1) EINFÜHRUNG - AUF EINEN BLICK: Realisierung "FERNWEH DINER Star-Museum-Cafe"
Laut nachfolgenden Ausführungen ist geplant, gegenüber des international anerkannten multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojeks "Fernwehpark" ein "FERNWEH-DINER- Star-Museum/Cafe" für Gäste aus aller Welt, Starbesuche und Medien zu errichten.
Dabei gilt der Fernwehpark als Plattform - das "DINER" (Arbeitstitel) ist jedoch ein selbständiges Projekt, das jedoch nur in Verbindung mit der Touristenattraktion "Fernwehpark" seine Attraktivität erhält.
Da die zerbrechlichen Ton-Tafeln der Handabdrücke der Stars - im Gegensatz zu den Star-Schildern aus unverwüstlichem Blech - nicht im Freien Wind und Wetter, Schnee und Kälte ausgesetzt werden können und eine entsprechende Räumlichkeit zur Präsentation benötigen, werden diese (Eigentümer gemeinnützige Fernwehpark-Verein) leihweise dem "STAR-MUSEUM", zusammen mit weiteren Star-Utensilien, zur Verfügung gestellt. Dieses ist dem "DINER" angegliedert und wie der kommerzfreie Fernwehpark kostenlos zu besichtigen.
Durch das "DINER" soll die touristisch stark benachteiligte Region Oberfranken gestärkt und Hof mit seinen Sehenswürdigkeiten mit Frankenwald und Fichtelgebirge ins Blickfeld der Besucher aus nah und fern gerückt werden.
Das "DINER" wird durch Investoren (Privatpersonen, Firmen etc.) finanziert. Hierzu wurde ein INVESTOREN-POOL gebildet.
Die FRANKENPOST berichtete über das geplante Projekt bereits am 13. 01. 2011 in einem großen Artikel auf Seite 2 oberfrankenweit. Dieser Bericht schlug wie eine Bombe ein. Innerhalb von wenigen Tagen fanden sich erste Investoren ein und wir konnten bereits eine sechsstellige Summe auf dem Treuhandkonto verzeichnen.
Nach Erreichung der Bausumme wird der Pool geschlossen. Wer bis zu diesem Zeitpunkt mit einer verhältnismäßig kleinen Einstiegssumme (ab 25.000 Euro) beteiligt ist, IST DABEI und profitiert am Erfolg dieser Touristenattraktion. Denn Sie sind KEIN Sponsor sondern INVESTOR. Ausführliches Konzept und Businessplan liegen für jeden Investor zur Einsicht bereit.
Bitte reagieren Sie schnell, der Investorenpool ist nur zeitlich begrenzt geöffnet.
Dies als erste Kurzinfo, sozusagen "auf einen Blick", zum Einstieg.
Neugierig geworden? Erkannt, daß hier ungeheures Potenzial vorhanden ist, sozusagen die Spitze eines Eisbergs mit ungeahnten Möglichkeiten? Wurde Ihnen bewußt, daß wir durch die Plattform des Fernwehparks mit seinen Stars und Medien und Besuchern aus aller Welt nur zuzugreifen brauchen, um diese einmalige Chance für HOF und HOCHFRANKEN zu nutzen? Und es dabei keine Konkurrenten gibt? Denn die Grundlage und Plattform zum Erfolg haben nur wir.
Dann informieren Sie sich nun ausführlich in unserem "30-Punkte-Plan" in systematischer Aufzeigung der Idee bis zur Realisierung des Projekts.
Kontakt bei Interesse zum Erhalt detaill. Informationen und Terminabstimmung zu einer persönlichen Vorstellung des Projekts: info@fernweh-park.de oder 09281/94427.
1) AKTUELLER Stand Januar 2012:
Die Touristenverbände Frankenwald und Fichtelgebirge haben das Projekt als Touristenattraktion für Hof und Hochfranken schriftlich befürwortet.
Die bis dato gemeldeten Investoren (Privatpersonen, Unternehmer, Firmeninhaber) sind als Kommanditisten notariell erfaßt.
Die Gesellschaft (Art der Gesellschaft wird in einem pers. Gespräch bekannt gegeben) ist gegründet und ins Handelsregister eingetragen.
Ein erfahrener und angesehener Gastronom wird die Geschäftsführung übernehmen, zwei bekannte Brauereien sind involviert.
Eine Eventmanagerin wird für Musik- und Kulturveranstaltungen sowie für den Tourismus zuständig sein.
Der Investoren-Pool ist nur noch eine begrenzte Zeit geöffnet. Wir wollen die Zahl der Investoren bewußt so klein wie möglich halten. Wer sozusagen in letzter Minute als Investor mit an Bord und am Erfolg des Projekts beteiligt sein möchte, kann diese letzte Gelegenheit nutzen und sich schnellstmöglichst, auch für unverbindliche Informationen, unter o.g. Kontakt mit uns in Verbindung setzen.
Weitere detaill. Infos (Gesellschaftsform, Businessplan, Bauplan etc.) stellen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch vor.
Der offizielle Start des Projekts wird nach Abschluß der letzten Formalitäten durch die Presse bekannt gegeben.
