US-Oldtimer rückt als Eyecatcher noch mehr ins Blickfeld der Straße.

Auch wird der Behindertenaufzug in dem Glasvorbau hochgeführt in das OG, wo sich das "Star-Museum" mit den Star-Handabdrücken, Showbühne und den Fernweh-Sitzecken "Australien"/"Asien" befindet. Weiter wird man dort, ähnlich des Skywalk am Grand Canyon, in dem Glasvorbau über der Straße schweben - mit Blick auf die Panoramakulisse des gegenüberliegenden Fernwehparks.

Die wertvollen Handabdrücke der Stars, über 300 gebrannte Tontafeln, lagern im Moment noch schaumstoffgepolstert und bewacht wie Fort Knox in einem geheimen Lagerraum...

...zusammen mit allen anderen Dekoartikel für das Fernweh DINER und das STAR-MUSEUM. Letztere hat Klaus Beer seit vielen Jahren selbst in Amerika - schon in Hinblick auf das entstehende DINER - eingekauft. Dinge, die man eben nur in den USA bekommt und die mit das Flair des DINER ausmachen werden. Diese Ecke des Dekolages ist übrigens nur ab "18 Jahren" zugänglich...

Update 10.07.2012

Heute erschien in der FRANKENPOST ein großer Artikel über den aktuellen Stand der Bauarbeiten. Darin ist auch zu lesen, daß der Investoren-Pool wegen den Kosten des barrierefreien Bauens, dem Behindertenaufzug im Glasvorbau sowie für die 2. Bauphase "Biergarten Orlasteig", gestaltet in der Art des Bryce Canyon sowie dem Eis-Cafe Aussenanlage "Karibik Beach" noch geöffnet ist. Das heißt: Fernwehpark + "Fernweh DINER Star-Museum/CAFe" + Canyon Biergarten + Karibik Beach sollen zusammen die "Fernweh-Anlaufinsel" für Touristen werden.

Wer Interesse hat, sich als Kleininvestor zur Umsetzung dieses Projekts noch mit zu beteiligen, um für Hof und Hochfranken eine ganz besondere Touristenattraktion zu schaffen, meldet sich bitte unter: 09281/94427 oder info@fernweh-park.de.

Marilyn Monroe im Fernweh Diner

Diese "Dame ohne Unterleib" wird als "Marilyn Monroe" bei dem roten, 6 Meter langen Bel Air zu finden sein. Aber auch eine "Marilyn" aus Fleisch und Blut wird "Hollywood-Burger" servieren. Und... Lassen Sie sich überraschen, was "Marilyn" sonst noch so zu bieten hat...

Marilyn Monroe im Fernweh Diner

Fernwehpark Initiator und DINER-Ideengeber Klaus Beer sowie "Marilyn" freuen sich vor dem Banner mit dem Logo des Fernweh-DINER auf den Fortschritt der Bauarbeiten und auf die daraus resultierende baldige Eröffnung.

Fotos: Hermann Kauper

HIER der FRANKENPOST-Artikel vom 10.07.2012


Update 20.06.2012

DINER Banner Montage

Heute Vormittag wurde von der Fa. MBS Franz Grässel Hof, die auch unsere Star-Schilder anfertigt und sponsert, an der Seite unseres DINER-Gebäudes ein RIESENBANNER angebracht: mit allen Infos in Schlagzeilen, um was es hier geht....

DINER Banner Montage durch MBS Mobiler Beschriftungsservice Hof

Ein herzlicher Dank geht hierzu an Franz Gräßel, der uns dieses Transparent GESPONSERT hat. Allein die Hebebühne und das Anbringen liegt bei ca. 600- 800 Euro, der Entwurf, Druck und Plane des großen Transparents noch gar nicht mitgerechnet !!!

DINER Banner Montage durch MBS Mobiler Beschriftungsservice Hof

DINER Banner Montage durch MBS Mobiler Beschriftungsservice Hof

Ein herzlicher Dankeschön lieber Franz (rechts im Bild) im Namen aller DINER-Mitstreiter und des Fernwehpark Vereins.

DINER Banner Montage durch MBS Mobiler Beschriftungsservice Hof

DINER Banner Montage durch MBS Mobiler Beschriftungsservice Hof

JETZT wissen durch diesen BANNER alle, auf was sie sich im "Fernweh-DINER" freuen können. Alles Wichtige dazu ist darauf zu lesen. Und: Ab sofort können bei unserer Event-Managerin Sigi Obermüller schon Hochzeiten, Geburtstage, familiäre Feiern jeder Art und Firmenevents gebucht werden, die Telefonnummer dazu ist natürlich auch auf dem Tansparent zu ersehen.

Auch wurde an unserem Weltwegweiser im Fernwehpark ein Schild angebracht, das Richtung DINER zeigt, angefertigt vom BBW Hof (Berufsbildungswerk). DANKE auch an das Fernwehpark Vereinsmitglied Werner Mocker, der dieses Schild (siehe Bild unten), gerade anbringt.

DINER Hof Wegweiser

Und: Heute ging es im Bau weiter! Im oberen Bereich ist man gerade dabei, die Räumlichkeiten zu den Privaträumen von Teppich-Hopf mit dem Stellen von Mauern abzutrennen.

Update 08.06.2012

Konzept Hofer Altstadt

"The day after tomorrow" könnte man bei diesem Bild meinen. Hollywood Regisseur Roland Emmerich, Spezialist in Endzeit Szenarien, hätte an dieser Kulisse sicher seine wahre Freude.

Konzept Hofer Altstadt

Dafür waren wir fleißig und begutachteten im Obergeschoß eine Kollektion Geschirr und Besteck. Wie unser ganzes Projekt außergewöhnlich sein wird, sollen auch hier keine "normalen" Teller und Tassen eingekauft werden. Unsere lukullischen Spezialitäten sollen auf ganz besonderem Geschirr serviert werden, von dem wir uns heute einige ansprechende Teile vorführen lassen. Natürlich muß auch das Besteck im Design darauf abgestimmt werden.

Unser Bild zeigt von links "Diner"-Gastronom Peter Seidel, Eventmanagerin Sigi Obermüller und Fernwehpark Initiator und DINER-Pressesprecher Klaus Beer bei der Begutachtung der Geschirrkollektion. Klaus Beer: "Bei uns gibt es nichts Normales. 08/15 ist verpönt. Wir wollen, wie im ganzen Projekt, den gewissen Wow-Effekt. Das fängt vom kleinsten Löffel an, beginnt also im Detail, in der besonderen Form und Design des Tellers und geht über das Outfit der Bedienungen bis zum servierten Fernweh-oder Hollywood Burger oder Steak. Wenn man bei uns auf Zeitreise geht, muß der Wow-Effekt allgegenwärtig sein. Ich werde es sicher schwer haben, all meine Vorstellungen umzusetzen, aber ich werde dafür kämpfen..."

Update 04.06.2012 - Trennmauer hochgezogen

Konzept Hofer Altstadt

Heute ist die gestern hochgezogene Wand schon fast fertig. Als nächster Schritt wird die "Decke" und alle anderen zu sehenden Verkleidungen entfernt und neu eingebracht.

Konzept Hofer Altstadt

Update 04.06.2012 - Trennmauer wird gesetzt

Konzept Hofer Altstadt

Im Untergeschoß, wo das US-DINER entsteht, wird eine Abgrenzung zu den verbleibenden Räumlichkeiten von Teppich-Hopf gezogen. Der sich dort befindliche Aufzug bleibt in seiner Geschäftsbenutzung.

Konzept Hofer Altstadt

Update 21. Mai. 2012 - Bauzaun wird gestellt

Konzept Hofer Altstadt

Montag, 21. Mai, 7.30 Uhr, geht es endlich los: Nach dem einstimmigen OK des Bauauschußes im Februar und dem des Bauamtes geht es nach Abarbeitung weiterer Formalitäten und der Überwindung weiterer Hürden nach dem "1. Spatenstich" am 7. Mai nun endlich los. Die Baufirma Schrenk aus Hof, die den Zuschlag erhielt, stellte den Bauzaun und am Dienstag, den 22. Mai, "sollen endlich die Bagger rollen..."

Konzept Hofer Altstadt

Das ALTE Gebäude von "Teppich-Hopf". Doch SO soll es nicht mehr lange aussehen... Bald wird hier mit viel Glas, Chrom, Neon und Palmen in die Zeit der Sechziger Jahre von Amerika entführt... Die Eröffnung ist für Herbst 2012 angedacht.