PRESSEKONFERENZ
Die Brauereien und die DINER-Mitstreiter werden das erste Mal vorgestellt
Schon lange fragten die Medien immer wieder bei Fernwehpark Initiator Klaus Beer und Ideengeber des „Fernweh DINER Star-Musem/Cafe“ nach: „Wer sind die Investoren, wer ist als Brauerei mit an Bord, wer betreibt das DINER? Und: Wann geht es endlich los...?“
Freitag, 27. Januar 2012: Heute endlich kann die „Katze aus dem Sack gelassen werden“, so Klaus Beer – „aber losspringen kann sie noch nicht ganz...“
Klaus Beer, Pressesprecher der neu gegründeten „Fernweh Diner AG & Co KG“ ludt offiziell zur PRESSEKONFERENZ ein, um erstmals die involvierten Brauereien, den Gastronom, die Eventmanagerin, den Architekten und die Unternehmensberater vorzustellen.
Kurz nachdem die Einladung zur Pressekonferenz raus war, stand bei Klaus Beer das Telefon nicht mehr still. Wirklich alle angeschriebenen Medienvertreter waren an der Strippe und wollten wissen, wer denn die Geldgeber für das Projekt seien, wer die Brauerei...
Die Frage nach den Namen der Investoren mußte Klaus Beer den Medien schuldig bleiben. Erstens wird alles erst bei der Pressekonferenz verraten und zweitens... Beer: „Da wir barrierefrei, also behindertengerecht bauen wollen, sind wir über jeden weiteren Euro dankbar und im Gespräch mit drei/vier weiteren interessierten Investoren. Mehr wollen wir nicht mit hinein nehmen, um den Investorenpool so klein als möglich zu halten. Wer also in letzter Minute noch auf den Zug aufspringen möchte, hat jetzt noch die Chance. Wir wollen deshalb warten, bis wirklich ALLE Investoren feststehen, alle Namen beim Notar hinterlegt sind und dann im gesamten diese, deren Einverständnis vorausgesetzt, preisgeben.“
Vorbereitung zur Pressekonferenz. Das Medieninteresse ist groß. Alle Lokalmedien sind vor Ort: Die FRANKENPOST/Hofer Anzeiger, Extra Radio und Radio Euroherz sowie TVO (TV Oberfranken). Michael Giegold, Ex-Chef Kameramann von TVO und jetzt freier Bildautor hat sogar eine Leiter mitgebracht, um einfach den „besseren Überblick“, auch über den „Schilderwald“ im Hintergrund, zu haben.
Noch ist der Tisch mit dem Logo der Brauerein verhüllt. Der „Fernwehpark“ macht es auch hier spannend. Der Name der Brauerei soll später feierlich, wie eben ein STAR-STERN, enthüllt werden...
Der Zug ist auf der Strecke – doch viele Weichen müssen noch gestellt werden...
Klaus Beer vergleicht in seiner Ansprache das Projekt „FERNWEH DINER Star-Museum/Cafe“ mit einem Zug. Mit dem Bau des Projekts kann aber erst begonnen werden, wenn die Lok in den Hofer Hauptbahnhof eingefahren ist.
Beer: „Zuerst war da eine Vision, eine Idee, doch wir hatten nicht mal das Geld, um eine Fahrkarte für den Zug kaufen zu können. Doch dann kam ein Architekt, Hermann Beyer, der uns vor Jahren schon den Bauplan zeichnete, kostenlos. Dann stieß der Unternehmensberater Robert Silberhorn dazu, der auch von der Machbarkeit des Projekts überzeugt war und ebenfalls kostenfrei den Businessplan erstellte. Zu ihm stieß Christian Damm von der Wirtschaftsförderung, beide ein kompetentes Team in Sachen Firmengründung und Finanzen – und so konnte der Zug langsam anrollen. Denn mögliche Investoren wollen ja zu allererst einmal Zahlen sehen...
Als dann Dank eines großen Artikels in der FRANKENPOST, überregional gesteuert, sich sofort einige Investoren meldeten, war der Zug auf der Strecke. Doch auf einer Bahnstrecke befinden sich auch Weichen, die gestellt werden müssen, damit der Zug sein vorbestimmtes Ziel erreicht. Manche gingen ganz leicht, andere wieder waren derart verrostet, daß man große Mühe hatte, sie zu bewegen. Doch auch diese Weichen konnten Richtung Hof gestellt werden...
Und auf einer Bahnstrecke befinden sich bekanntlich auch Bahnhöfe. Dort mußte immer wieder angehalten werden, um formelle Dinge zu erledigen und Stempel zum weiterfahren abzuholen. Denn ohne diese oder jene Unterschrift und eben Stempel, konnten die Mosaiksteine der Fahrkarte für die Weiterfahrt nach Hof nicht zusammengesetzt werden. Es war ein oft nervenaufreibendes Unterfangen. Beispiel: Man hatte jetzt zwar eine Brauerei, doch noch keinen Gastronom. Eines von vielen Dingen, die ineinander verwoben werden mußten...