07. Mai 2012: Der "1. Spatenstich"

Von der ersten Idee bis zur Realisierung sind 8 Jahre vergangen. Besonders in den letzten eineinhalb Jahren hat sich viel getan. So konnten auf folgende Grundlagen das Projekt endgültig in Angriff genommen und durchgeführt werden:

Herbst 2012: Die Touristenverbände Frankenwald und Fichtelgebirge haben das Projekt "Fernweh DINER Star-Museum/Cafe" als Touristenattraktion für Hof und Hochfranken bei der Regierung von Oberfranken schriftlich befürwortet.

Die sich bis Januar 2012 eingebrachten Investoren (Privatpersonen, Unternehmer, Firmeninhaber) sind als Kommanditisten notariell erfaßt. Die "Fernweh DINER Gesellschaft" ist gegründet und ins Handelsregister eingetragen.

Ein erfahrener und angesehener Gastronom wird die Geschäftsführung übernehmen, zwei bekannte Brauereien sind involviert. Eine Eventmanagerin wird für Musik- und Kulturveranstaltungen sowie für den Bus-Tourismus zuständig sein.

Februar 2012: Der Bauauschuß der Stadt Hof hat den Bau des Projekts einstimmig befürwortet und das Bauamt Hof hat nach weiteren Wochen der Prüfung aller dazu notwendigen gesetzlicher Bauauflagen "Grünes Licht" für den Baubeginn gegeben.

Am 07. Mai. 2012 ist es endlich soweit: DER 1. SPATENSTICH" symbolisiert den "Start des Baubeginns".

Zur PRESSEKONFERENZ um 11.00 Uhr fährt ein pinkfarbener Dodge Baujahr 1959 vor dem kastenähnlichen Bau vor. Dieses Gebäude wurde von der DINER-Gesellschaft erworben und soll zum "FERNWEH DINER Star-Museum/Cafe" umgebaut werden.

Fernwehpark Initiator und Fernweh-DINER Pressesprecher Klaus Beer ist kein Autofan moderner Fahrzeuge. Er interessiert sich nur für US-Oldtimer, an erster Stelle solche mit besonders steilen Heckflossen, so wie dieser. Und Pink muß das Auto sein...

Dieses Traumauto würde wie maßgeschneidert in das "Fernweh-DINER" passen, doch leider gehört es den DINER-Machern nicht. Ein Oldtimersammler hat es freundlicherweise für die Pressekonferenz zum "1. Spatenstich" zur Verfügung gestellt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Und dieser Spaten wartet darauf, in wenigen Minuten zum Einsatz zu kommen. Und "golden" ist er natürlich auch. Neben dem lokalen Fernsehsender TVO (TV Oberfranken) hat auch Klaus Beer seine eigene Kamera mitgebracht und dreht auf die Schnelle ein paar Bilder von dem tollen Gefährt. Danach wird die Schatzmeisterin des Fernwehpark Vereins, Sylvia Schildbach, die Film- und Fotoarbeit zur Dokumentation des Baustarts übernehmen.

Auch TVO dreht erste Schnittbilder. Zwischenzeitlich sind alle wichtigen und für das DINER verantwortlichen Vertreter eingetroffen.

Noch vor den Reden schnappen sich beiden lokalen Radiosender "Radio Euroherz" und "Extra-Radio" Klaus Beer für ein Interview.

Auch TVO bittet Klaus vor die Kamera und fragt ihn, wie er diesen historischen Augenblick empfindet, nach über 8 Jahren von der ersten Idee bis zu diesem heutigen Tag, dem Baubeginn. Klaus Beer: "Eigentlich habe ich mir immer vorgestellt, daß ich heute hier freudestrahlend die Straße entlang jumpe, doch ich bin ganz cool. Ich weiß, wieviele Schwierigkeiten und Probleme wir bisher gelöst haben und bin mir sicher, daß diese auch jetzt nicht ausbleiben, sondern bewältigt werden müssen, bis das Projekt steht. Aber wir werden auch diese meistern..." Und lacht: "So richtig freuen werde ich mich wohl erst am Tag der Eröffnung können, wenn ich in dem fertigen Lokal meine Lieblingssongs persönlich auflege, z.B. "L.A. International Airport", "San Francisco" oder "Nights in White Satin", "California dreams" oder "Lady in Black" und natürlich "Country raods!...

Dann ergreift Klaus Beer das Mikrofon. Er bedankt sich bei allen DINER-Mitstreitern, denn ohne deren Hilfe wäre es unmöglich gewesen, diese Idee überhaupt umzusetzen. Und bei der FRANKENPOST. Denn ohne deren oberfrankenweite Berichterstattung hätten sich kaum Investoren gefunden. Und diese waren und sind die Grundlage für den Bau des DINER überhaupt.