„Heute ENDLICH befindet sich der Zug auf der Zielgeraden. Er muß nur noch am letzten Bahnhof vor Hof, sprich „Oberkotzau“ anhalten, um eine allerletzte Formalität zu erledigen. Dann wird er in den Hofer Hauptbahnhof einfahren... „so Klaus Beer.
Wann das sein wird? In von heute an ca. 4 Wochen. Dann steht dort jemand mit einem Spaten und wir können „die erste Palme am DINER setzen“...
Im Bild von links nach rechts: ROBERT SILBERHORN, Unternehmensberater, zuständig für Liquititäs/Rentabilitätsplanungen und Ersteller des Businiessplans, CHRISTIAN DAMM, Leiter des Referats Wirtschaftsförderung-Finanzierung der IHK für Oberfranken, auch zuständig für das Controlling, HERMANN BEYER, Architekt, SIGI OBERMÜLLER, Journalistin und ehem. Chefredakteurin von Radio Euroherz, zuständig für die DINER-Eventplanung und Bustourismus, PETER SEIDEL, Gastronom (früher „Kiwi“ und „Tante Freda“ in Hof) mit über 30 Jahre Gastronomie-Erfahrung, KLAUS BEER, Fernwehpark Initiator, Ideengeber für das „DINER“ und Pressesprecher der „Fernweh AG & Co KG“, zuständig für überregionale PR-Arbeit, und durch seine unbezahlbaren Kontakten zu Stars und Fernsehen „der beste Mann“, das DINER-Projekt deutschlandweit bekannt zu machen. Schließllich die Hauptperson um die es heue geht, MICHAEL KRASSER , Geschäftsführer der SCHERDEL Brauerei.
Dann ergreift Christan Damm spontan das Mikrofon und bedankt sich für die Initiative von Klaus Beer, der anfangs, und von manchen Hofern auch heute noch immer, wegen seiner außergewöhnlichen Ideen, die eben nicht in den sprichwörtlichen Hofer Alltag passen, als „Spinner“ abgetan wird.
Damm: „Doch solche Freigeister braucht man, er hat es schließlich geschafft, daß bis zum heutigen Tag über 300 Prominente und Stars aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik mit ihrem bekannten Namen hinter diesem multikulturellen Friedensprojekt stehen, das bereits internationale Anerkennung gefunden hat.
Danach bedankte sich SCHERDEL-Chef Michael Krasser über den Zuschlag, den seine Brauerei erhalten hat. Klaus Beer zuvor: Wir hatten in der Endphase insgesamt 5 Brauereien im Gespräch und standen mit drei in Verhandlungen. Entschieden haben wir uns schließlich für eine alteingesessene Brauerei (seit 1831), die bis heute erfolgreich der Garant für Biergenuß in der gesamten Region und weit darüber hinaus ist. Vorallem auch deshalb, da wir etwas für die Region tun wollen, und da ist eine Brauerei aus unserem Gebiet, ja aus unserer Stadt, eben einfach gut, geradezu genial.
Weiter mit an Bord ist eine Weltbrauerei, die ERDINGER WEISSBIER, dessen Vertreter zu der Pressekonferenz heute leider verhindert ist und die Weltfirma COCA COLA. Beer: „Ein DINER ohne Cola, geht ja gar nicht, ist ja ein Muß...“
Shake Hands mit Michael Krasser für die geplante gute und erfolgreiche Zuammenarbeit.
Danach wird eine Schanktheke mit dem LOGO der SCHERDEL enthüllt.
Die Unterschriften auf die Verträge wurden schon vor zwei Tagen in den Räumen der Scherdel geleistet – heute nun soll symbolisch die Vertragsunterzeichnung auf einem viel besseren Untergrund vorgenommen werden, nämlich auf einem Schild. Denn was könnte besser zum Fernwepark passen...
Anstelle auf Papier setzt also SCHERDEL-CHEF Michael Krasser seine Unterschrift auf das Schild...
... und auch Klaus Beer wird, als „geistiger Vater“ des Fernwehparks und des DINER gebeten, zu signieren, obwohl ja allein natürlich nur die Gesellschaft zeichnungsberechtigt ist. Christian Damm: „Da das heute alles nur symbolisch ist, soll dies das Aushängeschild der beiden Projekte, Klaus Beer, tun.“
Und „sie!“ bekommt nicht jeder...
... nämlich eine „PALME“. Diese malt Klaus Beer bei seinen Buch- und Filmsignierungen oder Autogrammwünschen nur für bestimmte Personen, natürlich am liebsten für die „Mädels“... Aber für diesen symbolträchtigen Tag wie den heutigen gibt es auf das Schild auch eine handgemalte Palme.
Zumal die Brauerei sogar „FERNWEH-DINER“ darauf drucken ließ.
Mit Freude präsentieren alle DINER involvierten Personen den „Schild-Vertrag“.
SCHERDEL-Chef Michael Krasser und Klaus Beer sind voller Freude über die zukünftige Zusammenarbeit.
Plötzlich Aufregung. Scherdel Marketing Leiter Kurt Unverdorben ruft: „Wir haben ja das Wichtigste vergessen: das gute Scherdel-Bier.“ „Schnell werden einige Flaschen und Krüge hervorgeholt.