Schon lange wartet die Presse darauf. Auf die Namen derer, die das Projekt ermöglicht haben. Auf die Namen der Investoren und Sponsoren, die Klaus heute erstmals vorstellt. Und sich nocheinmal in aller Öffentlichkeit bei Ihnen bedankt. Denn diese haben an den Erfolg des DINER geglaubt und wollen mit ihrer Einlage mithelfen, etwas für die Stadt Hof und die gesamte Region zu tun. Sie jammern nicht nur, daß in Hof angeblich nichts los wäre sondern tun einfach was, packen an, helfen mit, diese einmalige Touristenattraktion gegenüber des multikulturellen Friedensprojekts "Fernwehpark" ins Leben zu rufen.

Auch Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner ist zum "1. Spatenstich" gekommen und freut sich über den endlich nun stattfindenden Baubeginn. Er sagt: "Was lange währt, wird endlich gut... Neues wird ja oft nicht gleich anerkannt" und blickt hinüber zum Fernwehpark. Und er zollt Klaus Beer Anerkennung für das über Jahre hinweg gezeigte Engagement. "Mit den wenigen Skeptikern, die noch geblieben sind, werden sie auch noch fertig..."

Nach dem symbolischen Spatenstich auf dem kleinen Rasen gegenüber des geplanten "Fernweh-DINER Star-Msuem/Cafe" wird nun mit Sekt auf das "GO" angestoßen. Dieses Rasenstück soll im 2. Bauabschnitt als kleiner Malibu- oder Key West Beach, also als erweitertes Straßencafé, ausgebaut werden. Wie auch der Orlasteig (Aufgang zum Maxplatz) als Terrassen-Biergarten. Natürlich gibt es auch das nichts "Normales". Fernweh-Feeling soll auch hier rüberkommen.

So soll dessen Gestaltung und Deko dem des Bryce Canyon ähneln. Umgesetzt, wie auch die multikulturellen Sitzecken im 1. Stock des DINER, von der Firma KaGo Hammerschmidt, die sich auf den Bau von Kunstfelsen für u.a. auch Filmkulissen spezialisiert hat. Der gesamte Bereich "Fernwehpark, Diner, Biergarten und Beach" soll die touristische Anlaufstelle für Hof sein. Von dort wird dann in einem speziell geschnürten PR-Paket zu weiteren Sehenswürdigkeiten in der Stadt und Landkreis geführt.

Und für diesen 2. Bauabschnitt sucht die Gesellschaft noch Investoren. Ist dann diese Bausumme erreicht, wird der Investoren-Pool endgültig geschlossen.

Unser Bild zeigt von rechts Sigi Obermüller (DINER Eventmanagerin und stellvtr. DINER Pressesprecherin), Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Fernwehpark Initiator und DINER Pressesprecher Klaus Beer, Christian Damm (Leiter des Referats Wirtschaftsförderung-Finanzierung der IHK für Oberfranken), Robert Silberhorn und Reinhard Brendel (im Hintergrund, Unternehmensberater-Zuständig für Liquiditäts-/Rentabilitätsplanungen), Hermann Beyer (Architekt), Hartmut Böhringer (stellvtr. Fernwehpark Vereinsvorsitzender), Konstantin Hopf (von der Fa. Teppich-Hopf) und Peter Seidel (DINER Gastronom).

Natürlich sind auch die Vertreter der involvierten Brauereien, wie SCHERDEL (Michael Krasser), ERDINGER WEISSBIER (Arnd Neubauer und Walter Schweiger) sowie Coca-Cola (Konrad Hertling) dabei. Auch der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Frankenwald, Markus Franz ist heute zu der Feierstunde gekommen.

Anstoßen auf den "1. Spatenstich". In ca. 14 Tagen dann werden endgültig die "Bagger rollen". Die Eröffnung des "FERNWEH-DINER Star-Musem/Cafe" ist für Herbst 2012 angedacht. Mit großem Star-Aufgebot, Medienrummel, vielleicht sogar einer neuen STAR-STERN Verleihung und vielen Attraktionen in einer ganzen Eröffnungswoche...

Sehen Sie hier die BILDERSTORY der dem 1. Spatenstich vorausgegangenen Pressekonferenz zur Vorstellung der involvierten Brauerei und der "DINER-Macher".

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