Nicht nur zur Schau. Fotograf Michael Giegold entkront sogar – fürs richtige Anstoßen.
Ein wunderschönes Schild, daß später im DINER hinter der Theke hängen wird...
Michael Krasser und Klaus Beer stoßen an. Symbolisch. Denn Klaus trinkt kein Bier, ja überhaupt keinen Alkohol. Durch eine Alkohol-Allergie nach einer Malariatablette in Südafrika rührt er seit über 30 Jahren keinen Tropfen, ja nicht einmal eine Weinbrandbohne an. Doch es gibt ja auch alkoholfreies Bier...
Na denn mal Prost – auf eine wunderbare, erfolgreiche Zusammenarbeit.
Interviews
Dann erhalten die Medien die Gelegenenheit, noch ganz spezielle Fragen an die DINER-Macher und Geschäftspartner zu richten. Hier interviewt Rebecca Satlow von TVO Klaus Beer...
An allen Ecken und Enden werden den Insidern die Mikrofone unter die Nase gehalten...
Bedenkenträger
Von jemand wird Klaus Beer gefragt, warum man sich letztendlich so spät für die Scherdel entschieden hat.
Links im Bild wird Christian Damm von Radio Euroherz interviewt und rechts Klaus Beer von Gerhard Prokscha, Geschäftsführer und Redakteur von Extra-Radio.
Last but not least folgt der mit am wichtigsten Mann, der Wirt, sprich Gastronom. PETER SEIDEL, der im DINER dann der Geschäftsführer sein wird, zuständig für Koch und Personal. Und am „Wirt“ hängt viel, einfach alles. Wenn mit dem die Gäste zufrieden sind, „boomt die Bude...“. Eventmanagerin Sigi Obermüller freut sich schon sichtlich darauf.
2) PROJEKT / BETRIEBSBESCHREIBUNG: 30-Punkte Plan für den Erfolg
1) Was wir wollen
Schaffung einer konkurrenzlosen Touristattraktion für die Stadt Hof und die Region Hochfranken. 2) Wie sind genannte Ziele zu erreichen?
Wir benötigen etwas, was andere nicht haben 3) Die Suche nach einem Alleinstellungsmerkmal
Andere Städte suchen verzweifelt nach etwas, mit dem sie Touristenmagnet sein können und allgemein so interessant ist, daß Medien darüber berichten.
Doch wir wollen mehr! Wir brauchen ein Projekt, das nicht nur ein paar Tage im Jahr aktuell ist, sondern das ganze Jahr über in der Lage ist, Touristen und Medien zu animieren, dieses zu besuchen und darüber zu berichten.
4) Ganzjährige Touristenattraktionen
Auf der Suche nach ganzjährigen Touristenattraktionen können wir den Untreusee und den Theresienstein anführen. Doch kommen deswegen laufend Touristen nach Hof? Sicher nicht. Denn schöne Parks und Seen gibt es überall in Deutschland. Hundertfach.
5) Wir brauchen mehr
Wir brauchen deshalb ein Projekt, das ganzjährig in der Lage ist, Touristen in die Stadt zu locken und das so interessant ist, daß Medien darüber berichten - und das nicht nur einmal, sondern laufend. 6) Wir haben es !!!
Wonach also andere Städte händeringend suchen – HABEN WIR !!! 7) Wir brauchen nur zuzugreifen
Während andere verzweifelt nach so einer Grundlage suchen, brauchen wir nur zuzugreifen und allen Nutzen daraus ziehen. 8) Mitbewerbung weiterer Sehenswürdigkeiten von Hof und der Region
Wir kochen kein eigenes Süppchen, sondern lassen andere Sehenswürdigkeiten auch davon profitieren: 9) PLATTFORM und GRUNDLAGE des geplanten Projekts ist der Fernwehpark „Signs of Fame“ – Internationale Presse
Hochfrankens neue Touristenattraktion, der „Hofer Fernwehpark Signs of Fame“, hat internationale Beachtung und Bedeutung erlangt (über 2000 Presseberichte WELTWEIT, in Europa, Kanada, USA, Australien, Neuseeland, Japan / Unzählige TV-Berichte und Rundfunkreportagen...) U.a. berichtet auch Deutschlands größte Wochenzeitung „DIE ZEIT“ auf einer halben Seite über den Hofer Fernwehpark – Auflage über eine HALBE MILLION Exemplare !!! – s. Foto) 10) Kostenlose Berichterstattung
Keine andere Hofer Sehenswürdigkeit ist bislang in der Lage gewesen, den Namen HOF das ganze Jahr über regelmäßig in positiven Schlagzeilen in die ganze Welt hinauszutragen. Fazit: Der Hofer Fernwehpark „Signs of Fame“ ist zum Aushängeschild Hofs in der Welt geworden.
11) Stars, Stars, Stars
Über 300 Stars und Prominente aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik werden im „Signs of Fame“ verewigt und setzen ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt. Welche Stadt kann von sich behaupten ein Projekt zu besitzen, bei dem weltbekannte Namen, ja Weltstars dahinter stehen und mithelfen, die Globale Bedeutung des Projekts (Friedensprojekt) um die ganze Welt zu tragen. 12) Medienspektakel
Die Ehrungen auf dem Roten Teppich werden immer von großer Medienpräsenz begleitet. Stars, Fernsehen, Hörfunk nd Printmedien geben sich im Fernwehpark die Klinke in die Hand.
13) Belegung
Wer es nicht glaubt, von noch nichts gehört hat... 14) Erforderliche Lokalität
Star- und Medien sowie internat. Besuchergruppen (s. Bild) erfordern demzufolge eine entsprechende Lokalität, in der Prominente nach ihren Ehrungen im Fernwehpark betreut und Star-Utensilien ausgestellt werden können. Nicht zuletzt auch deshalb, da Hof oft nur wegen des Fernwehparks besucht wird und Busunternehmen bislang vergeblich eine Einkehr direkt an dieser Touristenattraktion angeboten werden konnte.
15) FERNEH DINER Star-Museum/Cafe
Dieses Projekt, als Arbeitstitel kurz „DINER“ genannt – ist in Verbindung mit dem Fernwehpark die Lösung, ganzjährig Touristen nach Hof zu bringen.
16) Grundlage des Erfolgs
Blicken wir nocheinmal zurück. Bringen wir es auf den Punkt: 17) Auf den Punkt gebracht: WER und WAS sind die Grundlage des Erfolgs?
Im Fernwehpark wird “die Welt auf einen Punkt projiziert“.
... wird im Fernwehpark und im „DINER“ konzentriert auf einen Punkt fokusiert UND: auch hier funktionieren. ERFOLG ist mit diesem Projekt sozusagen vorprogrammiert. 18) ZIELPUBLIKUM: Vielschichtiger Tourismus, internationale Gäste
Gäste werden Busgäste, Besuchergruppen, Vereine, Ausflügler, Studenten der nahen Fachhochschulen sein. Vorallem aber internationele Gäste, Firmenbesucher, denen man mit diesem Projekt etwas ganz Besonderes bieten kann. Niemand würde dieses „Weltflair“ in Hof vermuten. 19) Bewerbung / PR Arbeit
Das Projekt wird zusätzlich zu den Star-Besuchen professionell beworben und vermarktet (Fernsehen, Printmedien, Homepage, Plakate, Flyer, Hörfunk.) Ein lokaler Rundfunksender wird involviert sein und pausenlose Werbung betreiben. Geschäftsführung und Eventmanager arbeiten Hand in Hand und entwickelt ein Corporate Identity-Programm.
20) FERNWEH DINER Star-Museum/Cafe – Was wird es dort geben?
AMERICAN DINER: 21) DEKO und EVENTS
Höhepunkte des Einkehrerlebnisses werden dabei die persönlichen Gegenstände von STARS (ähnlich der Hard-Rock Cafes) und vor allem die über 200 Original HANDABDRÜCKE der Stars aus dem "Signs of Fame" sein. 22) Die Kunst- und Kulturszene von Hof wird bereichert
Die großen Panoramafenster ermöglichen dabei auf zwei Ebenen den uneingeschränkten Blick auf die exotische Panoramakulisse des gegenüberliegenden Fernwehparks. s. Bild.
23) Gastronomie
Eingangsbereich: „American Diner“: Terrassen – Straßen CAFE
In einem dem Gebäude angrenzenden Terassen-Garten (Orlasteig) und auf dem breiten Gehweg vor dem „Diner“ werden in einem zusätzlichen StraßenCafe - mit Blick auf die exotische Panorama-Schilderkulisse - Kaffee, Kuchen, Eis, Getränke serviert. 25) Fassade
Die Fassade soll zum Blickfang werden und einem American DINER der good old Fiftiees entsprechen. Viel Chrom und NEON-Leuchtreklamen werden Route 66-Feeling widerspiegeln. 26) Öffnungszeiten
7.00 Uhr - 1.00 Uhr von Di – So (Frühstück bis Abendessen)
27) Parkplätze
Von der Stadt HOF ist bereits ein Großparkplatz, auch für Busse, „am Eisteich“ bereit gestellt. 28) Businessplan
Sie können als Großinvestor, aber auch als Kleininvestor zusammen mit anderen mithelfen, den für Oberfranken, ja bis in die Neuen Bundesländer einmaligen Touristenmagneten auf die Beine zu stellen. 29) Ihre Vorteile als Investor
Sie tun als regionaler Investor etwas für unsere, Ihre Region 30) Finanzierung / Investorenpool / Gesellschaftsform
Es wurde bereits ein Pool von Geschäftsleuten und Privatpersonen gebildet, die mit ihrer Einlage (ab 25.000 Euro) das erforderliche Kapital von ca. 450.000 - 500.000 Euro auf einem Treuhandkonto ansammeln.
Belegt durch über 2000 Presseberichte, die bislang über das Projekt Fernwehpark erschienen sind, bis hin zu Fernsehteams, die sich im Fernwehpark die Klinke in die Hand geben und so den Namen von Hof und der gesamten Region hinaus in alle Welt tragen. Nicht zuletzt deshalb stünden die beiden Fremdenverkehrsverbände Frankenwald und Fichtelgebirge begeistert hinter dem Fernwehpark und dem nun neu zu schaffenden „DINER“-Projekt .
Und last but not least erwähnen Reiseführer HOF nur, weil es hier den Fernwehpark gibt. Auch besuchte der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika die Stadt nur, um hier den Fernwehpark zu besichtigen...
Und nicht zuletzt wollen wir mit dieser neuen Touristenattraktion nicht nur neue Besucher nach Hof und in die Region bringen, sondern mit den Veranstaltungen der verschiedensten Art die Kulturszene bereichern...
Beer dazu: „Vor vielen Jahren haben wir schon mal die Vertreter aller Hofer Brauereien an einem Tisch gehabt und ihnen das Projekt angeboten. Doch da saßen nur „Bedenkenträger“. „Das funktioniert in Hof doch nicht, das geht doch nicht in unserer Region...“ Keiner hatte ein Fünkchen Mut und niemand signalisierte auch nur eine Spur Enthusiasmus.
Dann waren die Hofer Brauereien eben draußen. So wird es allen gehen, die am Anfang nicht an uns geglaubt haben und später vielleicht angekrochen kommen. Ich denke da an den Catering Bereich“, sagt Klaus Beer. „Wir werden auf jeden Fall eine Cateringfirma nehmen, die uns bei Voranfrage als ebenfalls Bedenkenträger nicht abgesagt hat. Die ist jetzt weg vom Fenster.“
Die Scherdel hat Weitblick gezeigt, versteht über den sprichwörtlichen Tellerrand zu gucken und ist offen für alles Neue. Das gefällt uns. Deshalb haben wir uns letztendlich für diese Brauerei entschieden.“
Medienaufmerksamkeit (TV, Hörfunk und Printmedien) für Hof und Region
Ankurbelung des Tourismus und damit verbundene Stärkung des Einzelhandels und der Wirtschaft
Wir müssen uns von der Reizüberflutung abheben und benötigen einen Hingucker, bzw. Alleinstellungsmerkmal
Wir benötigen etwas innovatives, eine ausgefallene Idee
Wir benötigen ein Projekt, daß die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht
Wir benötigen etwas, in das bekannte Namen, Stars und Prominente mit involviert werden können
Nichts gegen den symbolischen „Roten Teppich“ in der Altstadt. Doch wegen eines nur ROTEN PFLASTERS kommen keine Touristen nach Hof. Nur „rote Steine“ kann man nicht bewerben. Wir brauchen auf „Roten Steinen“ Stars und Fernsehen. Doch die sind nicht in der Altstadt. Die sind am Fernwehpark auf dem echten ROTEN TEPPICH und in dem geplanten „FERNWEH DINER Star-Museum/Cafe“: Hautnah, zum Anfassen, real.
Wenn man also dem Kind in der Altstadt, den roten Steinen, ein Image verpassen würde, das in Verbindung zum Fernwehpark steht, hätte man die PR-Brücke vom Fernwehpark in die Altstadt geschlagen.
Wir besitzen etwas, mit dem andere nicht aufwarten können.
Wir haben ein Projekt (Fernwehpark), das allein schon konkurrenzlos ist, internationale Anerkennung gefunden hat und als weltweit einmalig bezeichnet werden kann – und auch wird.
Und diese PLATTFORM (s. Punkt 9) ist Erfolgsgarant für das nun zusätzlich zum Fernwehpark geplante Projekt „FERNWEH-DINER Star-Museum/Cafe“.
Wir wären töricht, diese einmalige Chance nicht zu nutzen.
Es liegen bereits Angebote von fünf Bürgermeistern aus ganz Deutschland vor, den Fernwehpark „auszugraben“ und in ihre Stadt „zu verpflanzen", sollte Hof diesen „PR-Schatz“, wie der Hofer Fernwehpark bezeichnet wird, nicht erkennen. Und das „DINER“ würden sie natürlich als Touristeneinkehr sofort bauen.
Ein bekannter Ort in Oberfranken hat sich bereits intensiv dafür beworben. Ein Wort – und der Fernwehpark mit all seinen Möglichkeiten ZIEHT UM.
Unser PR-Konzept sieht vor, nicht nur den Fernwehpark und das geplante „DINER“ zu bewerben, sondern auch die bereits bestehenden Sehenswürdigkeiten und Kleinode von Hof und Umgebung.
Sind die Touristen wegen des Fernwehparks schon einmal in der Stadt, sollen sie nach der Besichtigung des Fernwehparks und des gegenüberliegendem „Fernweh Diner Star-Musem/Cafe“ auch z.B. den Hofer Theresienstein, das Museum Bayer. Vogtland, den Untreusee, die Ludwigstraße und die Altstadt sowie das Fichtelgebirge und/oder den Frankenwald besuchen.
Wir beschränken unsere Werbung nicht nur auf den Fernwehpark, sondern animieren die Gäste, auch andere Sehenswürdigkeiten in einem z.B. Ganztagesausflug nach Hof zu besichtigen.
Renom. Reiseführer wie Baedecker und Marco Polo erwähnen Hof überhaupt nur, weil es hier den Fernwehpark gibt.
Unzählige TV-Berichte sind bereits über den Hofer Fernwehpark ausgestrahlt worden und werden wegen jedem neuen Star aktuell über den Fernwehpark und das „DINER“ berichten - und Hof kostenlos in die Schlagzeilen bringen.
Gerne würden wir anstelle des „Fernwehparks“ ein anderes Projekt als ganzjährige Touristenattraktion hernehmen.
Doch niemand konnte uns bis heute dieses nennen. Nichts ist in der Lage, die Erfolge wie Medien, Stars und ganzjahres Berichterstattung auf sich zu vereinen. Man kann noch so intensiv danach suchen, bislang wurde nichts anderes in Hof gefunden.

STAR-STERNE werden ähnlich des „Walk of Fame“ in Hollywood an Prominente vergeben, im Hofer Fernwehpark wird der Sternenwalk „Boulevard der Humanität“ genannt.

Auf Grund fehlender Information ist oft nicht bekannt, welche PR-Wirksamkeit der Hofer Fernwehpark innehält und welche internationale Anerkennung das Projekt inzwischen erfahren hat.
Sehen Sie alle Stars und Medien/Pressespekel unter www.fernweh-park.de Rubrik STARS: „TV-Medien“ (ausführlich Bilderstories von über 300 Stars, Touristenbesuchen, Reisebus-Gästen usw.)
Die in ganz Europa konkurrenzlose Attraktion „Fernwehpark“ sowie die dort verkehrenden Stars und Medien sind einzigartig und bilden die Grundlage für weitere Aktivitäten.
Jeder Star-Besuch im Fernwehpark zieht Fernsehen und Printmedien mit sich, die dann auch das gegenüberliegende „DINER“ besuchen. So wird dieses „automatisch“ im Rampenlicht der Berichterstattung stehen. Eine Plattform, die der „goldene Boden“ des Projekts ist.
Eine Umfrage von Busunternehmen (6000 Busadressen liegen vor) ergab, daß diese sofort den Fernwehpark und das gegenüberliegende „FERNWEH-DINER Star-Museum“ anfahren und die Stadt Hof in das Besuchsprogramm aufnehmen würden.
Da das „DINER“ in Deko und Erlebnis selbst eine konkurenzlose Attraktion ist, kann es sogar eigenständig als Touristenerlebnis beworben werden.
Alleinstellungsmerkmal in ganz Deutschland: Die Einzigartigkeit des Projekts und dem damit verbundenen Ambiente von Welt, Stars und Hollywood bietet internationalen Gästen und auswärtigen Firmenbesuchern eine einzigartige Einkehrmöglichkeit und Tagungsstätte, die man in dieser Form noch nicht erlebt hat.
Zusammen mit dem „FERNWEH DINER Star Museum/Cafe“ werden die Erfolgsrezepte der Welt gebündelt. Was in der Welt funktioniert...
Alle ummantelt mit einer kostenlosen Berichterstattung von Fernsehen, Hörfunk und Presse.
Um das Wort „töricht“ nocheinmal zu verwenden. Wir würden es sein, wenn wir diese einmalige und konkurrenzlose Chance nicht nutzen würden. Denn mit dieser Erlebnis-Gastronomie“ und der Plattform des Fernwehparks mit seinen Stars und kostenloser Berichterstattung kann in weitem Umkreis NIEMAND aufwarten.
Doch wir setzen nicht nur auf Tourismus. Auch die Hofer selbst und Menschen der Region werden durch die Themenecke "Franken und Bayern" typisch Hofer und bayerische Küche genießen können, möchte man in der Lokalität in heimischen Bereichen bleiben. Durch die verschiedenen Welt-Themen ist also für jeden etwas dabei.
Das sich gegenüber des Fernwehparks befindende Gebäude der Firma Teppich Hopf entspricht im Grundbau idealerweise der Originalform eines American DINER. (s. PC-Fiction) Dieses soll im Erdgeschoss in Optik und Ausstattung dem Stil des Amerika der Sechziger Jahre entsprechen und die Gäste in Deko und Feeling in die Zeit der Good old Sixties “ versetzen (Chrom, Neon, hohe Kunstpalmen (fehlen noch in Szizze), US-Oldtimer als Sitzgruppen, Wurlitzer, Jukebox usw.)
STAR-MUSEUM:
Im 1. Stock des Projekts ist das „Star-Museum“ angesiedelt. Multikulturelle Sitzecken mit Kunstfelsen und entsprechende Szenerie werden dabei in fremde Länder der Welt entführen und dem „Welt-Charakter“ des gegenüberliegenden Fernwehparks entsprechen. DINIEREN inmitten von Star-Museumstücken verspricht einmaliges Feeling.
Nicht nur Amerika: Eine Reise um die Welt optisch und lukullisch:
Doch nicht nur „Amerika“ wird dort erfahrbar sein. Multikulturelle Sitzecken sollen mit Deko von Afrika, Asien und Australien sozusagen um die ganze Welt führen.
Für ausländische Touristen ist eine Lokalität im amerikanischen Stil etwas Bekanntes, eine „Franken/Bavaria-Ecke“ ist jedoch für Amerikaner und Janpaner „exotisch“. So wird es neben landestypischen Spezialitäten aus der ganzen Welt auch „Baggerla, Schnitz und Klees“ geben. Deshalb können auch Einheimische aus unserer Region „typisch Hoferisches und Fränkisches, ja Bayerisches“ bestellen.

Der Clou: Alles ist nicht nur Theorie. In den Hard Rock Cafes sind die Stars nicht persönlich anwesend. Bei uns aber schon. Die Gäste können IHRE Stars auch persönlich kennenlernen, wenn sie zu ihrer Aufnahme in die "Signs of Fame" oder bei Star-Stern Verleihungen auch das „DINER“ besuchen.
Bedienung „Outfit 60iger Jahre“ (Pettycoat, Rollschuhe etc.) American Food, Mexican Food
Obergeschoß:
Star-Museum, Showbühne, Ausstellungen, Lesungen, Kabarett, Weltecken, Film- und Diashows mit dazu passenden landestypische Speisen und Getränken, internationale Speisekarte.
Wichtigstes Ziel: Es wird nichts „Normales“ angeboten. Jedes Gericht und Getränk hat einen eigenen, exotisch klingenden Namen und wird entsprechend dekorativ, auf Bananenblättern oder am Tisch auf heißen Steinen gegart, serviert.
Deko, Musik, Bedienung und Speisen lassen die Gäste eintauchen in fremde WELTEN. Wie man im Fernwehpark mit Blick auf die Schilder im „Kopfkino“ eine Reise um die Welt antreten kann, wird dies hier in Optik und Genuss lukullisch weitergeführt.
Das Flachdach des DINER eignet sich hervorragend für eine Dachterasse, mit weitem Blick über den Fernwehpark und hinüber zum Theresienstein.
Auf dem kleinen Grundstück gegenüber kann die Reise um die Welt weitergehen. Hier wird an einen Beach nach Miami oder Key West entführt – mit echtem Sand und entsprechendem Feeling. (Sommermonate)
Der Gastronomiebereich ist zudem ausbaufähig. Unterirdische Gewölbe und Katakomben können ins Mittelalter und in die Zeit der Ritter entführen, z.B. Tafelrunden mit historischen Ritteressen...
Erweiterungsmöglichkeit: Es besteht die Möglichkeit, ein weiteres Gebäude zu erwerben, das als „Hollywood-Hotel“ mit entsprechenden Zimmern „Marilyn Monroe-“ oder „Humphry Bogard-Zimmer“ usw. ausgestattet werden kann.
Palmengruppen (Kokos-Kunstpalmen) alá Las Vegas oder Miami soll eine entsprechende Fernweh-Atmosphäre erzeugen. Diese Kunstpalmen trotzen Wind und Wetter und vorallem den sibirischen Wintern Hofs.
Eine geplante Buseinfahrtbucht gibt die Möglichkeit, kurzfristig zu halten und die Gäste aus- und einsteigen zu lassen.
Gerne unterbreiten wir Ihnen bei Interesse unseren Businessplan mit Sitzplatzbelegung, monatlichen Umsätzen, Bauplan und allen erforderlichen Daten.
Bitte haben Sie Verständnis, daß wir solche Details nur wirklich Interessierten vorlegen und von fachlicher Seite Einführung geben.
Sie sind KEIN SPONSOR, sondern ein INVESTOR
Sie sind am Erfolg des Projekts „FERNWEH-DINER Star-Museum/Cafe“ beteiligt
Sie sitzen bei Star-Events in der 1. Reihe
Sie können jedes Event für IHR Haus nutzen – stehen mit IHREM Namen im „Rampenlicht“ dieses europaweit aussergewöhnlichen Projekts mit Plattform Stars, Medien und konkurrenzloser Attraktion (Fernwehpark).
Wir sind daran interessiert, den Pool der Investoren so klein wie nur möglich zu halten. Sobald sich en Großinvestor einbringt und die erforderliche Summe erreicht ist, wird der Pool der Einleger geschlossen.
Danach ist zu entscheiden, wie die Gesellschaftsform aussehen kann. Angegedacht Kommanditisten. Wir sind jedoch nach allen Seiten offen und können uns gerne nach den Vorstellungen der Investoren richten.
Die heute eingebrachte Summe ist jederzeit wieder abrufbar und bis zur Gründung der Gesellschaftsform nicht bindend.
Aber ohne Ihre Beteiligung kann nicht begonnen werden. Erst wenn die erforderliche Summe erreicht ist, werden alle Investoren an einen Tisch gebeten, die gewünschte Gesellschaftsform gegründet – und dann kann es losgehen.
Ergreifen Sie noch heute die Chance, etwas für unsere Region zu tun und einen Touristenmagneten zu schaffen, der „goldenen Boden“ hat und das Besucherhighlight für ganz Hochfranken und den Neuen Bundesländern werden wird.
Renom. Fachleute, Betriebsgründer, Finanzberater und Anwälte werden das Projekt begleiten.
Angedachte Realisierung: Herbst 2012
Für Rückfragen und Vorinformation stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
Kontakt: Klaus Beer, Initiator Fernwehpark "Signs of Fame"
Telefon: 09281 94427
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